Geblitzt – Brandenburg: BAB 24, km 142,645, AS Putlitz in Fahrtrichtung Berlin (Poliscan FM1)

Sie sind auf der BAB 24 bei Kilometer 142,645 in Höhe der Anschlussstelle Putlitz in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 24, welche die Großstädte Hamburg und Berlin miteinander verbindet. Im äußersten Nordwesten Brandenburgs direkt an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern befindet sich die Anschlussstelle Putlitz, an welcher das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt wird.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Perleberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist an der Messstelle keine Geschwindigkeitsbeschränkung vorgegeben, die Strecke ist „frei“. Im Jahr 2020 findet in dem Bereich rund um die Messstelle jedoch eine umfangreiche Modernisierung der Strecke statt, weshalb es umfangreiche Einschränkungen gibt. Gemessen wird an der Messstelle auf Basis einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h, was infolge eigener Vorbeifahrt auch bestätigt werden kann. Die Beschilderung hat jedoch stets auf Basis einer verkehrsrechtlichen Anordnung zu erfolgen, mittels derer man die korrekte Aufstellung der Schilder überprüfen kann. Diese Unterlagen ziehe ich im Rahmen der Verteidigung zur Prüfung bei. Aktuell kann jedoch eine rechtlich einwandfreie Beschilderung nicht bestätigt werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 142,645 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät Poliscan FM1, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

    kostenlose Erstanfrage

    Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

    Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

    Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

    (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

    Ihr Name: (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

    Ihre Telefonnummer:


    Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

    Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

    (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

    aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

    (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

    Sachverhalt / Fragen:

    Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

    (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

    Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 7,81 in Fahrtrichtung Dresden (Poliscan FM1)

    Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 7,81 in Fahrtrichtung Dresden geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

    Wo wird gemessen?

    Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche den Großraum Berlin mit dem Spreewald und der sächsischen Landeshauptstadt Dresden verbindet. In Richtung Dresden wird das mobile Messgerät zwischen den Anschlussstellen Mittenwalde und Bestensee am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

    Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Königs Wusterhausen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

    (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

    Was sagen die Schilder?

    Grundsätzlich ist auf dem gesamten Streckenabschnitt zwischen der Anschlussstelle Ragow direkt hinter dem Autobahndreieck Schönefeld, wo die BAB 13 aus der BAB 113 und der BAB 10 („Berliner Ring“) herausgehend beginnt, bis zum Autobahndreieck Spreewald, wo die BAB 15 in Richtung der deutsch-polnischen Grenze bei Forst abgeht, durchgehend eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 130 km/h angeordnet. Diese Beschilderung wird nach jeder Anschlussstelle und jedem Parkplatz beidseitig aufgestellt, so dass man von einer Wahrnehmbarkeit ausgehen kann. Natürlich kann sich die Beschilderung auch baustellenbedingt ändern, was dann jedoch durch eine entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung und einen Beschilderungsplan zu dokumentieren ist. Diese Unterlagen werden von hier aus im Rahmen jedes einzelnen Mandates auf ihre rechtliche Relevanz geprüft.

    Womit wird gemessen?

    Gemessen wird bei Kilometer 7,81 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät Poliscan FM1, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

    Wie stehen die Chancen?

    Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

      kostenlose Erstanfrage

      Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

      Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

      Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

      (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

      Ihr Name: (Pflichtfeld)

      Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

      Ihre Telefonnummer:


      Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

      Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

      (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

      aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

      (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

      Sachverhalt / Fragen:

      Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

      (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

      Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 179,9 in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) / Prenzlau (PoliscanSpeed)

      Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 179,9 in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) bzw. Prenzlau geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

      Wo wird gemessen?

      Die Messstelle befindet sich im nördlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“) in östlicher Fahrtrichtung. Auf der Fahrt vom Autobahndreieck Oranienburg kommend in Richtung der Autobahndreiecke Pankow und Barnim passieren Sie diese Messstelle. Das mobile Messgerät wird – teilweise in einem Spezialanhänger verbaut – in Höhe der Anschlussstelle Mühlenbeck am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

      Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Oranienburg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

      (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

      Was sagen die Schilder?

      Die Messstelle befindet sich aktuell inmitten der Großbaustelle Havellandautobahn, wo die BAB 10 auf einer Länge von etwa 25 Kilometern sechsspurig ausgebaut wird. In Abhängigkeit vom Baufortschritt ändert sich die Beschilderung stetig, es werden immer neue verkehrsrechtliche Anordnungen erlassen. Hier ist also bezogen auf die Messungen tagesaktuell zu prüfen, ob die aktuelle Beschilderung der jeweiligen verkehrsrechtlichen Anordnung entspricht und ob die Beschilderung auch zweifelsfrei erkennbar war. Das ist gerade in Baustellen häufig nicht der Fall, da die Beschilderung oft nur einseitig erfolgt und somit leicht übersehen werden kann. Die hier bekannten Messungen erfolgen auf Grundlage einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von nur 60 km/h, was selbst für Baustellen außergewöhnlich niedrig ist, aber mit der Lage genau im Bereich einer Anschlussstelle erklärbar wäre.

      Womit wird gemessen?

      Gemessen wird bei Kilometer 179,9 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

      Wie stehen die Chancen?

      Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

        kostenlose Erstanfrage

        Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

        Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

        Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

        (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

        Ihr Name: (Pflichtfeld)

        Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

        Ihre Telefonnummer:


        Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

        Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

        (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

        aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

        (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

        Sachverhalt / Fragen:

        Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

        (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

        Geblitzt – Brandenburg: BAB 12, km 54,450 in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) – Mitte (Poliscan FM1)

        Sie sind auf der BAB 12 bei Kilometer 54,450 in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) – Mitte geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

        Wo wird gemessen?

        Die Messstelle befindet sich auf der BAB 12, welche die deutsch-polnische Grenze bei Frankfurt (Oder) und Slubice mit dem Großraum Berlin verbindet. Am Autobahndreieck Spreeau mündet die BAB 12 in die BAB 10 („Berliner Ring“). Die Messstelle passieren Sie, wenn Sie von Polen aus nach Deutschland einfahren. Von der polnischen A2 aus kommend beginnt die BAB 12 an der Grenzbrücke bei Kilometer 58,2. Etwa 350 Meter vor der ersten deutschen Anschlussstelle Frankfurt (Oder) – Mitte wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

        Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Frankfurt (Oder), vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

        (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

        Was sagen die Schilder?

        Zu dieser Messstelle liegen hier noch keine amtlichen Beschilderungspläne vor. Eine rechtlich einwandfreie Beschilderung kann daher derzeit nicht bestätigt werden. Gemessen wird hier ausgehend von einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, was auch aus eigener Vorbeifahrt bekannt ist. Im Rahmen der Verteidigung arbeite ich eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um die Beschilderung auf Herz und Nieren überprüfen zu können. Werden die nach landesrechtlichen Vorgaben bestimmten Abstände zwischen Schildern und Messstelle nicht eingehalten, kann dies Auswirkungen jedenfalls auf den Umfang der Sanktionierung haben oder gar zur Einstellung des Verfahrens führen!

        Womit wird gemessen?

        Gemessen wird bei Kilometer 54,450 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät Poliscan FM1, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

        Wie stehen die Chancen?

        Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

          kostenlose Erstanfrage

          Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

          Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

          Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

          (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

          Ihr Name: (Pflichtfeld)

          Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

          Ihre Telefonnummer:


          Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

          Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

          (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

          aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

          (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

          Sachverhalt / Fragen:

          Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

          (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

          Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 71,4 in Fahrtrichtung Ludwigsfelde (PoliscanSpeed)

          Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 71,4 in Fahrtrichtung Ludwigsfelde geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

          Wo wird gemessen?

          Die Messstelle befindet sich im südlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“) in westlicher Fahrtrichtung. Wenn Sie also vom Schönefelder Kreuz oder den Anschlussstellen Rangsdorf und Genshagen kommend die BAB 10 in Richtung Potsdam befahren, passieren Sie die Messstelle. Das mobile Messgerät wird etwa 700 Meter nach der Anschlussstelle Genshagen am rechten Fahrbahnrand in einem Spezialanhänger aufgestellt.

          Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Zossen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

          (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

          Was sagen die Schilder?

          Vom Autobahnkreuz Schönefeld aus kommend ist zunächst keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgegeben, die Strecke ist „freigegeben“. Das ändert sich nach der Anschlussstelle Genshagen. Unmittelbar nach Ende der Einfädelspur wird durch beidseitige Beschilderung etwa 275 Meter vor der Messstelle die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h reduziert. Obgleich man bei beidseitiger Beschilderung grundsätzlich von einer Wahrnehmbarkeit für den Kraftfahrer ausgeht, kann bei Übersehen ein entschuldbares Augenblicksversagen in Betracht kommen. Außerdem liegt hier die verkehrsrechtliche Anordnung für die Beschilderung noch nicht vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann.

          Womit wird gemessen?

          Gemessen wird bei Kilometer 71,4 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

          Wie stehen die Chancen?

          Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

            kostenlose Erstanfrage

            Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

            Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

            Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

            (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

            Ihr Name: (Pflichtfeld)

            Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

            Ihre Telefonnummer:


            Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

            Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

            (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

            aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

            (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

            Sachverhalt / Fragen:

            Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

            (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

            Geblitzt – Brandenburg: BAB 115, km 1,0 in Fahrtrichtung AD Nuthetal (PoliscanSpeed)

            Sie sind auf der BAB 115 bei Kilometer 1,0 in Fahrtrichtung AD Nuthetal geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

            Wo wird gemessen?

            Die Messstelle befindet sich auf der BAB 115 („Avus“), welche das westliche Berliner Stadtzentrum von der Stadtautobahn BAB 100 am Berliner Funkturm aus mit der BAB 10 („Berliner Ring“) verbindet. Die Kilometrierung ist hierbei von Berlin aus absteigend, das bedeutet, dass sich die Messstelle etwa einen Kilometer vor dem Autobahndreieck Nuthetal befindet, wo die BAB 115 in die BAB 10 übergeht. Das mobile Messgerät wird also an der im unteren Bild ersichtlichen Stelle am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

            Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

            (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

            Was sagen die Schilder?

            Die Beschilderung an der Messstelle ist recht einfach erklärt. Kurz hinter der Berliner Stadtgrenze bei Kilometer 16 wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h festgelegt und dies ändert sich grundsätzlich auch bis zur Messstelle nicht. Die entsprechende Beschilderung wird nach jeder Ein- und Ausfahrt wiederholt und ist stets beidseitig aufgestellt. Daher geht die Rechtsprechung davon aus, dass diese Schilder in der Regel durch den Kraftfahrer wahrgenommen werden können. Begründet ist die Geschwindigkeitsbeschränkung mit dem kurvigen Streckenverlauf und oftmals hoher Verkehrsdichte.

            Womit wird gemessen?

            Gemessen wird bei Kilometer 1,0 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

            Wie stehen die Chancen?

            Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

              kostenlose Erstanfrage

              Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

              Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

              Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

              (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

              Ihr Name: (Pflichtfeld)

              Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

              Ihre Telefonnummer:


              Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

              Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

              (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

              aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

              (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

              Sachverhalt / Fragen:

              Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

              (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

              Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, Abschnitt 291, km 1,782 in Fahrtrichtung Berlin/BAB 111 (PoliscanSpeed)

              Sie sind auf der BAB 10 im Abschnitt 291 bei Kilometer 1,782 in Fahrtrichtung Berlin / BAB 111 geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

              Wo wird gemessen?

              Die Messstelle befindet sich auf der BAB 10 („Berliner Ring“) inmitten des Autobahnkreuzes Oranienburg. Dort wird die BAB 10 mit der BAB 111 aus bzw. in Richtung Berlin und mit der B 96 aus bzw. in Richtung Oranienburg und weiter bis nach Stralsund zusammengeführt. Befährt man die BAB 10 aus westlicher Richtung vom Autobahndreieck Havelland aus kommend und möchte zur BAB 111 in Richtung Berlin überfahren, so passiert man die Messstelle in der Tangente zwischen beiden Autobahnen. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

              Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Oranienburg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

              (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

              Was sagen die Schilder?

              Zu dieser Messstelle liegen uns noch keine amtlichen Beschilderungspläne oder verkehrsrechtliche Anordnungen vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann. Bekannt ist jedoch, dass auch das Autobahndreieck Oranienburg von umfangreichen Bauarbeiten der Havellandautobahn GmbH betroffen ist und jedenfalls aktuell (Juli 2020) im Bereich der Tangente von der BAB 10 auf die BAB 111 eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h angeordnet ist. Im Rahmen der Verteidigung im Bußgeldverfahren arbeiten wir mit den zuständigen Behörden eng zusammen, um uns einen Überblick über die Beschilderung vor Ort und mögliche Angriffspunkte zu verschaffen.

              Womit wird gemessen?

              Gemessen wird bei Kilometer 1,782 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

              Wie stehen die Chancen?

              Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

                kostenlose Erstanfrage

                Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

                Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

                Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

                (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

                Ihr Name: (Pflichtfeld)

                Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

                Ihre Telefonnummer:


                Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

                Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

                (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

                aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

                (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

                Sachverhalt / Fragen:

                Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

                (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

                Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 10,4 in Fahrtrichtung AD Werder (PoliscanSpeed)

                Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 10,4 in Fahrtrichtung AD Werder geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

                Wo wird gemessen?

                Die Messstelle befindet sich auf der BAB 2, die quer durch die Bundesrepublik führt und das Ruhrgebiet mit dem Großraum Berlin verbindet. Am Autobahndreieck Werder geht die BAB 2 in der BAB 10 („Berliner Ring“) auf. Etwa 10 Kilometer vorher, zwischen den Anschlussstellen Brandenburg an der Havel und Netzen, wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

                Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

                (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

                Was sagen die Schilder?

                Nachdem jahrelang und mit großem „Erfolg“ im Rahmen der Geschwindigkeitsbeschränkung bei Kilometer 9,8 gemessen wurde, haben nun die Bauarbeiten zur Ausbesserung des Streckenbereiches begonnen. Hierfür ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit wie in Baustellen üblich stufenweise auf 80 km/h gesenkt worden. Im Bereich der Messstelle befindet sich noch zusätzlich eine Spurverschwenkung, in deren Einfahrtsbereich eine weitere Reduzierung auf 60 km/h erfolgt. Auf Basis dieser Begrenzung auf 60 km/h wird dann auch gemessen. Hier liegen aktuell noch keine verkehrsrechtlichen Anordnungen oder Beschilderungspläne vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann. Im Rahmen der Verteidigung arbeite ich zur Aufklärung eng mit den zuständigen Behörden zusammen und kann so auch formelle Fehler aufdecken.

                Womit wird gemessen?

                Gemessen wird bei Kilometer 10,4 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

                Wie stehen die Chancen?

                Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

                  kostenlose Erstanfrage

                  Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

                  Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

                  Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

                  (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

                  Ihr Name: (Pflichtfeld)

                  Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

                  Ihre Telefonnummer:


                  Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

                  Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

                  (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

                  aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

                  (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

                  Sachverhalt / Fragen:

                  Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

                  (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

                  Geblitzt – Brandenburg: BAB 113, km 3,6 in Fahrtrichtung Schönefelder Kreuz (Poliscan FM1)

                  Sie sind auf der BAB 113 bei Kilometer 3,6 in Fahrtrichtung Schönefelder Kreuz geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

                  Wo wird gemessen?

                  Die Messstelle befindet sich auf der BAB 113, welche am Autobahndreieck Berlin-Neukölln aus der Stadtautobahn BAB 100 hervorgehend die Berliner Innenstadt vorbei am alten und neuen Flughafen Schönefeld mit dem Schönefelder Kreuz verbindet, von wo aus dann weiter die BAB 10 („Berliner Ring“) und die BAB 13 in Richtung Dresden befahren werden können. Direkt gegenüber der Messstelle bei Kilometer 3,5 in Richtung Berlin wird das mobile Messgerät zwischen dem Autobahnkreuz Waltersdorf und dem Schönefelder Kreuz am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

                  Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Königs Wusterhausen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

                  (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

                  Was sagen die Schilder?

                  Die Beschilderung stellt sich recht „einfach“ dar. In etwa ab der Berliner Stadtgrenze bis hin zum Schönefelder Kreuz ist durchgehend eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet, welche nach jeder Ausfahrt wiederholt wird. Die Schilder sind jeweils beidseitig aufgestellt, so dass grundsätzlich von einer Wahrnehmbarkeit durch den Verkehrsteilnehmer ausgegangen werden kann.

                  Womit wird gemessen?

                  Gemessen wird bei Kilometer 3,6 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

                  Wie stehen die Chancen?

                  Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

                    kostenlose Erstanfrage

                    Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

                    Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

                    Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

                    (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

                    Ihr Name: (Pflichtfeld)

                    Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

                    Ihre Telefonnummer:


                    Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

                    Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

                    (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

                    aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

                    (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

                    Sachverhalt / Fragen:

                    Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

                    (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

                    ESO und Poliscan: Verbot der Speicherung von Rohmessdaten – ein Stück aus dem Tollhaus

                    Bereits seit Jahren lodert ein immer wieder aufflammender Streit um die Frage, wie weit die Ergebnisse von Geschwindigkeits- und sonstigen amtlichen Messungen im Nachhinein überprüfbar sein müssen. Einen denkwürdigen und in rechtsstaatlicher Hinsicht äußerst bedenklichen Meilenstein in dieser Diskussion hat nun die physikalisch-technische Bundesanstalt (PTB) gesetzt, der einen bestenfalls kopfschüttelnd zurück lässt.

                    Worum geht es?

                    Vereinfacht formuliert: alle in Deutschland eingesetzten Geräte zur Geschwindigkeits-, Abstands-, Rotlicht- und Alkoholüberwachung stellen nach der gängigen Rechtsprechung sogenannte standardisierte Messverfahren dar. Dieser Rechtsbegriff hat den Inhalt, dass Bußgeldstellen und Gerichte grundsätzlich von der Richtigkeit eines Messwertes ausgehen dürfen, der von einem zugelassenen und gültig geeichten Messgerät durch einen entsprechend geschulten Messbediensteten unter Beachtung der Gebrauchsanweisung des Messgerätes erhoben worden ist. Für die Zulassung solcher Geräte ist in Deutschland im Wesentlichen die PTB verantwortlich.

                    Liegen die eben genannten Voraussetzungen vor, kann der Messwert nur noch dadurch angegriffen werden, dass Anhaltspunkte für Messfehler behauptet und nachgewiesen werden. Das ist einer der Hauptaktionsräume der Verteidigung im Bußgeldverfahren. Mit Unterstützung von Sachverständigen werden die Messungen untersucht. Hierbei kommt oftmals erschwerend hinzu, dass die eigentlichen Messdaten, aus welchen sich der „amtliche“ Messwert ermittelt, von den Messgeräten nicht oder nur unzureichend gespeichert werden. Dies wurde und wird im Zusammenhang mit dem Recht eines Betroffenen auf Durchführung eines fairen Verfahrens sehr hitzig diskutiert.

                    Wie lief das in der Vergangenheit?

                    Vor allem rund um die Messgeräte ESO ES 3.0 und PoliscanSpeed, in jüngerer Zeit aber auch TraffiStar S350 entspann sich die Kritik daran, dass die vorliegenden sog. „Rohmessdaten“ von den Geräten bewusst unterdrückt werden, obwohl es technisch ohne Weiteres möglich wäre, diese zu speichern.

                    Vor allem der Gerätehersteller ESO hat in Sachen Transparenz eine Vorbildfunktion eingenommen, indem die Rohmessdaten wenigstens so weit auslesbar waren, als dass sie mit einer selbst hergestellten Auswertesoftware überprüfbar wurden. Einige Sachverständige haben auch eigene Auswerteprogramme geschrieben und die Werte so unabhängig überprüfen können. Bei PoliscanSpeed wurden immerhin fünf der mehreren hundert Einzelmesswerte gespeichert. Hieraus konnten Berechnungen angestellt werden, welche in einer Vielzahl von Fällen Angriffspunkte gegen die Messungen offenbarten.

                    Die neueste Entscheidung der PTB

                    Dieser Praxis will die PTB – eine staatliche Behörde (!), die im Zulassungswesen bei Geschwindigkeitsmessgeräten allerdings nur noch privatwirtschaftlich tätig ist – nunmehr eindämmen und hat die sog. „Baumusterprüfbescheinigungen“ für die Messgeräte Poliscan FM1 und ESO ES 8.0 am 28.02.2020 geändert. Nach der neuen Vorschrift ist es den Geräteherstellern nunmehr untersagt, diese „Hilfsgrößen“ zu speichern, um einer „missbräuchlichen Verwendung“ dieser Daten in „sogenannten Gutachten“ vorzubeugen.

                    Auf deutsch gesagt: Ihr findet Anhaltspunkte für Messfehler? Dann verbieten wir halt, dass ihr sie auch weiterhin finden könnt!

                    Mit diesen neuen Vorschriften, die natürlich auch eine Pflicht zur Umrüstung bereits genutzter Geräte einher gehen, wird die Auffindung von Anhaltspunkten für Messfehler massiv erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht. Der Rechtsstaat wird von einer Bundesbehörde mit Füßen getreten. Berücksichtung fand diese neue Vorschrift bereits in dem Beschluss des OLG Frankfurt vom 23.03.2020 – 2 Ss-OWi 256/20, mit welchem diese Entwicklung erst ans Tageslicht kam.

                    Fazit

                    Diese Vorgehensweise der PTB ist ein Ding aus dem Tollhaus. Es bleibt zu hoffen, dass der Rechtsstaat so weit funktioniert, dass diese Entscheidung schnellstmöglich wieder aus der Welt verschwindet. Betroffene und ihre Verteidiger sind aufgerufen, sich an breiter Front mit allen strafprozessualen und verfassungsrechtlichen Mitteln dieser Praxis entgegen zu stellen. Der Kollege Detlef Burhoff, welcher den Beschluss auf seiner Homepage veröffentlicht hat, schließt mit den Worten „Es macht einfach keinen Spaß mehr“. Das stimmt – das ist bitterer rechtsstaatlicher Ernst, den es zu korrigieren gilt.