neue StVO – warum engagierte Verteidigung jetzt besonders wichtig wird

Die Spatzen pfiffen es ja schon länger von den Dächern und heute geht es tatsächlich los: in der StVO treten einige große Verschärfungen in Kraft.

So gibt es ab sofort schon für Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 16 km/h einen Vermerk mit Punkten im Fahreignungsregister in Flensburg. Bei acht Punkten ist zwingend die Fahrerlaubnis zu entziehen. Für Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 21 km/h innerorts und 26 km/h außerorts droht ab sofort ein Fahrverbot von mindestens einem Monat. Verfehlungen im Straßenverkehr, die bislang noch als Kavaliersdelikte durchgingen, können also ab sofort hart sanktioniert werden.

Wichtig zu wissen und oft verschwiegen: die Rechtsfolgen des Bußgeldkataloges sind nicht zwingend! Es handelt sich um Richtwerte, von denen bei Besonderheiten des Falles – sowohl nach oben als auch nach unten – abgewichen werden kann. Hier ist nun engagierte Verteidigung gefragt, welche mit Verstärkung eines versierten Rechtsanwaltes gewährleistet ist. Von hier aus werden seit Jahren bundesweit Verkehrs – Ordnungswidrigkeiten bearbeitet. Ich kenne nicht nur den Bußgeldkatalog, sondern auch die Eigenheiten der Bußgeldrichter. Ich weiß, worauf es ankommt, um zu einem „guten Ergebnis“ zu gelangen. Die Mehrzahl der Bußgeldverfahren mit Beteiligung eines Fachanwalts für Verkehrsrecht enden anders als es der Bußgeldkatalog vorsieht. Ob Einstellung des Verfahrens, Reduzierung der Geldbuße oder Vermeidung des Fahrverbotes – bei vielen Bußgeldverfahren sitzt ein Hase im Pfeffer, der gefunden werden will.

Das kann der Messfehler bei den immer über alle Maßen als zuverlässig beschriebenen Messgeräten sein. Das kann aber auch eine Besonderheit der Messstelle oder der persönlichen Umstände des Betroffenen sein. Dies gilt es qualifiziert den Behörden beizubringen. Daher – zögern Sie nicht, sich beraten zu lassen. Unsere Online – Ersteinschätzung ist genauso kostenfrei wie ein telefonisches oder persönliches Beratungsgespräch. Machen Sie davon Gebrauch!


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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 115, km 6,4 in Fahrtrichtung AD Nuthetal (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 115 bei Kilometer 6,4 in Fahrtrichtung AD Nuthetal geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 115, welche das Berliner Stadtzentrum am Autobahndreieck Funkturm mit der BAB 10 („Berliner Ring“) am Dreieck Nuthetal miteinander verbindet. Die Kilometrierung erfolgt dabei absteigend, d.h. die Messstelle befindet sich etwa sechseinhalb Kilometer vor dem Autobahndreieck Nuthetal. Die Messstelle liegt in Fahrtrichtung etwa einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Potsdam-Drewitz. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Ab der Berliner Stadtgrenze, welche sich etwa 11 Kilometer vor der Messstelle befindet, ist auf der BAB 115 eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet. Die entsprechende Beschilderung erfolgt bis zur Messstelle mehrfach und jeweils beidseitig. Aufgrund dessen geht die Rechtsprechung davon aus, dass die entsprechenden Verkehrsschilder durch einen aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden können.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 6,4 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 10,41 in Fahrtrichtung Dresden (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 10,41 in Fahrtrichtung Dresden geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche den Großraum Berlin mit der sächsischen Landeshauptstadt Dresden verbindet. Ausgehend vom Beginn der Strecke am Schönefelder Kreuz erfolgt die Kilometrierung aufsteigend, so dass sich in Richtung Dresden gesehen die Messstelle relativ am Beginn der Strecke befindet. Zwischen den Anschlussstellen Bestensee und Groß Köris wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Königs Wusterhausen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist der gesamte Bereich zwischen den Autobahndreiecken Schönefelder Kreuz und Spreewald seit Herbst 2019 mit einer generellen Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h sowie einem tagsüber geltenden LKW – Überholverbot ausgeschildert. Die entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung liegt hier vor. Gemessen wird jedoch auf Basis einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Hierzu liegen uns aktuell keine amtlichen Beschilderungspläne vor, so dass eine rechtlich korrekte Beschilderung derzeit nicht bestätigt werden kann. Diese Unterlagen wären spätestens im Rahmen der Verteidigung vorzulegen und können dann überprüft werden. Vor allem ist darauf zu achten, dass die Mindestabstände zwischen Verkehrszeichen und Messstelle sowie die Wahrnehmbarkeit der Verkehrszeichen gewahrt bleiben.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 10,41 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

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Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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Geblitzt – Brandenburg: B1, Vogelsdorf, Frankfurter Chaussee, Abschnitt 235, km 0,3 in Fahrtrichtung BAB 10 (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der B1 in Vogelsdorf auf der Frankfurter Chaussee im Abschnitt 235 bei Kilometer 0,3 in Fahrtrichtung BAB 10 geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der Bundesstraße 1, welche von der holländischen Grenze bei Aachen bis zur polnischen Grenze bei Küstrin einmal quer durch das gesamte Bundesgebiet führt. In der Ortslage Vogelsdorf östlich von Berlin in Richtung der polnischen Grenze (die Berliner sagen „stadtauswärts“) wird das mobile Messgerät hinter einer Shell-Tankstelle am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Strausberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist die Geschwindigkeitsvorgabe recht simpel: da sich die Messstelle innerhalb einer geschlossenen Ortschaft befindet, gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Diese ist auch nicht gesondert ausgeschildert, da man etwa 400 Meter zuvor die beidseitig der Fahrbahn platzierten Ortseingangsschilder passiert. Es liegt auch eine ortstypische Bebauung vor. Die Messstelle ist jedoch insofern recht tückisch, als dass bereits auf Berliner Gebiet höhere Geschwindigkeiten (in der Regel 60 oder 70 km/h) erlaubt sind. Auch die weiteren Ortsdurchfahrten in Richtung Osten sind jeweils mit 70 km/h beschildert. Die Ortslage Vogelsdorf stellt hier die große Ausnahme dar, nachdem auch hier jahrelang eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h galt. Dies wird gerade in der zumeist vorausgegangenen Fahrtroutine nicht immer beachtet und so erfreut sich die Messstelle großer „Beliebtheit“.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 0,3 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 52,85 in Fahrtrichtung AS Duben

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 52,85 in Fahrtrichtung AS Duben geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche die sächsische Hauptstadt Dresden mit dem Großraum Berlin verbindet. Sie beginnt am Autobahndreieck Dresden-Nord und geht am Schönefelder Kreuz in die BAB 113 in Richtung Berlin-Neukölln sowie die BAB 10 („Berliner Ring“) über. Am Autobahndreieck Spreewald wird zudem die BAB 15 von der polnischen Grenze bei Forst in die BAB 13 überführt. Zwischen den Anschlussstellen Lübbenau und Duben befindet sich in Fahrtrichtung Berlin die Messstelle. Das Messgerät wird etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Duben am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Lübben, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Seit Herbst 2019 ist grundsätzlich auf der gesamten Strecke zwischen den Autobahndreiecken Spreewald und Schönefelder Kreuz eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h vorgegeben. Auf diese Höchstgeschwindigkeit wird nach jeder Ausfahrt und nach jedem Parkplatz gesondert durch beidseitige Beschilderung hingewiesen. Die generelle Beschränkung wird mit der erhöhten Unfallgefahr auf der zweispurigen Autobahn mit hohem internationalen LKW-Verkehr begründet.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 52,85 mit den zugelassenen, aber angreifbaren Messgeräten PoliscanSpeed und ESO ES 3.0, die an der Messstelle mit all ihren Stärken und Schwächen zum Einsatz kommen.

Wie stehen die Chancen?

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 153,6 in Fahrtrichtung Hamburg/Prenzlau (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 153,6 in Fahrtrichtung Hamburg/Prenzlau geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich im westlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“) kurz vor dem Autobahndreieck Havelland. Am Autobahndreieck Havelland kann man die Fahrt entweder über die BAB 24 in Richtung Hamburg oder auf dem nördlichen Teil der BAB 10 in Richtung Prenzlau fortsetzen. Ziemlich genau in der Mitte zwischen der Raststätte Wolfslake und dem Autobahndreieck Havelland wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt. In der Gegenrichtung wird bei Kilometer 153,830 gemessen.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Oranienburg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Im westlichen Teil der BAB 10 gilt zunächst kilometerlang eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, welche jeweils nach jeder Einfahrt und jedem Parkplatz durch beidseitige Beschilderung angekündigt ist. In der Anfahrt zum Autobahndreieck Havelland wird diese zulässige Höchstgeschwindigkeit durch wiederum beidseitige Beschilderung auf 100 km/h reduziert, was vornehmlich durch die erwartete Vielzahl von Spurwechseln und die damit verbundenen Gefahren begründet ist. Die Beschilderung dürfte rechtlich korrekt sein, auch wenn uns derzeit keine amtlichen Beschilderungspläne vorliegen. Auch das Übersehen eines beidseitig aufgestellten Verkehrszeichens kann jedoch unter Umständen entschuldbar sein, was jedenfalls Einfluss auf die Rechtsfolgen (Höhe des Bußgeldes, Fahrverbot etc.) haben kann.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 153,6 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 153,830 in Fahrtrichtung Potsdam (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 153,830 in Fahrtrichtung Potsdam geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 10 („Berliner Ring“) im Autobahndreieck Havelland, an welchem die BAB 24 in Richtung Hamburg von der BAB 10 abzweigt. Die Messstelle kann man einerseits aus Richtung Hamburg erreichen, wenn man in Richtung Potsdam quasi rechts abbiegt. Fährt man auf der BAB 10 vom Kreuz Oranienburg kommend in Richtung Potsdam weiter, biegt man sozusagen links ab und kommt dann auf die Messstelle zu. Das mobile Messgerät wird im Bereich der Zusammenführung dieser Fahrspuren am rechten Fahrbahnrand auf einer betonierten Freifläche aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Oranienburg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

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Was sagen die Schilder?

Zu dieser Messstelle liegen hier aktuell noch keine amtlichen Beschilderungspläne und verkehrsrechtlichen Anordnungen vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann. Die Stelle ist jedoch bekannt und so kann berichtet werden, dass aus beiden Fahrtrichtungen kommend innerhalb des Autobahndreiecks zunächst eine Reduzierung auf 100 km/h und dann zweimal auf 80 km/h erfolgt. Die Beschilderung erfolgt jeweils beidseitig und dürfte daher erst einmal als wahrnehmbar gelten. Es ist also Frage des Einzelfalls, ob angesichts der Streckensituation mit der Zusammenführung mehrerer Spuren z.B. bei dichtem Verkehr ein Übersehen auch mal entschuldigt werden kann.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 153,830 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 80,14 in Fahrtrichtung AD Werder (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 80,14 in Fahrtrichtung AD Werder geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 2, welche von der deutsch-holländischen Grenze bis fast nach Berlin führt. Am Autobahndreieck Werder mündet die Strecke in die BAB 10 („Berliner Ring“). Kurz vorher wird das mobile Messgerät im Bereich der Anschlussstelle Netzen am rechten Fahrbahnrand aufgestellt. Die Messstelle ist damit Nachfolger oder zumindest Begleiter der Messstelle bei Kilometer 9,8, die seit Mitte 2018 zahlreichen Autofahrern zum Verhängnis geworden ist. Die Bezeichnung der Messtelle ist falsch, gemessen wird tatsächlich nicht bei Kilometer 80,14 kurz hinter Magdeburg, sondern bei Kilometer 8,14.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung ist gleich derjenigen bei Kilometer 9,8, nur dass hier bis zum Blitzer nochmal 1800 Meter vergehen. Es steht also bei erlaubten 80 km/h für 2,3 Kilometer kein Verkehrszeichen. Der Empfehlung von Verkehrspsychologen, dass Verkehrszeichen so aufgestellt werden sollen, dass der entsprechende Normbefehl alle 90 Sekunden den Fahrzeugführer erreicht, wird hier nicht genügt. Das macht jedenfalls die Rechtsfolgen angreifbar!

Grundsätzlich gab es hier nichts Spektakuläres zu vermelden. Mit Befahren des Brandenburgischen Territoriums etwa 35 Kilometer vor der Messstelle wird die zuvor nicht beschränkte zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h begrenzt, jeweils versehen mit dem Zusatzzeichen „Staugefahr“. Diese Beschilderung wird nach jeder Ausfahrt und jedem Parkplatz beidseitig wiederholt.

Ein „Schlupfloch“ gab es an dieser Stelle also nicht.

Dies änderte sich im August 2018. Seitdem gilt an der Messstelle eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von nur noch 80 km/h. Die Beschilderung hat sich grundlegend geändert. Für Details sehen Sie sich bitte die Skizze an. Infolge der neuen Beschilderung kam es zu tausenden Geschwindigkeitsüberschreitungen, was jedenfalls auffällig ist. Es zeichnet sich ab, dass hier möglicherweise jedenfalls auf Rechtsfolgenseite (Höhe des Bußgeldes, Punkte, Fahrverbot) Potential für eine erfolgreiche Verteidigung besteht.

Seit Januar 2020 wird nun auch an dieser Stelle jedenfalls sporadisch gemessen. Die Beschilderung stellt sich weiterhin so dar wie in der Messstellenskizze. Mittlerweile haben sich jedoch zahlreiche für den Betroffenen positive Ergebnisse ermitteln lassen, wobei die Abteilungen des Amtsgerichts Brandenburg an der Havel höchst unterschiedlich urteilen. Hierauf stellen wir Sie und uns im Rahmen der Verteidigung ein und erreichen ein zufrieden stellendes Ergebnis.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 8,14 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 22,4, Baustelle Mühlenfließbrücke in Fahrtrichtung Erkner (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 22,4 in der Baustelle Mühlenfließbrücke in Fahrtrichtung Erkner geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befand sich auf der BAB 10 („Berliner Ring“) im östlichen Bereich. Zwischen den Anschlussstellen Rüdersdorf und Erkner befindet sich die 742 Meter lange Mühlenfließbrücke, welche im Jahre 2019 aufwändig restauriert wurde. Direkt am Anfang der Brücke und der Baustelle wurde das mobile Messgerät in einem Spezialanhänger zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen, also in Fahrtrichtung am linken Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Strausberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Gemessen wurde hier auf Grundlage einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von nur 20 km/h. Diese extrem niedrige Höchstgeschwindigkeit hatte die Bewandnis, dass es bei den Restaurationsarbeiten zu einem Brand kam, welcher die Brücke schwer beschädigt hatte. Um die Strecke nicht gänzlich für längere Zeit sperren zu müssen, wurden Behelfsüberfahrten verbaut, welche nur mit einer solch niedrigen Geschwindigkeit überfahren werden konnten. Da sich zeitnah abzeichnete, dass die Höchstgeschwindigkeit vielfach nicht eingehalten wird und deswegen die Behelfskonstruktionen mehrfach nachgebessert werden mussten, entschloss man sich zur permanenten Überwachung der Höchstgeschwindigkeit durch den Spezialanhänger. Die Beschilderung als solche war jeweils beidseitig aufgestellt und somit wohl durchweg wahrnehmbar. Dennoch wäre die verkehrsrechtliche Anordnung und auch die Anordnung der ständigen Verkehrsüberwachung kritisch zu überprüfen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 22,4 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: B 167, Abschnitt 195, km 2,8 in Fahrtrichtung Wriezen (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der B 167 im Abschnitt 195 bei Kilometer 2,8 in Fahrtrichtung Wriezen geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der B 167, welche nördlich von Berlin von Wusterhausen an der Dosse quer durch Brandenburg bis nach Lebus bei Frankfurt an der Oder führt. In dem Bereich zwischen Bad Freienwalde und Wriezen wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Bad Freienwalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Die „Gemeinheit“ der Messstelle ergibt sich daraus, dass jedenfalls durch Verkehrszeichen keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgeschrieben ist. Durch die zusätzliche Beschilderung als Kraftfahrstraße und den Ausbau der Strecke auf drei Spuren mit abwechselnder Überholmöglichkeit ist man geneigt, von einer „freigegebenen“ Strecke auszugehen. Dem ist jedoch nicht so: nach § 3 Abs. 3 StVO beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit stets 100 km/h. Dies gilt nur nicht auf Autobahnen oder Straßen mit durch Mittelstreifen oder andere bauliche Einrichtungen getrennten Richtungsfahrbahnen oder für Straßen, die mindestens zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung haben. Hieran scheitert es dann, da jeweils nur für eine Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen existieren und für die andere Richtung nicht. Es verbleibt daher bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, welche hier auch kontrolliert und nicht selten auch deutlich überschritten wird.

Aufgrund des Ausbauzustandes der Strecke kann hier jedoch jedenfalls in Fahrverbotssachen gut mit der Rechtsfigur des „Augenblicksversagens“ gearbeitet werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 2,8 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

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