Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 79,3 in Fahrtrichtung AD Nuthetal (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 79,3 in Fahrtrichtung AD Nuthetal geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich im südlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“) in westlicher Fahrtrichtung. Sie passieren diese Messstelle, wenn Sie z.B. vom Schönefelder Kreuz in Richtung des Autobahndreiecks Nuthetal fahren, wo dann die BAB 115 („Avus“) hinzugeführt wird. Häufig wird diese Messstelle auch von Geschäftsreisenden, welche sich auf dem Weg in Richtung der BAB 2, welche in den Westen Deutschlands führt, befinden, passiert. Zwischen der Anschlussstelle Ludwigsfelde-West und dem Parkplatz Siethener Eisbruch, an welchem ebenfalls gerne gemessen wird, wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist aktuell eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h vorgeschrieben, welche sich in der Anfahrt auf den Parkplatz Siethener Eisbruch aufgrund von Straßenschäden noch weiter auf 80 km/h reduziert. Die Besonderheit dieser Messstelle besteht jedoch darin, dass hier nur gemessen wird, wenn zeitgleich auf dem folgenden Parkplatz LKW-Kontrollen durch das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) stattfinden. Um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer und die einweisenden Polizeibeamten bei der Einweisung der zu kontrollierenden LKW in die Kontrollstelle zu gewährleisten, wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit massiv bis auf 60 km/h herabgesetzt. Dies geschieht durch „trichterförmige“ Beschilderung, also zunächst auf 120 km/h, dann auf 100 km/h, dann auf 80 km/h und dann auf 60 km/h in relativ kurzen Abständen. Die Beschilderung erfolgt hierbei durch manuelle Klapptafeln an beiden Fahrbahnseiten. Eine entsprechende verkehrsrechtliche Anordnung ist für die jeweiligen Kontrolltage auszufertigen.

Da die Klapptafeln auch meteorologischen Einflüssen ausgesetzt sind, kann eine rechtlich einwandfreie und jederzeit wahrnehmbare Beschilderung im Voraus nie bestätigt werden. Es bedarf stets der Einzelfallprüfung unter Zuhilfenahme der Bußgeldakte, um zu prüfen, ob die Beschilderung am Messtag korrekt war. Die Beauftragung eines Verteidigers ist daher stets geboten, da eine fehlerhafte Beschilderung zu für den Betroffenen weitaus günstigeren Rechtsfolgen führen kann als der Standardfall.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 79,3 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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    Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

    Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

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    Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, Abschnitt 16, km 0,47 in Fahrtrichtung Berlin-Weißensee (ESO ES 8.0)

    Sie sind auf der BAB 10 im Abschnitt 16 bei Kilometer 0,47 in Fahrtrichtung Berlin-Weißensee geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

    Wo wird gemessen?

    Die Messstelle befindet sich auf der BAB 10 („Berliner Ring“) inmitten des Autobahndreiecks Barnim, wo die BAB 11 aus Richtung Stettin und die B 2 aus Richtung Berlin-Weißensee auf die BAB 10 geführt werden. Die Messstelle passiert, wer die BAB 10 aus Richtung Osten von der Anschlussstelle Berlin-Hohenschönhausen kommend in Richtung der B 2 in Fahrtrichtung Berliner Innenstadt verlassen möchte. Das mobile Messgerät wird in einem kurzen geradlinigen Streckenabschnitt zwischen zwei scharfen Rechtskurven am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

    Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Bernau bei Berlin, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

    (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

    Was sagen die Schilder?

    Bei der Durchfahrt durch das Autobahndreieck Barnim ist zunächst eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h vorgegeben. In der Ausfahrt Berlin-Weißensee wird diese zulässige Höchstgeschwindigkeit zunächst auf 80 km/h reduziert, ehe am rechten Fahrbahnrand ein Vorwarnschild auf die kommende Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h hinweist. Die Beschränkung auf 40 km/h erfolgt dann unmittelbar am Beginn der ersten engen Rechtskurve und wird vor Beginn der zweiten Rechtskurve, aber erst nach der Messstelle noch einmal wiederholt. Nach der zweiten Rechtskurve sind dann wieder 100 km/h erlaubt. Die Beschilderung ist abgesehen von dem Vorwarnschild stets beidseitig, so dass die Gerichte davon ausgehen, dass die Beschilderung auch unter üblichen Umständen wahrgenommen wird.

    Womit wird gemessen?

    Gemessen wird bei Kilometer 0,47 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

    Wie stehen die Chancen?

    Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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      Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

      Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

      Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

      (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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      Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 23,356, Baustelle Kalkgrabenbrücke in Fahrtrichtung Hamburg (ESO ES 8.0)

      Sie sind auf der BAB 10 in der Baustelle Kalkgrabenbrücke bei Kilometer 23,356 in Fahrtrichtung Hamburg geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

      Wo wird gemessen?

      Die Messstelle befindet sich im östlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“) in nördlicher Fahrtrichtung. Auf der Fahrt vom Autobahndreieck Spreeau zum Autobahndreieck Barnim passiert man unter anderem die Kalkgrabenbrücke. Diese befindet sich zwischen den Anschlussstellen Erkner und Rüdersdorf und ist mit einem eigenen Schild für besondere Sehenswürdigkeiten bedacht. Im Bereich der Brücke wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

      Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Strausberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

      (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

      Was sagen die Schilder?

      Grundsätzlich ist dem Bereich zwischen den Anschlussstellen Erkner und Rüdersdorf keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgegeben. Daher wird hier grundsätzlich auch nicht gemessen. Im Jahr 2020 wird jedoch die Richtungsfahrbahn zum Autobahndreieck Barnim auf einer Länge von neun Kilometern grunderneuert. Der gesamte Verkehr läuft daher über die Gegenspur, was natürlich massive Reduzierungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit mit sich bringt. Gemessen wird hier auf der Grundlage einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Diese zulässige Höchstgeschwindigkeit ist auch aus eigener Vorbeifahrt bekannt. Die zugrunde liegende verkehrsrechtliche Anordnung und der Beschilderungsplan liegen hier jedoch noch nicht vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann. Im Rahmen der Verteidigung können diese Unterlagen auf gerichtliche Anforderung hin herbeigeschafft werden und stehen dann zur Überprüfung zur Verfügung. Ein Verteidigungsansatz könnte sich hier dahin gehend ergeben, dass aufgrund der Baustellensituation die Beschilderung weitgehend nur einseitig erfolgt, weshalb ein Übersehen nicht immer ausgeschlossen werden kann.

      Womit wird gemessen?

      Gemessen wird bei Kilometer 23,356 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

      Wie stehen die Chancen?

      Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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        Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

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        Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

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        Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 22,0 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

        Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 22,0 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

        Wo wird gemessen?

        Die Messstelle befindet sich auf der BAB 2, welche das Ruhrgebiet mit dem Großraum Berlin verbindet. Die Messstelle selbst befindet sich im westlichen Brandenburg genau 22 Kilometer vor dem Autobahndreieck Werder, wo die BAB 2 in die BAB 10 („Berliner Ring“) mündet. Zwischen den Anschlussstellen Wollin und Brandenburg, etwa 800 Meter nach dem Parkplatz Temnitz wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

        Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

        (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

        Was sagen die Schilder?

        Die Beschilderung im Messbereich ist recht einfach erklärt: grundsätzlich ist auf dem gesamten etwa 37 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen der Landesgrenze von Brandenburg zu Sachsen-Anhalt bis zum Autobahndreieck Werder durchgängig eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angeordnet. Auf Basis dieser Höchstgeschwindigkeit wird auch gemessen. Die Geschwindigkeitsbeschränkung wird jeweils beidseitig und mit den Zusatzzeichen „Unfallgefahr“ und der noch verbleibenden Gültigkeit ausgeschildert, so dass die Rechtsprechung in der Regel davon ausgeht, dass diese Verkehrszeichen durch den Kraftfahrer auch wahrgenommen werden.

        Womit wird gemessen?

        Gemessen wird bei Kilometer 22,0 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 oder seinem fast baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

        Wie stehen die Chancen?

        Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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          Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

          Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

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          (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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          Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

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          aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

          (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

          Sachverhalt / Fragen:

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          Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 63,4 in Fahrtrichtung AS Genshagen (ESO ES 3.0)

          Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 63,4 in Fahrtrichtung AS Genshagen geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

          Wo wird gemessen?

          Die Messstelle liegt im südlichen Bereich der BAB 10 („Berliner Ring“) in westlicher Fahrtrichtung. Vom Autobahndreieck Schönefeld kommend in Richtung Potsdam wird das mobile Messgerät etwa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Rangsdorf am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

          Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Zossen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

          (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

          Was sagen die Schilder?

          Grundsätzlich ist die Strecke in diesem Bereich „freigegeben“, es ist also keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgegeben. Die Geschwindigkeitsmessungen finden jedoch im Baustellenbereich statt. Zugrunde gelegt wird eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Zu dieser Messstelle liegen uns aktuell noch keine amtlichen Beschilderungspläne und verkehrsrechtlichen Anordnungen vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann. Im Rahmen der Verteidigung ziehen wir entsprechende Unterlagen bei und überprüfen die Beschilderung selbstverständlich.

          Womit wird gemessen?

          Gemessen wird bei Kilometer 63,4 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem nahezu baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

          Wie stehen die Chancen?

          Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

            kostenlose Erstanfrage

            Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

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            Geblitzt – Brandenburg: BAB 115, km 6,4 in Fahrtrichtung AD Nuthetal (ESO ES 3.0)

            Sie sind auf der BAB 115 bei Kilometer 6,4 in Fahrtrichtung AD Nuthetal geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

            Wo wird gemessen?

            Die Messstelle befindet sich auf der BAB 115, welche das Berliner Stadtzentrum am Autobahndreieck Funkturm mit der BAB 10 („Berliner Ring“) am Dreieck Nuthetal miteinander verbindet. Die Kilometrierung erfolgt dabei absteigend, d.h. die Messstelle befindet sich etwa sechseinhalb Kilometer vor dem Autobahndreieck Nuthetal. Die Messstelle liegt in Fahrtrichtung etwa einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Potsdam-Drewitz. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

            Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

            (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

            Was sagen die Schilder?

            Ab der Berliner Stadtgrenze, welche sich etwa 11 Kilometer vor der Messstelle befindet, ist auf der BAB 115 eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet. Die entsprechende Beschilderung erfolgt bis zur Messstelle mehrfach und jeweils beidseitig. Aufgrund dessen geht die Rechtsprechung davon aus, dass die entsprechenden Verkehrsschilder durch einen aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden können.

            Womit wird gemessen?

            Gemessen wird bei Kilometer 6,4 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

            Wie stehen die Chancen?

            Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

              kostenlose Erstanfrage

              Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

              Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

              Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

              (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

              Ihr Name: (Pflichtfeld)

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              Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

              (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

              aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

              (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

              Sachverhalt / Fragen:

              Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

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              ESO und Poliscan: Verbot der Speicherung von Rohmessdaten – ein Stück aus dem Tollhaus

              Bereits seit Jahren lodert ein immer wieder aufflammender Streit um die Frage, wie weit die Ergebnisse von Geschwindigkeits- und sonstigen amtlichen Messungen im Nachhinein überprüfbar sein müssen. Einen denkwürdigen und in rechtsstaatlicher Hinsicht äußerst bedenklichen Meilenstein in dieser Diskussion hat nun die physikalisch-technische Bundesanstalt (PTB) gesetzt, der einen bestenfalls kopfschüttelnd zurück lässt.

              Worum geht es?

              Vereinfacht formuliert: alle in Deutschland eingesetzten Geräte zur Geschwindigkeits-, Abstands-, Rotlicht- und Alkoholüberwachung stellen nach der gängigen Rechtsprechung sogenannte standardisierte Messverfahren dar. Dieser Rechtsbegriff hat den Inhalt, dass Bußgeldstellen und Gerichte grundsätzlich von der Richtigkeit eines Messwertes ausgehen dürfen, der von einem zugelassenen und gültig geeichten Messgerät durch einen entsprechend geschulten Messbediensteten unter Beachtung der Gebrauchsanweisung des Messgerätes erhoben worden ist. Für die Zulassung solcher Geräte ist in Deutschland im Wesentlichen die PTB verantwortlich.

              Liegen die eben genannten Voraussetzungen vor, kann der Messwert nur noch dadurch angegriffen werden, dass Anhaltspunkte für Messfehler behauptet und nachgewiesen werden. Das ist einer der Hauptaktionsräume der Verteidigung im Bußgeldverfahren. Mit Unterstützung von Sachverständigen werden die Messungen untersucht. Hierbei kommt oftmals erschwerend hinzu, dass die eigentlichen Messdaten, aus welchen sich der „amtliche“ Messwert ermittelt, von den Messgeräten nicht oder nur unzureichend gespeichert werden. Dies wurde und wird im Zusammenhang mit dem Recht eines Betroffenen auf Durchführung eines fairen Verfahrens sehr hitzig diskutiert.

              Wie lief das in der Vergangenheit?

              Vor allem rund um die Messgeräte ESO ES 3.0 und PoliscanSpeed, in jüngerer Zeit aber auch TraffiStar S350 entspann sich die Kritik daran, dass die vorliegenden sog. „Rohmessdaten“ von den Geräten bewusst unterdrückt werden, obwohl es technisch ohne Weiteres möglich wäre, diese zu speichern.

              Vor allem der Gerätehersteller ESO hat in Sachen Transparenz eine Vorbildfunktion eingenommen, indem die Rohmessdaten wenigstens so weit auslesbar waren, als dass sie mit einer selbst hergestellten Auswertesoftware überprüfbar wurden. Einige Sachverständige haben auch eigene Auswerteprogramme geschrieben und die Werte so unabhängig überprüfen können. Bei PoliscanSpeed wurden immerhin fünf der mehreren hundert Einzelmesswerte gespeichert. Hieraus konnten Berechnungen angestellt werden, welche in einer Vielzahl von Fällen Angriffspunkte gegen die Messungen offenbarten.

              Die neueste Entscheidung der PTB

              Dieser Praxis will die PTB – eine staatliche Behörde (!), die im Zulassungswesen bei Geschwindigkeitsmessgeräten allerdings nur noch privatwirtschaftlich tätig ist – nunmehr eindämmen und hat die sog. „Baumusterprüfbescheinigungen“ für die Messgeräte Poliscan FM1 und ESO ES 8.0 am 28.02.2020 geändert. Nach der neuen Vorschrift ist es den Geräteherstellern nunmehr untersagt, diese „Hilfsgrößen“ zu speichern, um einer „missbräuchlichen Verwendung“ dieser Daten in „sogenannten Gutachten“ vorzubeugen.

              Auf deutsch gesagt: Ihr findet Anhaltspunkte für Messfehler? Dann verbieten wir halt, dass ihr sie auch weiterhin finden könnt!

              Mit diesen neuen Vorschriften, die natürlich auch eine Pflicht zur Umrüstung bereits genutzter Geräte einher gehen, wird die Auffindung von Anhaltspunkten für Messfehler massiv erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht. Der Rechtsstaat wird von einer Bundesbehörde mit Füßen getreten. Berücksichtung fand diese neue Vorschrift bereits in dem Beschluss des OLG Frankfurt vom 23.03.2020 – 2 Ss-OWi 256/20, mit welchem diese Entwicklung erst ans Tageslicht kam.

              Fazit

              Diese Vorgehensweise der PTB ist ein Ding aus dem Tollhaus. Es bleibt zu hoffen, dass der Rechtsstaat so weit funktioniert, dass diese Entscheidung schnellstmöglich wieder aus der Welt verschwindet. Betroffene und ihre Verteidiger sind aufgerufen, sich an breiter Front mit allen strafprozessualen und verfassungsrechtlichen Mitteln dieser Praxis entgegen zu stellen. Der Kollege Detlef Burhoff, welcher den Beschluss auf seiner Homepage veröffentlicht hat, schließt mit den Worten „Es macht einfach keinen Spaß mehr“. Das stimmt – das ist bitterer rechtsstaatlicher Ernst, den es zu korrigieren gilt.

              Geblitzt – Brandenburg: B1, Vogelsdorf, Frankfurter Chaussee, Abschnitt 235, km 0,3 in Fahrtrichtung BAB 10 (ESO ES 3.0)

              Sie sind auf der B1 in Vogelsdorf auf der Frankfurter Chaussee im Abschnitt 235 bei Kilometer 0,3 in Fahrtrichtung BAB 10 geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

              Wo wird gemessen?

              Die Messstelle befindet sich auf der Bundesstraße 1, welche von der holländischen Grenze bei Aachen bis zur polnischen Grenze bei Küstrin einmal quer durch das gesamte Bundesgebiet führt. In der Ortslage Vogelsdorf östlich von Berlin in Richtung der polnischen Grenze (die Berliner sagen „stadtauswärts“) wird das mobile Messgerät hinter einer Shell-Tankstelle am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

              Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Strausberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

              (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

              Was sagen die Schilder?

              Grundsätzlich ist die Geschwindigkeitsvorgabe recht simpel: da sich die Messstelle innerhalb einer geschlossenen Ortschaft befindet, gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Diese ist auch nicht gesondert ausgeschildert, da man etwa 400 Meter zuvor die beidseitig der Fahrbahn platzierten Ortseingangsschilder passiert. Es liegt auch eine ortstypische Bebauung vor. Die Messstelle ist jedoch insofern recht tückisch, als dass bereits auf Berliner Gebiet höhere Geschwindigkeiten (in der Regel 60 oder 70 km/h) erlaubt sind. Auch die weiteren Ortsdurchfahrten in Richtung Osten sind jeweils mit 70 km/h beschildert. Die Ortslage Vogelsdorf stellt hier die große Ausnahme dar, nachdem auch hier jahrelang eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h galt. Dies wird gerade in der zumeist vorausgegangenen Fahrtroutine nicht immer beachtet und so erfreut sich die Messstelle großer „Beliebtheit“.

              Womit wird gemessen?

              Gemessen wird bei Kilometer 0,3 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

              Wie stehen die Chancen?

              Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

                kostenlose Erstanfrage

                Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

                Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

                Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

                (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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                aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

                (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

                Sachverhalt / Fragen:

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                (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

                Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 52,85 in Fahrtrichtung AS Duben

                Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 52,85 in Fahrtrichtung AS Duben geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

                Wo wird gemessen?

                Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche die sächsische Hauptstadt Dresden mit dem Großraum Berlin verbindet. Sie beginnt am Autobahndreieck Dresden-Nord und geht am Schönefelder Kreuz in die BAB 113 in Richtung Berlin-Neukölln sowie die BAB 10 („Berliner Ring“) über. Am Autobahndreieck Spreewald wird zudem die BAB 15 von der polnischen Grenze bei Forst in die BAB 13 überführt. Zwischen den Anschlussstellen Lübbenau und Duben befindet sich in Fahrtrichtung Berlin die Messstelle. Das Messgerät wird etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Duben am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

                Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Lübben, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

                (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

                Was sagen die Schilder?

                Seit Herbst 2019 ist grundsätzlich auf der gesamten Strecke zwischen den Autobahndreiecken Spreewald und Schönefelder Kreuz eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h vorgegeben. Auf diese Höchstgeschwindigkeit wird nach jeder Ausfahrt und nach jedem Parkplatz gesondert durch beidseitige Beschilderung hingewiesen. Die generelle Beschränkung wird mit der erhöhten Unfallgefahr auf der zweispurigen Autobahn mit hohem internationalen LKW-Verkehr begründet.

                Seit dem 21.01.2020 existiert für den Streckenbereich zwischen Kilometer 54,5 (gegenüber Raststätte Rüblingsheide) und Kilometer 49,8 (etwa 700 Meter hinter der Raststätte Berstetal) eine verkehrsrechtliche Anordnung, nach welcher die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich aufgrund von Fahrbahnschäden bis auf Weiteres auf 100 km/h reduziert wird. Entsprechend wurden am Kilometer 54,5 und am Kilometer 52,15 – also bereits hinter der Messstelle – beidseitig Verkehrszeichen auf 100 km/h aufgestellt. An Kilometer 54,5 wurden zudem die Zusatzzeichen „Straßenschäden“ und „auf 5 km“ angebracht. Es kann daher grundsätzlich davon ausgegangen werden, dass die Verkehrszeichen wahrgenommen werden. In begründeten Fällen kann jedoch die Annahme eines entschuldbaren Augenblicksversagens in Betracht kommen, welches jedenfalls Auswirkungen auf etwaige Fahrverbote haben würde.

                Womit wird gemessen?

                Gemessen wird bei Kilometer 52,85 mit den zugelassenen, aber angreifbaren Messgeräten PoliscanSpeed und ESO ES 3.0, die an der Messstelle mit all ihren Stärken und Schwächen zum Einsatz kommen.

                Wie stehen die Chancen?

                Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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                  Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

                  Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

                  (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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                  Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

                  Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

                  (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

                  aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

                  (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

                  Sachverhalt / Fragen:

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                  (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

                  Geblitzt – Brandenburg: B 167, Abschnitt 195, km 2,8 in Fahrtrichtung Wriezen (ESO ES 3.0)

                  Sie sind auf der B 167 im Abschnitt 195 bei Kilometer 2,8 in Fahrtrichtung Wriezen geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

                  Wo wird gemessen?

                  Die Messstelle befindet sich auf der B 167, welche nördlich von Berlin von Wusterhausen an der Dosse quer durch Brandenburg bis nach Lebus bei Frankfurt an der Oder führt. In dem Bereich zwischen Bad Freienwalde und Wriezen wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

                  Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Bad Freienwalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

                  (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

                  Was sagen die Schilder?

                  Die „Gemeinheit“ der Messstelle ergibt sich daraus, dass jedenfalls durch Verkehrszeichen keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgeschrieben ist. Durch die zusätzliche Beschilderung als Kraftfahrstraße und den Ausbau der Strecke auf drei Spuren mit abwechselnder Überholmöglichkeit ist man geneigt, von einer „freigegebenen“ Strecke auszugehen. Dem ist jedoch nicht so: nach § 3 Abs. 3 StVO beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit stets 100 km/h. Dies gilt nur nicht auf Autobahnen oder Straßen mit durch Mittelstreifen oder andere bauliche Einrichtungen getrennten Richtungsfahrbahnen oder für Straßen, die mindestens zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung haben. Hieran scheitert es dann, da jeweils nur für eine Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen existieren und für die andere Richtung nicht. Es verbleibt daher bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, welche hier auch kontrolliert und nicht selten auch deutlich überschritten wird.

                  Aufgrund des Ausbauzustandes der Strecke kann hier jedoch jedenfalls in Fahrverbotssachen gut mit der Rechtsfigur des „Augenblicksversagens“ gearbeitet werden.

                  Womit wird gemessen?

                  Gemessen wird bei Kilometer 2,8 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

                  Wie stehen die Chancen?

                  Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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                    Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

                    Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

                    Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

                    (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

                    Ihr Name: (Pflichtfeld)

                    Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

                    Ihre Telefonnummer:


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                    Sachverhalt / Fragen:

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