Geblitzt – Brandenburg: BAB 115, km 6,4 in Fahrtrichtung AD Nuthetal (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 115 bei Kilometer 6,4 in Fahrtrichtung AD Nuthetal geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 115, welche das Berliner Stadtzentrum am Autobahndreieck Funkturm mit der BAB 10 („Berliner Ring“) am Dreieck Nuthetal miteinander verbindet. Die Kilometrierung erfolgt dabei absteigend, d.h. die Messstelle befindet sich etwa sechseinhalb Kilometer vor dem Autobahndreieck Nuthetal. Die Messstelle liegt in Fahrtrichtung etwa einen Kilometer hinter der Anschlussstelle Potsdam-Drewitz. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Ab der Berliner Stadtgrenze, welche sich etwa 11 Kilometer vor der Messstelle befindet, ist auf der BAB 115 eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet. Die entsprechende Beschilderung erfolgt bis zur Messstelle mehrfach und jeweils beidseitig. Aufgrund dessen geht die Rechtsprechung davon aus, dass die entsprechenden Verkehrsschilder durch einen aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden können.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 6,4 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

ESO und Poliscan: Verbot der Speicherung von Rohmessdaten – ein Stück aus dem Tollhaus

Bereits seit Jahren lodert ein immer wieder aufflammender Streit um die Frage, wie weit die Ergebnisse von Geschwindigkeits- und sonstigen amtlichen Messungen im Nachhinein überprüfbar sein müssen. Einen denkwürdigen und in rechtsstaatlicher Hinsicht äußerst bedenklichen Meilenstein in dieser Diskussion hat nun die physikalisch-technische Bundesanstalt (PTB) gesetzt, der einen bestenfalls kopfschüttelnd zurück lässt.

Worum geht es?

Vereinfacht formuliert: alle in Deutschland eingesetzten Geräte zur Geschwindigkeits-, Abstands-, Rotlicht- und Alkoholüberwachung stellen nach der gängigen Rechtsprechung sogenannte standardisierte Messverfahren dar. Dieser Rechtsbegriff hat den Inhalt, dass Bußgeldstellen und Gerichte grundsätzlich von der Richtigkeit eines Messwertes ausgehen dürfen, der von einem zugelassenen und gültig geeichten Messgerät durch einen entsprechend geschulten Messbediensteten unter Beachtung der Gebrauchsanweisung des Messgerätes erhoben worden ist. Für die Zulassung solcher Geräte ist in Deutschland im Wesentlichen die PTB verantwortlich.

Liegen die eben genannten Voraussetzungen vor, kann der Messwert nur noch dadurch angegriffen werden, dass Anhaltspunkte für Messfehler behauptet und nachgewiesen werden. Das ist einer der Hauptaktionsräume der Verteidigung im Bußgeldverfahren. Mit Unterstützung von Sachverständigen werden die Messungen untersucht. Hierbei kommt oftmals erschwerend hinzu, dass die eigentlichen Messdaten, aus welchen sich der „amtliche“ Messwert ermittelt, von den Messgeräten nicht oder nur unzureichend gespeichert werden. Dies wurde und wird im Zusammenhang mit dem Recht eines Betroffenen auf Durchführung eines fairen Verfahrens sehr hitzig diskutiert.

Wie lief das in der Vergangenheit?

Vor allem rund um die Messgeräte ESO ES 3.0 und PoliscanSpeed, in jüngerer Zeit aber auch TraffiStar S350 entspann sich die Kritik daran, dass die vorliegenden sog. „Rohmessdaten“ von den Geräten bewusst unterdrückt werden, obwohl es technisch ohne Weiteres möglich wäre, diese zu speichern.

Vor allem der Gerätehersteller ESO hat in Sachen Transparenz eine Vorbildfunktion eingenommen, indem die Rohmessdaten wenigstens so weit auslesbar waren, als dass sie mit einer selbst hergestellten Auswertesoftware überprüfbar wurden. Einige Sachverständige haben auch eigene Auswerteprogramme geschrieben und die Werte so unabhängig überprüfen können. Bei PoliscanSpeed wurden immerhin fünf der mehreren hundert Einzelmesswerte gespeichert. Hieraus konnten Berechnungen angestellt werden, welche in einer Vielzahl von Fällen Angriffspunkte gegen die Messungen offenbarten.

Die neueste Entscheidung der PTB

Dieser Praxis will die PTB – eine staatliche Behörde (!), die im Zulassungswesen bei Geschwindigkeitsmessgeräten allerdings nur noch privatwirtschaftlich tätig ist – nunmehr eindämmen und hat die sog. „Baumusterprüfbescheinigungen“ für die Messgeräte Poliscan FM1 und ESO ES 8.0 am 28.02.2020 geändert. Nach der neuen Vorschrift ist es den Geräteherstellern nunmehr untersagt, diese „Hilfsgrößen“ zu speichern, um einer „missbräuchlichen Verwendung“ dieser Daten in „sogenannten Gutachten“ vorzubeugen.

Auf deutsch gesagt: Ihr findet Anhaltspunkte für Messfehler? Dann verbieten wir halt, dass ihr sie auch weiterhin finden könnt!

Mit diesen neuen Vorschriften, die natürlich auch eine Pflicht zur Umrüstung bereits genutzter Geräte einher gehen, wird die Auffindung von Anhaltspunkten für Messfehler massiv erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht. Der Rechtsstaat wird von einer Bundesbehörde mit Füßen getreten. Berücksichtung fand diese neue Vorschrift bereits in dem Beschluss des OLG Frankfurt vom 23.03.2020 – 2 Ss-OWi 256/20, mit welchem diese Entwicklung erst ans Tageslicht kam.

Fazit

Diese Vorgehensweise der PTB ist ein Ding aus dem Tollhaus. Es bleibt zu hoffen, dass der Rechtsstaat so weit funktioniert, dass diese Entscheidung schnellstmöglich wieder aus der Welt verschwindet. Betroffene und ihre Verteidiger sind aufgerufen, sich an breiter Front mit allen strafprozessualen und verfassungsrechtlichen Mitteln dieser Praxis entgegen zu stellen. Der Kollege Detlef Burhoff, welcher den Beschluss auf seiner Homepage veröffentlicht hat, schließt mit den Worten „Es macht einfach keinen Spaß mehr“. Das stimmt – das ist bitterer rechtsstaatlicher Ernst, den es zu korrigieren gilt.

Geblitzt – Brandenburg: B1, Vogelsdorf, Frankfurter Chaussee, Abschnitt 235, km 0,3 in Fahrtrichtung BAB 10 (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der B1 in Vogelsdorf auf der Frankfurter Chaussee im Abschnitt 235 bei Kilometer 0,3 in Fahrtrichtung BAB 10 geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der Bundesstraße 1, welche von der holländischen Grenze bei Aachen bis zur polnischen Grenze bei Küstrin einmal quer durch das gesamte Bundesgebiet führt. In der Ortslage Vogelsdorf östlich von Berlin in Richtung der polnischen Grenze (die Berliner sagen „stadtauswärts“) wird das mobile Messgerät hinter einer Shell-Tankstelle am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Strausberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist die Geschwindigkeitsvorgabe recht simpel: da sich die Messstelle innerhalb einer geschlossenen Ortschaft befindet, gilt dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Diese ist auch nicht gesondert ausgeschildert, da man etwa 400 Meter zuvor die beidseitig der Fahrbahn platzierten Ortseingangsschilder passiert. Es liegt auch eine ortstypische Bebauung vor. Die Messstelle ist jedoch insofern recht tückisch, als dass bereits auf Berliner Gebiet höhere Geschwindigkeiten (in der Regel 60 oder 70 km/h) erlaubt sind. Auch die weiteren Ortsdurchfahrten in Richtung Osten sind jeweils mit 70 km/h beschildert. Die Ortslage Vogelsdorf stellt hier die große Ausnahme dar, nachdem auch hier jahrelang eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h galt. Dies wird gerade in der zumeist vorausgegangenen Fahrtroutine nicht immer beachtet und so erfreut sich die Messstelle großer „Beliebtheit“.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 0,3 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 52,85 in Fahrtrichtung AS Duben

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 52,85 in Fahrtrichtung AS Duben geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche die sächsische Hauptstadt Dresden mit dem Großraum Berlin verbindet. Sie beginnt am Autobahndreieck Dresden-Nord und geht am Schönefelder Kreuz in die BAB 113 in Richtung Berlin-Neukölln sowie die BAB 10 („Berliner Ring“) über. Am Autobahndreieck Spreewald wird zudem die BAB 15 von der polnischen Grenze bei Forst in die BAB 13 überführt. Zwischen den Anschlussstellen Lübbenau und Duben befindet sich in Fahrtrichtung Berlin die Messstelle. Das Messgerät wird etwa 500 Meter vor der Anschlussstelle Duben am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Lübben, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Seit Herbst 2019 ist grundsätzlich auf der gesamten Strecke zwischen den Autobahndreiecken Spreewald und Schönefelder Kreuz eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h vorgegeben. Auf diese Höchstgeschwindigkeit wird nach jeder Ausfahrt und nach jedem Parkplatz gesondert durch beidseitige Beschilderung hingewiesen. Die generelle Beschränkung wird mit der erhöhten Unfallgefahr auf der zweispurigen Autobahn mit hohem internationalen LKW-Verkehr begründet.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 52,85 mit den zugelassenen, aber angreifbaren Messgeräten PoliscanSpeed und ESO ES 3.0, die an der Messstelle mit all ihren Stärken und Schwächen zum Einsatz kommen.

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Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

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Geblitzt – Brandenburg: B 167, Abschnitt 195, km 2,8 in Fahrtrichtung Wriezen (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der B 167 im Abschnitt 195 bei Kilometer 2,8 in Fahrtrichtung Wriezen geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der B 167, welche nördlich von Berlin von Wusterhausen an der Dosse quer durch Brandenburg bis nach Lebus bei Frankfurt an der Oder führt. In dem Bereich zwischen Bad Freienwalde und Wriezen wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Bad Freienwalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Die „Gemeinheit“ der Messstelle ergibt sich daraus, dass jedenfalls durch Verkehrszeichen keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgeschrieben ist. Durch die zusätzliche Beschilderung als Kraftfahrstraße und den Ausbau der Strecke auf drei Spuren mit abwechselnder Überholmöglichkeit ist man geneigt, von einer „freigegebenen“ Strecke auszugehen. Dem ist jedoch nicht so: nach § 3 Abs. 3 StVO beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit stets 100 km/h. Dies gilt nur nicht auf Autobahnen oder Straßen mit durch Mittelstreifen oder andere bauliche Einrichtungen getrennten Richtungsfahrbahnen oder für Straßen, die mindestens zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung haben. Hieran scheitert es dann, da jeweils nur für eine Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen existieren und für die andere Richtung nicht. Es verbleibt daher bei der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, welche hier auch kontrolliert und nicht selten auch deutlich überschritten wird.

Aufgrund des Ausbauzustandes der Strecke kann hier jedoch jedenfalls in Fahrverbotssachen gut mit der Rechtsfigur des „Augenblicksversagens“ gearbeitet werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 2,8 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

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Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 23,6 in Fahrtrichtung AS Groß Köris (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 23,6 in Fahrtrichtung AS Groß Köris geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche die sächsische Landeshauptstadt Dresden mit dem Großraum Berlin verbindet. In Richtung Berlin wird das mobile Messgerät genau in Höhe der Anschlussstelle Teupitz am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Lübben, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist seit Ende 2019 auf dem gesamten etwa 60 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen den Autobahndreiecken Schönefelder Kreuz und Spreewald durchgängig eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h vorgeschrieben. An der Messstelle wird jedoch unter Zugrundelegung einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gemessen. Hierzu liegen uns aktuell noch keine amtlichen Beschilderungspläne vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung derzeit nicht bestätigt werden kann. Im Rahmen der Verteidigung arbeiten wir mit den zuständigen Behörden jedoch eng zusammen, um die entsprechenden Beschilderungspläne und verkehrsrechtlichen Anordnungen überprüfen zu können.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 23,6 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

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(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 11, km 37,4 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 11 bei Kilometer 37,4 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 11, welche die mediterrane polnische Ausflugsmetropole Stettin (Szczeczin) mit dem Großraum Berlin verbindet. Ab dem Grenzübergang Pomellen führt die Strecke bei absteigender Kilometrierung durch den Nordosten Brandenburgs und endet am Autobahndreieck Barnim, wo die Strecke in die BAB 10 („Berliner Ring“) übergeht. Zwischen den Anschlussstellen Chorin und Werbellin wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Eberswalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Zu dieser Messstelle liegen uns aktuell noch keine amtlichen Beschilderungspläne vor, so dass eine rechtlich korrekte Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann. Die Strecke ist zwischen dem Autobahnkreuz Uckermark und dem Autobahndreieck Berlin grundsätzlich entweder freigegeben oder auf 120 km/h begrenzt. Gemessen wird hier jedoch ausgehend von einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Im Rahmen der Verteidigung wäre daher der Beschilderungsplan und die zugrunde liegende verkehrsrechtliche Anordnung beizuziehen. Hierbei arbeiten wir eng mit den zuständigen Behörden zusammen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 37,4 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 76,4 in Fahrtrichtung AS Calau (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 76,4 in Fahrtrichtung AS Calau geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche Dresden mit Berlin verbindet. Zwischen den Anschlussstellen Bronkow und Calau wird das mobile Messgerät in Fahrtrichtung Berlin am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Senftenberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Nach den uns vorliegenden Unterlagen ist im Streckenverlauf zunächst keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgegeben. Unmittelbar vor der Anschlussstelle Bronkow folgt die erstmalige Beschränkung auf 120 km/h mit dem Hinweis auf fehlende Standstreifen sowie dem Streckenverbot auf 14 Kilometer. Bis zur Messstelle wird diese Beschilderung mindestens dreimal wiederholt.

Die Beschilderung ist beidseitig, so dass man grundsätzlich davon ausgehen kann, dass die Schilder entsprechend wahrgenommen werden. Auch der Abstand zwischen Schildern und Messstelle entspricht den Vorgaben der Landesregierung.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 76,4 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

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Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 12, km 21,55 in Fahrtrichtung AS Fürstenwalde-West (ESO ES 8.0)

Sie sind auf der BAB 12 bei Kilometer 21,55 in Fahrtrichtung AS Fürstenwalde-West geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 12, welche den Großraum Berlin ab dem Autobahndreieck Spreeau mit der deutsch-polnischen Grenze nahe Frankfurt/Oder verbindet. Die Strecke führt dann auf polnischem Gebiet weiter bis nach Warschau, weshalb sie auch gerne abfällig als „Warschauer Allee“ bezeichnet wird, und ist damit ein viel genutzter Bestandteil europäischer Transportrouten. Zwischen den Anschlussstellen Storkow und Fürstenwalde-West wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Fürstenwalde/Spree, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Zu dieser Messstelle liegen uns aktuell noch keine amtlichen Beschilderungspläne vor, so dass eine formal korrekte Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann. Es ist hier jedoch bekannt, dass auf der gesamten Strecke eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von maximal 120 km/h beschildert ist, deren Einhaltung hier auch kontrolliert wird. Zur Wahrnehmbarkeit der Beschilderung arbeiten wir im Rahmen der Verteidigung eng mit den zuständigen Behörden zusammen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 21,55 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 24, km 221,866 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 8.0)

Sie sind auf der BAB 24 bei Kilometer 221,866 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 24, welche die Hansestadt Hamburg mit dem Großraum Berlin verbindet. Von der Anschlussstelle Neuruppin auf der BAB 24 bis zum Autobahndreieck Pankow auf der BAB 10 („Berliner Ring“) reicht aktuell die Großbaustelle Havellandautobahn, in deren Bereich sich auch die Messstelle befindet. In Höhe des Parkplatzes „Am Rhinluch“ zwischen den Anschlussstellen Fehrbellin und Kremmen wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Neuruppin, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Zu dieser Messstelle liegen uns aktuell noch keine amtlichen Beschilderungspläne vor. Eine rechtssichere Beschilderung kann daher derzeit nicht bestätigt werden. Es ist hier bekannt, dass in den jeweiligen Bauabschnitten zumeist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h oder gar 60 km/h – je nach Baufortschritt – reduziert wird. An dieser Messstelle wird auf Basis einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h gemessen. Dies wäre durch Einholung der entsprechenden verkehrsrechtlichen Anordnungen zu überprüfen. Hierbei arbeiten wir im Rahmen der Verteidigung mit den zuständigen Behörden eng zusammen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 221,866 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung