Geblitzt – Brandenburg: BAB 115, km 15,1 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 115 bei Kilometer 15,1 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 115, welche die BAB 10 („Berliner Ring“) mit der Berliner Stadtautobahn BAB 100 verbindet. Zwischen der Abfahrt Kleinmachnow und dem Kreuz Zehlendorf, von welchem die B1 abzweigt, werden amtliche Messungen durchgeführt. Das mobile Messgerät wird am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

In Fahrtrichtung Berlin gilt ab dem Autobahndreieck Nuthetal, wo die BAB 115 beginnt, eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h. Nach der Abfahrt Kleinmachnow wird diese zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h reduziert. Dies liegt darin begründet, dass von den 3 Fahrspuren nur 2 nach Berlin weiterführen und die rechte Fahrspur zur B1 führt. Aus diesem Grunde werden durch ortsunkundige Fahrer häufige Spurwechsel mit Unfallpotenzial durchgeführt.

Die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit wird jedoch nur durch ein beidseitig aufgestelltes Verkehrsschild angezeigt. Dies birgt das Risiko, das Verkehrsschild zu übersehen. Bei entsprechender Einlassung kann dies als entschuldbar angesehen werden und positiven Einfluss auf die Höhe des Bußgeldes sowie ein eventuelles Fahrverbot haben.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 15,1 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 24, km 213,930, zwischen AS Neuruppin-Süd und AS Fehrbellin in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 24 bei Kilometer 213,930 zwischen den Anschlussstellen Neuruppin-Süd und Fehrbellin in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 24, welche Hamburg mit Berlin verbindet. In dem etwa 5 km langen Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Neuruppin-Süd und Fehrbellin werden amtliche Messungen durchgeführt. Das mobile Messgerät wird hier etwa 1,7 km hinter der Anschlussstelle Neuruppin-Süd am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Neuruppin, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung ist grundsätzlich recht einfach erklärt. In dem gesamten, etwa 60 km langen Abschnitt zwischen den Autobahndreiecken Wittstock/Dosse und Havelland ist durchgängig grundsätzlich eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 130 km/h angeordnet. Die Begrenzung wird mit dem oftmals recht dichten Verkehr in diesem Autobahnabschnitt begründet. Die Beschilderung erfolgt bis zur Messstelle mehrfach und beidseitig, so dass grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass die entsprechenden Verkehrsschilder durch den aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 213,930 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

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Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 11, km 31,77 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 11 bei Kilometer 31,77 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 11, welche die deutsch-polnische Grenze bei Stettin mit dem Großraum Berlin verbindet. Die amtlichen Messungen werden hier zwischen den Anschlussstellen Werbellin und Finowfurt durchgeführt. Etwa 2 km vor der Anschlussstelle Finowfurt wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Eberswalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Auf dem gesamten Streckenabschnitt wechseln sich Abschnitte ohne zulässige Höchstgeschwindigkeit und Abschnitte mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h ab. Dies ist weitestgehend abhängig davon, ob ein ausreichend breiter Standstreifen vorhanden ist oder nicht. Im hier betreffenden Streckenabschnitt ist eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h angeordnet. Die jeweilige Beschilderung erfolgt beidseitig, so dass grundsätzlich davon auszugehen ist, dass die entsprechenden Verkehrsschilder von einem aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden können. Zu prüfen ist, ob eine Wiederholung der Verkehrszeichen vorliegt, da anderenfalls unter Umständen von einem entschuldbaren Augenblicksversagen des Betroffenen ausgegangen werden kann.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 31,77 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 12, km 13,5 in Fahrtrichtung Storkow (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 12 bei Kilometer 13,5 in Fahrtrichtung Storkow geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 12, welche als Teilstück der sog. „Warschauer Allee“ das Autobahndreieck Spreeau mit der deutsch-polnischen Grenze bei Frankfurt (Oder) verbindet. Am Dreieck Spreeau trifft die BAB 12 auf die BAB 10 („Berliner Ring“).

In Fahrtrichtung Berlin wird das mobile Messgerät zwischen den Abfahrten Fürstenwalde-West und Storkow etwa einen Kilometer hinter dem Parkplatz Briesenluch am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Fürstenwalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist dem Streckenabschnitt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h vorgeschrieben. Derzeit befindet sich jedoch in diesem Bereich eine größere Baustelle, weshalb die Beschilderung geändert wurde. Für den Zeitraum der Bauarbeiten gilt Folgendes:

Die Baustelle wird bereits ab Kilometer 15,3 angekündigt. An Kilometer 14,0 erfolgt die erste Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h, welcher an Kilometer 13,8 die weitere und für die Messstelle maßgebliche Reduzierung auf 80 km/h folgt. An Kilometer 13,4 erfolgt dann eine weitere Reduzierung auf 60 km/h.

Nach den amtlichen Beschilderungsplänen erfolgt die Beschilderung jeweils beidseitig und ist daher für den aufmerksamen Kraftfahrer wahrnehmbar.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 13,5 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, Abschnitt 111, km 0,53 in Fahrtrichtung Kittlitz (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 13 im Abschnitt 111 bei Kilometer 0,53 in Fahrtrichtung Kittlitz geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche von Berlin durch den Spreewald in Richtung Dresden führt. Unmittelbar nach dem Autobahndreieck Spreewald, wo die BAB 15 in Richtung Polen abzweigt, liegt der Abschnitt 111, in welchem an verschiedensten Orten sowohl in Fahrtrichtung Kittlitz als auch in Fahrtrichtung Lübbenau gemessen wird. Das mobile Messgerät wird jeweils am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Lübben, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Die Messungen finden jeweils in dem auf 120 km/h beschränkten Bereich statt. Amtliche Beschilderungspläne zu diesem Bereich liegen uns derzeit nicht vor, sind also im Rahmen der Verteidigung beizuziehen und auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen

Womit wird gemessen?

Gemessen wird jeweils mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 78,07 in Fahrtrichtung Bronkow (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 78,07 in Fahrtrichtung Bronkow geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche von Berlin durch den Spreewald bis nach Dresden führt. Innerhalb des knapp 15 Kilometer langen Abschnitts zwischen den Ausfahrten Calau und Bronkow befindet sich die Messstelle in Fahrtrichtung Dresden. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Senftenberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Der gesamte Bereich zwischen den Ausfahrten Calau und Bronkow ist durch beidseitige Beschilderung auf eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h beschildert. Diese Beschilderung wird auch hinter dem zwischen den Ausfahrten liegenden Parkplatz wiederholt.

Begründet wird die Geschwindigkeitsbeschränkung mit einem „fehlenden Standstreifen“. Tatsächlich ist dieser „nur“ zu schmal, stellt jedoch trotzdem ein Verkehrsrisiko bei defekten Fahrzeugen dar. Formell dürfte die Beschilderung zulässig sein.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 78,07 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

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(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

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Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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Geblitzt – Bundesland: BAB 113, km 3,5 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 113 bei Kilometer 3,5 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 113, welche im südöstlichen Bereich Berlins die Berliner Stadtautobahn BAB 100 sowie die BAB 10 („Berliner Ring“) und die BAB 13 in Richtung Dresden miteinander verbindet. Zwischen den Autobahnkreuzen Schönefeld und Waltersdorf, wo die BAB 117 beginnt, befindet sich die Messstelle in stadteinwärtiger Richtung. Das mobile Messgerät wird am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Königs Wusterhausen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung ist relativ einfach erklärt: mit Beginn der BAB 113 ist auf der dreispurigen Strecke eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h vorgegeben. Diese Beschränkung wird durch beidseitige Beschilderung ausgeschildert und dürfte damit von jedem aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden.

Der Ausbauzustand der Strecke lässt sicher auch deutlich höhere Geschwindigkeiten zu. Die Beschränkung wird erklärt mit dem vor allem in Stoßzeiten recht dichten Verkehr und den vielen Auf- und Abfahrten.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 3,5 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 117, km 1,95, zwischen AD Waltersdorf und Berlin in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 117 bei Kilometer 1,95 zwischen dem Autobahndreieck Waltersdorf und Berlin in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 117, mit insgesamt 4,8 Kilometern Streckenlänge eine der kürzesten Autobahnen Deutschlands und die kürzeste Berlins. Auch hier reicht es aber noch für einen Blitzer. Die BAB 117 verbindet die BAB 113, wiederum ein Stadtzubringer, und die B 96a, welche von Schönefeld aus in das Stadtzentrum führt. Das mobile Messgerät wird in stadteinwärtiger Richtung unmittelbar nach dem Rasthof Waldeck am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Königs Wusterhausen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Von der BAB 113 kommend ist zunächst eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h vorgegeben, welche dann auf 100 km/h erhöht wird. Im letzten Kilometer vor der Messstelle erfolgt dann jedoch wieder eine „trichterartige“ Reduzierung zunächst auf 80 km/h und dann auf 60 km/h aufgrund der Verjüngung der Strecke auf eine Fahrspur je Richtung. Dies liegt daran, dass seit Jahren eine provisorische Bahnbrücke überfahren werden muss.

Die Schilder sind jeweils beidseitig aufgestellt, so dass davon ausgegangen wird, dass die Schilder von einem aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 1,95 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Verkehrsverstoß beobachtet – was tun?

In einer von mir regelmäßig fachlich begleiteten Facebook-Gruppe zum Thema Blitzer und Verkehr häuften sich in letzter Zeit die Meldungen, mit welchen verkehrswidriges Verhalten „angeprangert“ wurde. Zeitgleich wurde die Frage gestellt, ob und wie man solches Verhalten zur Anzeige bringen kann und was in diesem Zusammenhang erlaubt ist und was nicht.

Auf die nette Bitte eines Admins dieser Gruppe hin möchte ich mich an einer Zusammenfassung versuchen, die sicher auch für „die Allgemeinheit“ von Interesse ist.

Ich beobachte einen Verkehrsverstoß bzw. werde „Opfer“ eines solchen und möchte diesen anzeigen. Was kann ich tun?

Wenn der Verkehrsverstoß einen Unfall zur Folge hat, gilt nichts anderes als die 10 Gebote. Da rufen Sie also ohnehin die Polizei. Wenn es keinen Unfall gab, fließt der Verkehr natürlich weiter. Theoretisch können Sie auch jetzt die Polizei rufen, dieses Recht haben Sie. Die Frage ist nur: was nutzt es? Gerade in Berlin ist die Polizei in den allermeisten Fällen ausreichend beschäftigt und daher schon gezwungen, die Einsätze zu „priorisieren“. Das bedeutet, dass eine „Live-Verfolgung“ von Verkehrsordnungswidrigkeiten praktisch ausgeschlossen ist. Der Täter wird also nicht auf frischer Tat ertappt werden können.

Sollte also eine Verfolgung beabsichtigt sein, muss man einkalkulieren, dass die Verfolgung erst später beginnt. Das heißt, man muss den Verstoß so gut es geht für die Nachwelt dokumentieren.

Unabdingbar ist das Merken des Kennzeichens, denn sonst kann schon der Kreis der tauglichen Fahrzeuge kaum eingegrenzt werden. Idealerweise gelingt später eine Täterbeschreibung sowie eine genaue Beschreibung der Tat.

Daher meine Empfehlung: Kennzeichen des Tatfahrzeuges (und möglicher „Zeugenfahrzeuge“) merken und nach Möglichkeit dem Täter einmal ins Gesicht blicken. Dann bei nächster Gelegenheit rechts ranfahren und die Eindrücke aufschreiben bzw. ins Handy tippen oder als Audioaufnahme diktieren. Mehr werden Sie in der Situation nicht machen können und die kurze Fahrtunterbrechung empfiehlt sich sowieso nach einer solchen Begebenheit.

Wo kann ich meine Anzeige aufgeben?

Auch dort bedenken wir, dass die Polizei in aller Regel überlastet ist. Außerdem haben wir uns ja Notizen zum Sachverhalt gemacht und können diese wiedergeben. Daher gibt es nichts Einfacheres, als den Sachverhalt bei den Internetwachen z.B. der Polizei Berlin oder des Landes Brandenburg zu melden.

Die Anzeige wird dann polizeiintern geprüft und weiter bearbeitet. Als Anzeigender erhalten Sie in aller Regel eine Nachricht über den Ausgang des Verfahrens.

Ich habe den Verstoß gefilmt. Was ist mit den Aufnahmen?

Der Siegeszug der „Dashcam“ ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Auch in der Rechtsprechung hat das kleine viereckige Datenmonster seine Spuren hinterlassen. Die Rechtsprechung ist zwar noch in Bewegung, insbesondere gibt es keine Entscheidungen des höchsten ordentlichen deutschen Gerichts, dem Bundesgerichtshof. Folgende klare Tendenzen sind jedoch absehbar:

Die ständige Aufzeichnung der Umgebung des eigenen Fahrzeuges mittels einer „Dashcam“ verstößt gegen das Bundes-Datenschutzgesetz (BDSG) und ist somit selbst ordnungswidrig. Der bislang prominenteste Fall betraf einen Hobby-Denunzianten namens „Knöllchen-Horst“ in Niedersachsen (wer tiefer einsteigen will, einfach mal googlen). „Knöllchen-Horst“ wurde am Ende selbst zu einer Geldbuße in Höhe von 250,00 € verurteilt, das Rechtsmittel wurde vom Oberlandesgericht Celle verworfen.

Wird die Kamera anlassbezogen eingeschaltet (was m.E. den ganz krassen Ausnahmefall darstellt, sich aber wohl kaum widerlegen lässt), werden die Aufnahmen überwiegend als zulässig angesehen.

Egal, ob zulässig oder nicht, jedenfalls im Bußgeld- oder Strafverfahren sind die Aufnahmen nach bislang einhelliger Meinung verwertbar. So zuletzt auch das Oberlandesgericht Stuttgart im Fall eines dokumentierten Rotlichtverstoßes.

Zusammenfassung: man kann den Täter mit den Bildern ans Messer liefern, muss jedoch die eigene Verfolgung wegen einer selbst begangenen Ordnungswidrigkeit befürchten.

Kann ich den Täter zur Rede stellen oder festhalten?

Das Recht sagt: unter Umständen ja. Der gesunde Menschenverstand sagt: lass es sein.

Jedermann hat nach § 127a StPO ein Festnahmerecht. Dieses besagt, dass jeder normale Bürger einen anderen, den er auf frischer Tat einer Straftat überführt, so lange und notfalls auch mit Gewalt festhalten kann, bis dessen Personalien ermittelt sind. Das ist auch für selbst begangene Straftaten wie z.B. Nötigung und Körperverletzung ein echter Rechtfertigungsgrund und bedeutet zumindest theoretisch, dass Sie ein Kfz zum Anhalten und den Fahrer zur Herausgabe seiner Personalien zwingen können. ABER: dafür muss am Ende heraus kommen, dass sich der Fahrer einer Straftat (nicht nur einer Ordnungswidrigkeit) schuldig gemacht hat. Diese Strafbarkeit kann an den wildesten Dingen scheitern und dann ist man selbst „dran“. Schon aus diesem Grunde ist davon abzuraten.

Rein praktisch bewirkt eine solche Vorgehensweise auch eine weitere Eskalation, so dass es immer weiter zu wechselseitigen Straftaten und natürlich auch zu einer Gefahr für Leib und Leben der eigenen Fahrzeuginsassen kommt. Ich denke, auch das ist nicht gewünscht.

Schließlich ist zu beachten, dass die Strafverfolger diese Form der „Selbstjustiz“ konsequent und nicht gerade milde bestrafen. Von vielen Staatsanwälten hören wir den Satz: „Wer aussteigt, hat schon verloren.“ Und damit ist mindestens das Strafverfahren, wenn nicht gar die Fahrerlaubnis gemeint. Man sollte sich also bewusst sein, was man riskiert, auch wenn man sich untergebuttert fühlt. Die Kräfte sollte man also lieber sparen und der Polizei die Arbeit überlassen – nachdem man ihr gut zugearbeitet hat.

In Verkehrsstrafsachen stehen wir sowohl als Verteidiger als auch im Bereich der Nebenklage zur Verfügung. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir helfen Ihnen weiter.

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Geblitzt – Bundesland: BAB 2, km 5,3 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 5,3 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich kurz vor dem Ende der etwa 473 Kilometer langen BAB 2, welche die holländische Grenze mit dem Großraum Berlin verbindet. Von der Messstelle aus sind es nur noch gut fünf Kilometer bis zum Autobahndreieck Werder, an welchem die BAB 2 in die BAB 10 („Berliner Ring“) aufgeht. Zwischen den Ausfahrten Netzen und Lehnin wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Es gibt keine. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird durch eine Verkehrsbeeinflussungsanlage (VBA), also eine sog. „Schilderbrücke“ geregelt. Diese befindet sich etwa 1,1 Kilometer vor der Messstelle, nachdem ab der Landesgrenze von Sachsen-Anhalt zu Brandenburg in etwa 39 Kilometern Entfernung durchgängig eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angeordnet war. In aller Regel ist dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet.

Im Rahmen der Verteidigung ist stets darauf zu achten, dass die korrekte Funktion der VBA sowie die entsprechenden Schaltpläne überprüft werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 5,3 mit dem Einseitensensor ESO ES 3.0, welcher an dieser Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

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