Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 80,14 in Fahrtrichtung AD Werder (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 80,14 in Fahrtrichtung AD Werder geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 2, welche von der deutsch-holländischen Grenze bis fast nach Berlin führt. Am Autobahndreieck Werder mündet die Strecke in die BAB 10 („Berliner Ring“). Kurz vorher wird das mobile Messgerät im Bereich der Anschlussstelle Netzen am rechten Fahrbahnrand aufgestellt. Die Messstelle ist damit Nachfolger oder zumindest Begleiter der Messstelle bei Kilometer 9,8, die seit Mitte 2018 zahlreichen Autofahrern zum Verhängnis geworden ist. Die Bezeichnung der Messtelle ist falsch, gemessen wird tatsächlich nicht bei Kilometer 80,14 kurz hinter Magdeburg, sondern bei Kilometer 8,14.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung ist gleich derjenigen bei Kilometer 9,8, nur dass hier bis zum Blitzer nochmal 1800 Meter vergehen. Es steht also bei erlaubten 80 km/h für 2,3 Kilometer kein Verkehrszeichen. Der Empfehlung von Verkehrspsychologen, dass Verkehrszeichen so aufgestellt werden sollen, dass der entsprechende Normbefehl alle 90 Sekunden den Fahrzeugführer erreicht, wird hier nicht genügt. Das macht jedenfalls die Rechtsfolgen angreifbar!

Grundsätzlich gab es hier nichts Spektakuläres zu vermelden. Mit Befahren des Brandenburgischen Territoriums etwa 35 Kilometer vor der Messstelle wird die zuvor nicht beschränkte zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h begrenzt, jeweils versehen mit dem Zusatzzeichen „Staugefahr“. Diese Beschilderung wird nach jeder Ausfahrt und jedem Parkplatz beidseitig wiederholt.

Ein „Schlupfloch“ gab es an dieser Stelle also nicht.

Dies änderte sich im August 2018. Seitdem gilt an der Messstelle eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von nur noch 80 km/h. Die Beschilderung hat sich grundlegend geändert. Für Details sehen Sie sich bitte die Skizze an. Infolge der neuen Beschilderung kam es zu tausenden Geschwindigkeitsüberschreitungen, was jedenfalls auffällig ist. Es zeichnet sich ab, dass hier möglicherweise jedenfalls auf Rechtsfolgenseite (Höhe des Bußgeldes, Punkte, Fahrverbot) Potential für eine erfolgreiche Verteidigung besteht.

Seit Januar 2020 wird nun auch an dieser Stelle jedenfalls sporadisch gemessen. Die Beschilderung stellt sich weiterhin so dar wie in der Messstellenskizze. Mittlerweile haben sich jedoch zahlreiche für den Betroffenen positive Ergebnisse ermitteln lassen, wobei die Abteilungen des Amtsgerichts Brandenburg an der Havel höchst unterschiedlich urteilen. Hierauf stellen wir Sie und uns im Rahmen der Verteidigung ein und erreichen ein zufrieden stellendes Ergebnis.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 8,14 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

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