Geblitzt – Brandenburg: BAB 11, km 55,3 – Höhe Notrufsäule – in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 11 bei Kilometer 55,3 in Höhe der dortigen Notrufsäule in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 11, welche die polnische Hafenstadt Stettin (Sczeczin) mit dem Berliner Umland verbindet. Am Autobahndreieck Barnim mündet die BAB 11 dann in die BAB 10 („Berliner Ring“). Die Messstelle selbst befindet sich innerhalb des knapp 20 Kilometer langen Abschnitts zwischen den Anschlussstellen Pfingstberg und Joachimsthal. In Höhe der Ortschaft Wolletz führt die BAB 11 über eine untergeordnete Kreisstra0e, welche von den Messbeamten wahrscheinlich als Anfahrtsstrecke genutzt wird. Das mobile Messgerät selbst wird wie schon aus der Bezeichnung ersichtlich in Höhe einer dort befindlichen Notrufsäule am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Eberswalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Zu der Messstelle liegen uns derzeit noch keine amtlichen Beschilderungspläne bzw. verkehrsrechtliche Anordnungen vor, so dass die Beschilderung vor Ort noch keiner Überprüfung unterzogen werden konnte. Es ist jedoch bekannt, dass der Abschnitt zwischen Pfingstberg und Joachimsthal aufgrund eines fehlenden bzw. verengten Standstreifens und der damit einhergehenden Unfallgefahr auf 120 km/h begrenzt worden ist. Dies ist vor und nach der Anschlussstelle Pfingstberg durch jeweils beidseitige Beschilderung angeordnet. Die Position etwaiger weiterer Schilder – welche hier aufgrund der Entfernung zur Messstelle eine große Rolle spielen könnte – ist hier derzeit noch nicht bekannt.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 55,3 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 79,85, zwischen Ludwigsfelde und AD Nuthetal, in FR AD Nuthetal / Michendorf (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 79,85 zwischen Ludwigsfelde und dem AD Nuthetal in Fahrtrichtung AD Nuthetal und Michendorf geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 10 („Berliner Ring“) im südlichen Bereich. In Höhe des Parkplatzes Siethener Elsbruch, also zwischen der Anschlussstelle Ludwigsfelde-West und dem Autobahndreieck Nuthetal, von wo aus die BAB 115 („Avus“) in Richtung Berlin führt, wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Zossen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Uns liegen für diese Messstelle noch keine amtlichen Beschilderungspläne und verkehrsrechtlichen Anordnungen vor, so dass eine ordnungsgemäße Beschilderung derzeit nicht bestätigt werden kann.

Infolge eigener Abfahrt der Messstelle ist folgende Beschilderung bekannt:

Unmittelbar nach der Anschlussstelle Ludwigsfelde-West bei Kilometer 78,2 wird die zuvor freigegebene zulässige Höchstgeschwindigkeit durch einen sog. „Trichter“ erst auf 120 km/h, dann auf 100 km/h und schließlich auf 80 km/h reduziert. Das Schild auf 80 km/h ist mit den Zusatzschildern „Straßenschäden“ und „auf 6 km“ versehen. Die Beschilderung erfolgt jeweils beidseitig, so dass von einer Wahrnehmbarkeit durch den durchschnittlichen Kraftfahrer ausgegangen werden kann.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 79,85 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 61,82 in Fahrtrichtung AS Kittlitz (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 61,82 in Fahrtrichtung AS Kittlitz geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche Berlin mit Dresden verbindet. Im Autobahndreieck Spreewald beginnt zudem die BAB 15, welche von dort nach Forst an der polnischen Grenze führt. Direkt im Bereich der Aufspaltung der beiden Richtungsfahrbahnen wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Lübben, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Für diese Messstelle liegen uns noch keine amtlichen Beschilderungspläne vor, so dass eine ordnungsgemäße Beschilderung derzeit nicht bestätigt werden kann.

Anhand eigener Vorbeifahrt ist bekannt, dass nach zunächst freigegebener Geschwindigkeit kurz vor der AS Lübbenau und damit etwa 1,5 km vor der Messstelle diese auf 120 km/h beschränkt wird. Eine Wiederholung erfolgt direkt nach der Anschlusssstelle, ehe mit Beginn des Dreiecks weitere Reduzierungen auf 100 km/h und 80 km/h („Trichter“) erfolgen. Diese Beschränkung wird erst nach dem Dreieck wieder auf 120 km/h angehoben. Aufgrund der jeweils beidseitigen Beschilderung ist in Durchschnittsfällen von einer Wahrnehmbarkeit der Schilder auszugehen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 61,82 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 83,9 in Fahrtrichtung AD Nuthetal (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 83,9 in Fahrtrichtung AD Nuthetal geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich im südlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“). In westlicher Fahrtrichtung wird das mobile Messgerät zwischen der Anschlussstelle Ludwigsfelde-West und dem Autobahndreieck Nuthetal, wo die BAB 115 auf die BAB 10 trifft, am rechten Fahrbahnrand aufgestellt. Die Messstelle befindet sich auf Höhe eines Nothalteplatzes etwa drei Kilometer vor dem Autobahndreieck Nuthetal.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Zossen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Zu der hier genutzten Messstelle liegen uns noch keine amtlichen Beschilderungspläne vor, anhand derer die Ordnungsgemäßheit der Beschilderung überprüft werden kann. Eine gültige Beschilderung kann daher derzeit nicht bestätigt werden.

Aus eigener Vorbeifahrt ist bekannt, dass an der Messstelle eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ausgeschildert war. In Höhe des Parkplatzes „Siethener Elsbruch“ (etwa 3,8 km vor der Messstelle) wurde die zuvor freigegebene zulässige Höchstgeschwindigkeit durch einen sog. Geschwindigkeitstrichter erst auf 120 km/h, dann auf 100 km/h und schließlich auf 80 km/h gesenkt. Dies geschah mit den Zusatzschildern „Straßenschäden“ und „auf 6 km“. Man kann davon ausgehen, dass der durchschnittliche Kraftfahrer diese beidseitige Beschilderung wahrnehmen kann.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 83,9 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Geblitzt – Brandenburg: BAB 10 zwischen km 161 und km 169 und BAB 24 zwischen km 207 und 237 – Großbaustelle Havellandautobahn (PoliscanSpeed)

Sie sind an einer der folgenden Messstellen

  • BAB 10, km 161,38 in Fahrtrichtung Hamburg
  • BAB 10, km 161,45 in Fahrtrichtung AD Oranienburg/Prenzlau
  • BAB 10, km 161,5 in Fahrtrichtung Frankfurt/Oder
  • BAB 10, km 165,1 in Fahrtrichtung Prenzlau
  • BAB 10, km 167,4 in Fahrtrichtung AD Pankow
  • BAB 10, km 167,5 in Fahrtrichtung AD Havelland
  • BAB 10, km 168,7 in Fahrtrichtung Hamburg
  • BAB 10, km 174,1 in Fahrtrichtung Hamburg
  • BAB 10, km 168,95 in Fahrtrichtung Frankfurt/Oder
  • BAB 24, km 233,75 in Fahrtrichtung Hamburg
  • BAB 24, km 234,25 in Fahrtrichtung Hamburg

geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstellen der sog. „Havellandautobahn“ befinden sich im nördlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“). Die etwa 60 Kilometer lange Strecke zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle Neuruppin wird bis mindestens ins Jahr 2022 hinein ausgebaut und saniert und ist daher derzeit eine Großbaustelle. Im Baustellenbereich wird an immer wieder neuen Stellen mit mobilen Messgeräten die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit kontrolliert.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Oranienburg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

(Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

Was sagen die Schilder?

Für die je nach Baufortschritt gelegentlich wechselnden Beschilderungen ist stets die Einholung des zum Tatzeitpunkt gültigen amtlichen Beschilderungsplans erforderlich. Nach eigener Ansicht stellt sich die Beschilderung an den Messstellen derzeit wie folgt dar:

Der gesamte Bereich zwischen den Autobahndreiecken Pankow und Havelland ist mit teils beidseitiger, teils einseitiger Beschilderung auf 60 km/h versehen. Ausnahme ist ein derzeit baufreier Bereich in der Nähe der AS Birkenwerder, in welchem jedoch nicht gemessen wird. Im Bereich der AS Mühlenbeck wird auf 40 km/h reduziert. Zwischen den Autobahndreiecken Oranienburg und Havelland wird die noch mit 60 km/h zu befahrende Strecke auch längenmäßig beziffert.

Die Haltung des Amtsgerichts Oranienburg zu den Messstellen ist hier derzeit noch nicht bekannt.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird an allen Messstellen mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Schadensersatz nach Verkehrsunfall – Schmerzensgeld

Sie haben nach einem Verkehrsunfall Anspruch darauf, für die erlittenen Verletzungen und den damit verbundenen Verlust an Lebensqualität entschädigt zu werden. Leider sehen die auf Seiten des Unfallverursachers meist stehenden Haftpflichtversicherungen auch das Schmerzensgeld mittlerweile als lästigen Kostenfaktor an und gehen mit allen Mitteln dagegen vor. Wir stehen an Ihrer Seite und sorgen für Waffengleichheit im Kampf um eine sachgerechte Regulierung.

Hierbei setzen wir auf das neu entwickelte System der taggenauen Schmerzensgeldberechnung, so dass Sie erhalten, was Ihnen ganz individuell zusteht. Dieses System wird das bisherige System der tabellarischen Einordnung von Verletzungsbildern – die nie ganz genau gleich sind – spätestens mittelfristig ersetzen. Wir schauen auf drei Stufen darauf,

  • welche Folgen Ihre Verletzungen für Sie hatten (Krankenhaus, Reha, ambulante Heilung),
  • ob individuelle Zu- oder Abschläge zu machen sind (Verschulden, Vermögensverhältnisse, Einzelfallfaktoren)
  • ob Präventionsgesichtspunkte (z.B. Unfallgegner alkoholisiert) einen Zuschlag erfordern.

Das taggenaue Schmerzensgeld beruht dabei auf dem Gedanken „Vor dem Schmerz sind alle Menschen gleich“ und stellt einzig darauf ab, welche Folgen die Verletzungen für Sie individuell hatten. Es wird daher das für Ihre ganz individuelle Situation angemessene Schmerzensgeld ermittelt und durchgesetzt.

Hierbei führen wir für Sie die Verhandlungen mit der Versicherung und reichen bei unzureichender Regulierung Klage beim zuständigen Gericht ein. Den mitunter langwierigen Prozess begleiten wir selbstverständlich engagiert und nur mit Ihren Zielen vor Augen. Das unterscheidet uns von allen anderen „Helfern“, die zumeist eigene Interessen verfolgen.

Nutzen Sie daher unsere Unfallmeldung kostenfrei und lassen Sie sich beraten.

Schadensersatz nach Verkehrsunfall – Verdienstausfall

Oftmals führen Unfälle mit Verletzten dazu, dass die bei dem Unfall an Körper und Gesundheit geschädigten Personen jedenfalls nicht sofort wieder ins Arbeitsleben zurück kehren. In gravierenden Fällen ist sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit gegeben. Auch schwer verletzten Kindern oder Jugendlichen, die noch gar nicht arbeiten, kann ein Verdienstausfall entstehen – jedenfalls in der Zukunft. Dieser Verdienstausfall ist als Erwerbsschaden durch den Schädiger bzw. dessen Haftpflichtversicherung zu ersetzen.

Die Berechnung dieses Verdienstausfalls ist oftmals ein großes praktisches Problem und ohne Rechtsbeistand quasi nicht zu lösen. Hierbei stehen wir Ihnen zur Seite und vertreten Ihre Interessen gegenüber den Haftpflichtversicherern. Wir wissen, was Ihnen zusteht und sorgen dafür, dass Sie es auch erhalten.

Der Erwerbsschaden wird im Wesentlichen durch drei Fragen ermittelt:

  1. Was hätten Sie ohne den Unfall verdient?
  2. Wie hoch ist das Einkommen nach dem Unfall?
  3. Sind Einsparungen angefallen?

Hieraus errechnet sich dann die tatsächliche Schadenshöhe. Der Verdienstausfall ist als wiederkehrende Leistung in Form einer Ersatzrente zu zahlen.

Wichtig ist insbsondere eine gute Dokumentation der Einkommensverhältnisse. Die notwendigen Dokumente tragen wir mit Ihnen gemeinsam zusammen und machen dann die entstandenen Ansprüche geltend, damit finanzielle Einbußen nur von möglichst kurzer Dauer und mit schnellem Ausgleich verbunden sind.

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

IBAN:

BIC:

Kontoinhaber:

Rechtsschutzversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

Selbstbeteiligung Rechtsschutzversicherung:

Unfallgegner

Name:

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail:

Telefon:

Name der Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer:

amtliches Kennzeichen:

Unfallhergang

Unfallort:

Unfalltag:

Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Polizei:

bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

amtliches Kennzeichen:

Erstzulassung:

Kilometerstand:

Name der (eigenen) Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

Name des Verletzten:

Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
JaNein

monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

Name und Anschrift des Arbeitgebers des Verletzten:

Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





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Schadensersatz nach Verkehrsunfall – vermehrte Bedürfnisse

Leider bringen es Verkehrsunfälle von Zeit zu Zeit mit sich, dass die unfallbedingten Verletzungen beim Geschädigten so schwer sind, dass sie sich nicht mehr vollständig beheben lassen. Hierdurch entstehen natürlich Nachteile in der täglichen Lebensführung.

Die Mehraufwendungen, die den Zweck haben, diese Nachteile, auszugleichen, die dem Geschädigten infolge der dauernden Beeinträchtigung seines körperlichen Wohlbefindens entstehen, bezeichnet die Rechtsprechung als „vermehrte Bedürfnisse“.

Was zu den vermehrten Bedürfnissen gehört, ist stets ganz individuell zu ermitteln. Es kommt darauf an, welche Hilfsmittel der Geschädigte zuvor nicht benötigte, aber nun infolge seiner konkreten Beschwerden benötigt. Weitaus ohne Anspruch auf Vollständigkeit ist die folgende Aufzählung:

  • Arbeitstisch, ggf. höhenverstellbar,
  • Aufzug, inkl. Wartungskosten,
  • Automatikgetriebe für den PKW,
  • Begleitperson für Freizeit, Urlaub etc.
  • Behindertenwerkstatt als Teilnahme am Erwerbsleben,
  • behindertengerechter Wohnungs- oder Hausumbau,
  • Besuchskosten,
  • Betreuungsaufwand,
  • Blindenhund samt Unterhaltskosten,
  • Diät,
  • Eigenleistungen am Bau, welche nicht vollendet werden konnten,
  • Fahrtkosten für Arztbesuche, Therapien etc.,
  • Fahrrad,
  • Finessstudio-Mitgliedschaft,
  • Fahrzeugkosten – von Anschaffung bis Benzinmehrverbrauch,
  • Heimunterbringung,
  • Kleidung,
  • Körperpflegemittel,
  • Kommunikationshilfen,
  • Nahrungsergänzungsmittel,
  • Nebenkostenerhöhung z.B. aufgrund längeren Aufenthalts zu Hause,
  • Pflegeaufwand,
  • Pflegebett,
  • Physiotherapie,
  • Privatunterricht,
  • Rollstuhl samt Zubehör,
  • Schuhwerk,
  • Schwimmbad – Eintrittsgelder oder gar Baukosten,
  • Steuerberaterkosten,
  • Treppenlift,
  • Umzugskosten,
  • Versicherungsprämien im Falle der Erhöhung,
  • öffentliche Verkehrsmittel,
  • Wäschetrockner etc.

Die Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Es empfiehlt sich hier, selbst aufzulisten, was infolge der unfallbedingten Beeinträchtigung neu angeschafft wurde oder wofür Mehrkosten angefallen sind.

Die Kosten für die Hilfsmittel sind einzelfallbezogen als Einmalzahlung oder bei wiederkehrenden Aufwendungen in Form einer Geldrente zu ersetzen. Oftmals ist es auch hilfreich, sich in solchen Fällen gemeinsam mit dem Versicherer am sog. „Reha-Management“ zu beteiligen, so dass durch ausgewiesene und vor allem unabhängige Experten die für die Zukunft besten Lösungen ermittelt und sofort umgesetzt werden können.

All dies ist Bestandteil unserer Beratungs- und Vertretungsleistungen, damit Sie sich in Ruhe um ihr Wohlbefinden kümmern können.

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

IBAN:

BIC:

Kontoinhaber:

Rechtsschutzversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

Selbstbeteiligung Rechtsschutzversicherung:

Unfallgegner

Name:

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail:

Telefon:

Name der Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer:

amtliches Kennzeichen:

Unfallhergang

Unfallort:

Unfalltag:

Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Polizei:

bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

amtliches Kennzeichen:

Erstzulassung:

Kilometerstand:

Name der (eigenen) Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

Name des Verletzten:

Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
JaNein

monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

Name und Anschrift des Arbeitgebers des Verletzten:

Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Schadensersatz nach Verkehrsunfall – Heilbehandlungskosten

Wird bei einem Verkehrsunfall ein Mensch verletzt, so steht dessen möglichst vollständige und schnelle Genesung im Vordergrund. Über die hierfür entstehenden Kosten machen sich die meisten mit Recht keine Gedanken, denn die Gesundheit wird als „unbezahlbar“ angesehen. Nun ist es zwar so, dass die Gesundheit unbezahlbar, der Weg dorthin jedoch mit Kosten verbunden ist.

Von dem Gesundheitsschaden mit erfasst sind natürlich auch die Heilbehandlungskosten. Hierunter fallen die Kosten aller erforderlichen Heilbehandlungsmaßnahmen, die vom Standpunkt eines verständigen Menschen medizinisch zweckmäßig und geboten sind. Hierzu gehört natürlich die ambulante und stationäre ärztliche Behandlung, aber darüber hinaus auch der gesamte Aufwand, der dazu dient, das verletzungsbedingte Leiden zu behandeln, zu lindern oder den Verletzten zu pflegen.

Viele dieser Kosten werden von den Krankenversicherern, deren Mitgliedschaft für jeden Staatsbürger verpflichtend ist, getragen. Die Krankenversicherer können dann gegenüber der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers in Regress gehen – damit haben Sie als Geschädigter in aller Regel nichts zu tun; Sie bekommen es noch nicht einmal mit.

Es gibt jedoch auch einige Kostenfaktoren, bei denen keine eigene Versicherung einspringt – diese Kosten sind aus eigener Tasche zu bezahlen. Für sämtliche Aufwendungen aus diesem Bereich hat der Schädiger bzw. dessen Haftpflichtversicherung einzustehen, wenn sie tatsächlich anfallen (also keine fiktive Abrechnung) und medizinisch erforderlich sind. Hierzu gehören (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • (Zuzahlungs-) Kosten für ärztlich verordnete Medikamente und Krankenhausaufenthalte,
  • Heilpraktikerkosten bei hinreichender medizinischer Wahrscheinlichkeit einer Besserung des Zustandes,
  • Heilmittel wie Verbandsmaterial, „Halskrause“, aber auch Krankengymnastik, Massage und in Extremfällen z.B. auch die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio,
  • kosmetische Operationen,
  • bei privat Krankenversicherten der Selbstbehalt oder der Verlust einer Beitragsrückerstattung,
  • Fahrten zum Arzt,
  • Besuchskosten naher Angehöriger bei Krankenhausaufenthalt (in sehr begrenztem Umfang).

Umstritten ist, ob Zusatzleistungen wie eine Chefarztbehandlung, die Wahl des Krankenhauses bzw. eines Einzel- oder Doppelzimmers und besonders teurer Heilmittel, welche von der gsetzlichen Krankenversicherung nicht übernommen werden, vom Schädiger zu bezahlen sind. Hier wird darauf abgestellt, ob der Geschädigte diese Leistungen auch auf eigene Kosten in Anspruch nehmen würde, wenn es keinen Schädiger gäbe, z.B. bei einem selbstverschuldeten Unfall. Privatärztliche Behandlungen sind jedenfalls dann zu erstatten, wenn die gesetzliche Krankenversicherung für die Heilbehandlung keinen ausreichenden Schutz bietet.

Zu beachten ist schließlich noch, dass der Geschädigte verpflichtet ist, den Schaden so gering wie möglich zu halten. Er muss daher

  • einen Arzt zur Diagnose und Behandlung aufsuchen,
  • eine zumutbare ärztliche Behandlung dulden,
  • eine zumutbare Operation dulden, wobei ihm allerdings soweit medizinisch vertretbar ein zeitlicher Spielraum zusteht,
  • sich für den Zeitraum einer stationären Behandlung ersparte Verpflegungskosten anrechnen lassen.

Wie man sieht, ist auch dieses Gebiet aufgrund der Sparinteressen der Versicherer „hart umkämpft“. Umso wichtiger ist es, einen durchsetzungsstarken Rechtsanwalt an seiner Seite zu haben, der sich um den rechtlichen Rahmen der Unfallabwicklung kümmert, während Sie in Ruhe gesund werden.

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

IBAN:

BIC:

Kontoinhaber:

Rechtsschutzversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

Selbstbeteiligung Rechtsschutzversicherung:

Unfallgegner

Name:

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail:

Telefon:

Name der Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer:

amtliches Kennzeichen:

Unfallhergang

Unfallort:

Unfalltag:

Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Polizei:

bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

amtliches Kennzeichen:

Erstzulassung:

Kilometerstand:

Name der (eigenen) Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

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Krankenhausaufenthalt:
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Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

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Schadensersatz nach Verkehrsunfall – Vorfinanzierung

Wer schon einmal in einen Verkehrsunfall verwickelt war, kennt das Problem: die Schadensregulierung kann sich – insbesondere bei unklarer Haftungslage oder fehlender Schadensanzeige des Unfallgegners – manchmal recht lange hinziehen. Da der Geschädigte jedoch häufig kurzfristig wieder mobil sein muss und die Regulierung der Mietwagenkosten oftmals große Probleme bereitet, gehen viele Geschädigte mit den Reparaturkosten in Vorleistung. Hierzu sind jedoch nicht alle Geschädigten finanziell in der Lage, so dass auch die Aufnahme eines Kredites in Betracht gezogen muss. Unter welchen Umständen die reinen Vorfinanzierungskosten, welche zusätzlich zu den Reparaturkosten entstehen, von der Haftpflichtversicherung des Schädigers zu ersetzen sind, soll hier erläutert werden.

Vorrangig zu beachten ist: Der Geschädigte ist dazu verpflichtet, den Schädiger bzw. dessen Haftpflichtversicherung darauf hinzuweisen, dass seine finanziellen Mittel für die Durchführung der Reparatur nicht ausreichen und er daher beabsichtigt, die Reparatur extern zu finanzieren.

Weiterhin ist zu beachten: Dem Haftpflichtversicherer steht ein Zeitraum von mindestens drei Wochen zur Prüfung der geltend gemachten Ansprüche zu. Dieser Zeitraum beginnt mit dem Zugang eines bezifferten Anspruchsschreibens beim Haftpflichtversicherer. Ob auch in diesem Zeitraum bereits eine fremdfinanzierte Reparatur begonnen werden darf, ist jedenfalls umstritten.

Unter Einhaltung der vorigen Voraussetzungen sind bei fehlender Finanzierung der Reparatur durch den Schädiger (z.B. durch schriftliche Reparaturkostenübernahmebestätigung) die Kosten eines Kredites für die voraussichtlichen bzw. entstandenen Reparaturkosten. Hierzu gelten die Zinsen und Bearbeitungskosten eines „klassischen“ Kredites genauso wie die angefallenen Kosten und Zinsen für die Inanspruchnahme des eigenen Dispositionskredites. Dem Geschädigten ist nicht zuzumuten, sich z.B. durch den Verkauf von Vermögenswerten in eine günstigere finanzielle Position zu bringen und so die Inanspruchnahme eines Kredites zu verhindern.

Der Geschädigte ist jedoch auch zu schadenminderndem Vorgehen verpflichtet und hat hierbei v.a. folgende Aspekte zu beachten:

  • Vor Inanspruchnahme des Kredites sollte eine bestehende Vollkaskoversicherung jedenfalls dann in Anspruch genommen werden, wenn die Möglichkeit besteht, nach Zahlung durch den Schädiger den Schaden „zurückzukaufen“ und so eine Höherstufung zu vermeiden.
  • Es sollte – auch wenn hierzu immer weniger Werkstätten bereit sind – versucht werden, die Reparaturkosten zu stunden.
  • Bei Kreditaufnahme sind die günstigsten verfügbaren Kreditkonditionen zu wählen.
  • Eine Finanzierung wird als nicht erforderlich angesehen, wenn das Fahrzeug noch fahrfähig und verkehrssicher ist. Dann ist ein Abwarten auf die Regulierung zuzumuten.
  • Kann weder eine Vollkaskoversicherung noch ein Kredit (z.B. mangels ausreichender Bonität) in Anspruch genommen werden, ist der Geschädigte auf die Geltendmachung von Nutzungsausfallentschädigung beschränkt.

Die Kreditkosten stellen also ein weiteres „Minenfeld“ in der Unfallregulierung dar, weshalb die Beratung und Vertretung durch einen qualifizierten Rechtsanwalt nahezu unabdingbar geworden ist. Wir beraten Sie gerne kostenfrei zu allen Schadenspositionen.

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

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Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

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Rechtsschutzversicherung vorhanden:
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Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

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Name:

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Unfallhergang

Unfallort:

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Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

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bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

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Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

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Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

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