Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, Abschnitt 111, km 0,8 in Fahrtrichtung AS Kittlitz (ESO)

Sie sind auf der BAB 13 im Abschnitt 111 bei Kilometer 0,8 in Fahrtrichtung AS Kittlitz geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg
in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Ich kenne die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund meiner Erfahrung finde ich den richtigen Weg für Sie und vermeide idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und ich sage Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich mitten im Autobahndreieck Spreewald, in welchem die BAB 13 zwischen Berlin und Dresden sowie die BAB 15 von dem deutsch-polnischen Grenzübergang bei Forst aufeinander treffen. Auf der Fahrt von der BAB 15 aus Richtung Cottbus kommend hinüber auf die BAB 13 in Richtung Dresden wird das mobile Messgerät am Ende der langgezogenen Rechtskurve hinüber auf die BAB 13 am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg
in Gransee letztendlich das Amtsgericht Lübben , vor welchem ich bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten bin.

Was sagen die Schilder?

Die hier bislang bekannten Messungen erfolgen auf Grundlage einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h, welche mir aus eigener Vorbeifahrt auch bekannt ist. Allerdings liegen zu dieser Messstelle bislang keine amtlichen Beschilderungspläne und verkehrsrechtliche Anordnungen vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden kann.

Im Rahmen der Verteidigung arbeite ich eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um diese Unterlagen prüfen und in die Verteidigungsstrategie mit einbeziehen zu können.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 0,8 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ESO ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teile ich Ihnen gerne im Rahmen meiner kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und ich melde mich binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie mich auch telefonisch per E-Mail kontaktieren.

    kostenlose Erstanfrage

    Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

    Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

    Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

    (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

    Ihr Name: (Pflichtfeld)

    Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

    Ihre Telefonnummer:


    Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

    Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

    (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

    aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

    (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

    Sachverhalt / Fragen:

    Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

    (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

    Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 171,15 in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) / Prenzlau (Poliscan)

    Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 171,15 in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) / Prenzlau geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

    Wo wird gemessen?

    Die Messstelle befindet sich im nördlichen Bereich der BAB 10 („Berliner Ring“) in östlicher Fahrtrichtung. Zwischen dem Autobahndreieck Oranienburg und der Anschlussstelle Birkenwerder wird das mobile Messgerät etwa 150 Meter nach Passieren der Brücke über die Havel am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

    Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Oranienburg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

    (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

    Was sagen die Schilder?

    Die Messstelle befindet sich inmitten der Großbaustelle Havellandautobahn, so dass sich die Beschilderung abhängig vom Baufortschritt immer wieder einmal ändert. Es ist daher wichtig, die tagesaktuelle Beschilderung anhand der amtlichen Beschilderungspläne und verkehrsrechtlichen Anordnungen nachzuvollziehen. Hier arbeite ich eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um diese Unterlagen prüfen zu können. Die hier bislang bekannten Messungen erfolgen auf Grundlage einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.

    Womit wird gemessen?

    Gemessen wird bei Kilometer 171,15 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

    Wie stehen die Chancen?

    Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

      kostenlose Erstanfrage

      Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

      Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

      Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

      (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

      Ihr Name: (Pflichtfeld)

      Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

      Ihre Telefonnummer:


      Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

      Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

      (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

      aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

      (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

      Sachverhalt / Fragen:

      Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

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      (Auch) das (verbotene) Autorennen beginnt erst mit dem Start

      Seit Herbst 2017 sind verbotene Kraftfahrzeugrennen keine Ordungswidrigkeit mehr, sondern eine Straftat, die mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren geahndet werden kann. Verschiedenste Verhaltensweisen rund um die Rennen werden bestraft. Der Versuch ist jedoch nur hinsichtlich des Durchführens und Ausrichtens eines Rennens strafbar (§ 315d Abs. 3 StGB), hinsichtlich der bloßen Teilnahme jedoch nicht. Das Thüringer Oberlandesgericht in Jena hatte in einem Grenzfall darüber zu entscheiden, ab wann man an einem Rennen teilnimmt und bis wann es nur eine straflose Versuchshandlung ist. Der Versuch, von dem man auch zurück treten kann, bleibt also ohne Folgen. Was war passiert?

      Zwei PKW-Fahrer fuhren nachts um 2 Uhr mit eingeschaltetem Warnblinklicht in Schlangenlinien nebeneinander auf einer breiten Straße in der Absicht, sogleich ein Rennen zu beginnen. Man konnte das nach Zeugenberichten mit der Einfahrt von Rennwagen in die Startaufstellung vergleichen. Sie beschleunigten ihre Fahrzeuge kurz, wobei keine konkreten Feststellungen zur Geschwindigkeit getroffen werden konnten. Nachdem die beiden Kontrahenten ein unbeteiligtes Fahrzeug hinter sich bemerkten, brachen sie ihr Vorhaben ab und ordneten sich nacheinander auf der rechten Fahrspur ein. Dort setzten sie ihre Fahrt „normal“ fort und wurden anschließend von der Polizei kontrolliert.

      Das Amtsgericht hat beide Fahrer wegen Teilnahme an einem verbotenen Rennen verurteilt und ihnen vorläufig die Fahrerlaubnis entzogen. Im Rahmen des Berufungsverfahrens haben die Beteiligten gegenüber dem Landgericht beantragt, die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis aufzuheben. Dieser Antrag wurde zurückgewiesen, die Beschwerde zum Oberlandesgericht war hingegen erfolgreich.

      Das Oberlandesgericht weist in seinem Beschluss vom 27.04.2021 (Az. 1 Ws 137/21) darauf hin, dass eine strafbare Teilnahme an einem Rennen nur in der zeitlichen Phase zwischen dem tatsächlichen Rennbeginn – also dem Start – und dem Ende des Rennens in Betracht kommt. Die Anreise zum Rennstart ist daher noch keine strafbare Teilnahme. Der Gesetzgeber habe sich bewusst dazu entschieden, den Versuch der Rennteilnahme nicht zu bestrafen. Die Strafbarkeit bereits des Fahrens in die Startaufstellung würde diese nicht vorliegende Versuchsstrafbarkeit umgehen und unzulässig versuchen, bewusst gelassene Strafbarkeitslücken zu schließen. Das von der Gegenmeinung vorgebrachte Argument, die Polizei müsste dann den Rennstart sehenden Auges zulassen, um die Teilnehmer unter Strafe zu stellen, übersehe dabei, dass Kernaufgabe der Polizei nicht die Strafverfolgung, sondern die Gefahrenabwehr sei, die natürlich auch vor dem Rennstart schon betrieben werden könne. Die Gefahrenabwehr darf auch nicht zurückgestellt werden, um Straftaten ermöglichen und dann verfolgen zu können. Es müsse daher im Wettbewerb mitgefahren werden, der freiwillige Abbruch dieser Absicht müsse straflos bleiben.

      Die Kontrahenten haben daher ihre Fahrerlaubnis zurück erhalten und müssen nach diesen deutlichen Worten auch nicht ernsthaft befürchten, sie im Rahmen des Berufungsverfahrens wieder zu verlieren. Gelernt haben sie aus der Sache wahrscheinlich trotzdem.

      Für die Verteidigung gilt es, auch in diesen Fällen das Gesetz genau zu lesen und in Grenzfällen deutlich zu machen, warum hier eben noch kein strafwürdiges Verhalten vorliegt.

      Zum Buß- und Bettag – der neue Bußgeldkatalog

      Mittlerweile ist es fast nirgendwo mehr ein Feiertag, dieser Buß- und Bettag. Die Zeit, um Buße zu tun, ist jedoch für Verkehrsteilnehmer bereits vor gut einer Woche gekommen. Nachdem der erste Versuch der Verschärfung des Bußgeldkataloges gründlich daneben gegangen ist, scheint nun eine formell korrekte Variante vorzuliegen. Für alle Verkehrsverstöße, die ab dem 09.11.2021 begangen worden sind, gelten nun neue Bußgelder. PKW-Fahrer müssen sich nun grundsätzlich auf folgende Sanktionen einstellen:

      Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts

      • bis 10 km/h – 20 Euro
      • 11-15 km/h – 40 Euro
      • 16-20 km/h – 60 Euro – aber weiterhin keine Punkte
      • 21-25 km/h – 100 Euro, 1 Punkt
      • 26-30 km/h – 150 Euro, 1 Punkt
      • 31-40 km/h – 200 Euro, 1 Punkt
      • 41-50 km/h – 320 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
      • 51-60 km/h – 480 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
      • 61-70 km/h – 600 Euro, 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot
      • über 70 km/h – 700 Euro, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

      Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts

      • bis 10 km/h – 30 Euro
      • 11-15 km/h – 50 Euro
      • 16-20 km/h – 70 Euro – aber weiterhin keine Punkte
      • 21-25 km/h – 115 Euro, 1 Punkt
      • 26-30 km/h – 180 Euro, 1 Punkt
      • 31-40 km/h – 260 Euro, 1 Punkt
      • 41-50 km/h – 400 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
      • 51-60 km/h – 560 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot
      • 61-70 km/h – 700 Euro, 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot
      • über 70 km/h – 800 Euro, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot

      Weiterhin bleibt es dabei, dass ein Fahrverbot auch dann anzuordnen ist, wenn innerhalb eines Jahres vereinfacht gesagt zweimal die Höchstgeschwindigkeit um mindestens 26 km/h überschritten wird. Für PKW mit Anhänger, LKW, Busse und Fahrzeuge mit gefährlichen Gütern gelten weitere Verschärfungen.

      Punkte in Flensburg gibt es nun auch dann, wenn durch verbotswidriges Parken oder Halten in zweiter Reihe und auf Fahrradschutzstreifen oder Parken auf Geh- und Radwegen andere Verkehrsteilnehmer behindert oder gefährdet werden, eine Sachbeschädigung erfolgt ist oder das Fahrzeug auf dem Geh- oder Radweg länger als eine Stunde parkt.

      Die unerlaubte Nutzung einer Rettungsgasse wird jetzt genauso verfolgt und geahndet wie das Nichtbilden einer Rettungsgasse. Es drohen Bußgelder zwischen 200 und 320 Euro sowie ein Monat Fahrverbot. Als Folge dieser Sanktionen ist zudem die Eintragung von zwei Punkten im Fahreignungsregister vorgesehen.

      Auch weitere Verschärfungen sind vorgenommen worden, insbesondere im Zusammenhang mit dem Abbiegen.

      Die Härte der Sanktionen bringt es mit sich, auf eine genaue Überprüfung der erhobenen Vorwürfe Wert zu legen. Hierbei stehe ich Ihnen als Fachanwalt für Verkehrsrecht mit entsprechender Expertise natürlich auch weiterhin gerne zur Seite und biete zudem weiterhin eine kostenfreie Ersteinschätzung an. Nutzen Sie hierfür einfach den kurzen Fragebogen am Ende der Seite und lassen Sie sich informieren, wie Sie sich gegen unberechtigte Vorwürfe zur Wehr setzen können.

        kostenlose Erstanfrage

        Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

        Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

        Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

        (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

        Ihr Name: (Pflichtfeld)

        Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

        Ihre Telefonnummer:


        Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

        Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

        (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

        aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

        (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

        Sachverhalt / Fragen:

        Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

        (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

         

         

        Sturmschäden am Kfz

        Wir befinden uns mitten im Herbst, der Hochsaison für Stürme. Abgesehen vom üblichen Unfallgeschehen, welches im Herbst durch Dunkelheit, rutschige Straßen etc. ebenfalls verstärkt ist, sind auch durch die Sturmereignisse viele Schäden an Autos zu beklagen. Auf die rechtlichen Zusammenhänge soll hier hingewiesen werden.

        Für die Regulierung der Sturmschäden kommen in aller Regel die Voll- und Teilkaskoversicherung, möglicherweise aber auch die (Kfz-) Haftpflichtversicherung von Dritten in Betracht.

         

        Teilkaskoversicherung

        Die meisten Fälle werden über die Teilkaskoversicherung abgewickelt, in der Sturmschäden versichert sind. Dabei ist versichert die unmittelbare Einwirkung von Sturm, Hagel, Blitzschlag oder Überschwemmung auf das Fahrzeug. Als Sturm gilt eine wetterbedingte Luftbewegung von mindestens Windstärke 8, also 62 km/h. Eingeschlossen sind Schäden, die dadurch verursacht werden, dass durch diese Naturgewalten Gegenstände auf oder gegen das Fahrzeug geworfen werden. Ausgeschlossen sind Schäden, die auf ein durch diese Naturgewalten veranlasstes Verhalten des Fahrers zurückzuführen sind. Im Streitfall kann die Windgeschwindigkeit durch eine Anfrage beim Deutschen Wetterdienst (DWD) ermittelt werden.

        Streit entsteht häufig in Fällen, in welchen der Sturm nicht plötzlich über das Land hinweg rauscht, sondern sich mit langsam ansteigenden Winden aufbaut. Der Versicherer behauptet dann gerne, der konkrete Schaden sei bereits entstanden, bevor die Windstärke 8 erreicht wurde. Es stellt sich dann die Frage, wer die Beweislast trägt. Einerseits muss immer derjenige, der einen Anspruch durchsetzen möchte, das Vorliegen der Voraussetzungen beweisen. Andererseits begründet schon die im Verlaufe des Sturms erreichte Windstärke 8 einen sogenannten Anscheinsbeweis zugunsten des Versicherungsnehmers. So hat der Versicherungsnehmer die besseren Karten und der Versicherer muss seine Behauptung des früheren Schadeneintritts beweisen.

         

        Vollkaskoversicherung – Abgrenzungsprobleme

        Erreicht der Sturm nicht die Windstärke 8 oder ist der Sturm nicht unmittelbar für das Schadenereignis verantwortlich, muss die Vollkaskoversicherung in Anspruch genommen werden. Die Abgrenzung ist hier manchmal schwierig.

        Erfasst beispielsweise die Windböe das fahrende Auto, wirft es um oder drückt es von der Fahrbahn, liegt ein in der Teilkaskoversicherung versicherter Sturmschaden durch unmittelbare Einwirkung des Sturms vor. Wird dagegen das Fahrzeug von einer Windböe erfasst und kommt es dann wegen einer schreckbedingten Reaktion des Fahrers zum Unfall, wird die Unmittelbarkeit der Sturmeinwirkung von der Rechtsprechung verneint. Dies wäre dann ein Fall für die Vollkaskoversicherung.

        Auch der vom Wind attackierte Baum führt zu Problemen. Fällt ein vom Sturm gefällter Baum, ein abgebrochener Ast oder auch ein anderer vom Sturm verwehter Gegenstand so knapp vor das Fahrzeug, dass eine Kollision unvermeidlich ist, wird die Unmittelbarkeit der Sturmeinwirkung bejaht und die Teilkaskoversicherung muss zahlen. Liegt der Baum, der Ast oder der Gegenstand jedoch schon länger auf der Fahrbahn und kommt es zum Zusammenstoß damit, ist das ein – nur – in der Vollkaskoversicherung abgedecktes Auffahren auf ein Hindernis.

        Auch das durch den Sturm weggerissene Vorzelt des Wohnwagens oder die vom Autodach gewehten Dachgepäck- oder Fahrradträger sind in der Teilkaskoversicherung zu verorten.  Auch gilt es als unmittelbarer Sturmschaden, wenn eine Tür geöffnet und vom Sturm aus der Hand gerissen wird.

         

        Haftpflichtversicherung

        Gelegentlich kann ein Sturmschaden auch ein Haftpflichtschaden sein. Hier wird anwaltliche Unterstützung von Anfang an sehr sinnvoll sein.

        Weht ein Windstoß z.B. einen abgestellten Anhänger gegen einen anderen Gegenstand, kann sich dessen Haftpflichtversicherer nicht auf den Tatbestand der höheren Gewalt berufen – höhere Gewalt sind nur solche Naturereignisse, auf die man sich nicht einstellen kann, was jedenfalls bei einem angekündigten Sturmereignis nicht vorliegt. Auch wenn es kein anderes Fahrzeug war, sondern ein beliebiger anderer Gegenstand, entsteht dadurch in aller Regel ein Haftpflichtanspruch gegen den Eigentümer. Fällt im Sturm – auch unter Windstärke 8 – ein Baum um und beschädigt dabei ein Fahrzeug, kommt auch eine Haftung des Grundstückseigentümers in Betracht, auf dessen Grundstück der Baum stand. So ein Schaden kann, wenn Windstärke 8 erreicht wurde, bevor der Baum umfiel, auch zunächst über die eigene Teilkaskoversicherung abgerechnet werden. Das wird auch sinnvoll sein, denn ein Streit um die Haftung des Baumeigentümers ist regelmäßig eine zähe Angelegenheit. Selten geht das ohne gerichtliche Hilfe, so dass auch hier frühzeitig ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden sollte. Auch nach der Abrechnung mit der Teilkaskoversicherung bleiben Schadenanteile übrig (Selbstbeteillgunq, Wertminderung, Ausfallschaden etc.). Die können dann im Anschluss an die schnelle Kaskoabrechnung unter Haftpflichtgesichtspunkten beim Schädiger geltend gemacht werden.

        Wird ein fahrendes Fahrzeug sturmbedingt vom rechten Weg abgebracht und kommt dabei ein weiteres Fahrzeug zu Schaden, kann dessen Schaden gegenüber dem Haftpflichtversicherer des weggewehten Fahrzeuges abgerechnet werden, denn auch wenn den Fahrer kein Verschulden trifft, geht von dessen Fahrzeug eine Betriebsgefahr aus.

         

        Die Abwicklung des Schadens

        Liegt ein Kaskoschaden vor, wird der Schadengutachter vom Versicherer entsandt. Bei älteren Fahrzeugen wird dann gern versucht, den Schaden in die Höhe zu treiben, sodass er oberhalb des Wiederbeschaffungswerts liegt. Das Ziel ist es, dem Versicherungsnehmer vorzugaukeln, nun müsse der die Abrechnung wie ein Totalschaden akzeptieren. Der Restwert wird dann ebenfalls sehr hoch gerechnet, um die Versicherungsleistung kleinzumachen.

        Bis zum Wiederbeschaffungswert muss der Versicherer jedoch die Reparaturkosten übernehmen, wenn das Fahrzeug vollständig und fachgerecht nach den Vorgaben des Sachverständigen repariert und dies durch eine Rechnung belegt wird. Was darüber hinausgeht, zahlt der Kunde. Die Rechnung muss dabei auf den vollständigen Reparaturbetrag lauten, sonst kann damit nicht die vollständige und fachgerechte Reparatur belegt werden.

        Wird das Fahrzeug nur teilweise repariert und weiter genutzt, wird wieder nach Totalschaden abgerechnet. Jüngst hat aber der Bundesgerichtshof entschieden, dass in Fällen, bei denen der Versicherungsnehmer das Fahrzeug teil- oder unrepariert, jedenfalls aber verkehrssicher weiternutzt, auch bei Kaskoschäden nur der Restwert vom örtlichen Markt zur Anrechnung gebracht werden darf. Nur wenn das Fahrzeug veräußert wird, müsse der Versicherungsnehmer die Hilfe des Kaskoversicherers bei der Verwertung auf dem überregionalen Sondermarkt annehmen. Auch hier wird regelmäßig nur eine anwaltliche Unterstützung zum Ziel führen, da der Versicherer von sich aus kaum auf diese Einschränkungen hinweist.

         

        Entfernen vom Ort der Kenntnisnahme des Unfalls ist keine Unfallflucht

        Einer der am häufigsten überhaupt und oftmals auch mit unverhältnismäßiger Härte verfolgter Straftatbestand ist derjenige des unerlaubten Entfernens vom Unfallort – landläufig auch „Unfallflucht“ genannt und in § 142 StGB geregelt. Hiernach gibt es Geld- oder Freiheitsstrafe und in vielen Fällen müssen Beschuldigte um den Erhalt der Fahrerlaubnis fürchten. Um Einzelfragen des Straftatbestandes wird daher gerungen. Eine dieser Einzelfragen hatte in einem etwas ungewöhnlichen Fall das Landgericht Lübeck zu entscheiden.

        Was ist der Unfallort?

        Die dortige Beschuldigte hatte den eigentlichen Unfall nicht mitbekommen und war weiter gefahren. Nach etwa 260 Metern beabsichtigte die Beschuldigte zu wenden und wurde dort darauf aufmerksam gemacht, dass sie eben an einem Unfall beteiligt gewesen sei. Von dort aus fuhr die Beschuldigte dann ganz weg. Die eigentliche Unfallstelle war an dem Ort, wo die Beschuldigte gestoppt wurde, aufgrund einer Kurve nicht mehr zu sehen.

        LG Lübeck: kein Zusammenhang mehr

        Das Landgericht Lübeck (Beschluss vom 07.09.2021, Az. 4 Qs 164/21) gab der Beschwerde der Beschuldigten gegen die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis statt und stellte fest, dass jedenfalls keine dringende Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass es zu einer Verurteilung wegen Unfallflucht kommen wird. Es fehle an dem räumlichen Bezug zu dem Unfallgeschehen. Für feststellungsbereite Personen sei die Beschuldigte nicht mehr als warte- und auskunftspflichtig zu erkennen gewesen. Die Behauptung fehlender Wahrnehmung des Unfalls könnte nicht widerlegt werden.

        Auf Einzelheiten achten

        In jedem Verfahren wegen Unfallflucht ist – auch wegen der drohenden gravierenden Konsequenzen – auf die Einzelheiten zu achten. Frühestmögliche anwaltliche Hilfe kann hier die Fahrerlaubnis sichern! Hier kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, zunächst keine Angaben zu machen und erst den Verteidiger in die Ermittlungsakte schauen zu lassen. Erst dann erfolgt eine Stellungnahme zum Vorwurf. Alles andere ist mindestens leichtfertig.

        Parkplatzunfall – wer haftet wie und worauf ist zu achten?

        Bei jedem Verkehrsunfall stellt sich die Frage: wer ist schuld? Anders formuliert kann man auch fragen, wer für die entstandenen Schäden aufkommen muss. Die Rechtsprechung hierzu ist mittlerweile äußerst kleinteilig und teilweise ist zu beobachten, dass auf Parkplätzen etwas andere Regeln gelten als auf der Straße. Besonders bei Parkplatzunfällen kommt es daher häufig zu Streit darüber, da die Versicherungen des vermeintlichen Verursachers mit allen Mitteln nach Anhaltspunkten für ein Mitverschulden des Unfallgegners suchen. Oft kommt es dann im Rechtsstreit auch darauf an, was sich beweisen lässt und was nicht. Mit einer häufig auftretenden Konstellation hatte es kürzlich das Amtsgericht Hamburg zu tun.

        Man weiß, dass man (fast) nichts weiß

        Nach der durchgeführten Beweisaufnahme – hier gab es das volle Programm mit Zeugen und Sachverständigengutachten – konnte das Gericht nur als bewiesen unterstellen, dass der Beklagte zum Zeitpunkt der Kollision rückwärts gefahren ist, was immer gesteigerte Sorgfaltspflichten mit sich führt – siehe § 9 Abs. 5 StVO. Der Unfallgegner konnte hingegen nur noch in einer Parklücke festgestellt werden und behauptete, dort bereits gestanden zu haben. Das konnte ihm jedenfalls nicht widerlegt werden.

        Der Anscheinsbeweis entscheidet

        Das Amtsgericht (Urteil vom 22.09.2021, Az. 26 c 422/19) kommt zu dem Ergebnis, dass der Beklagte alleine zu haften hat. Mit den besonderen Anforderungen an den Rückwärtsfahrer korrespondiert der sogenannte Beweis des ersten Anscheins, wonach die Lebenserfahrung dafür spricht, dass dann, wenn es beim Rückwärtsfahren zum Unfall kommt, sich der Rückwärtsfahrende nicht an seine besonderen Sorgfaltspflichten gehalten hat. Diesen Anscheinsbeweis konnte der Beklagte nicht entkräften. Außerdem fanden sich auch keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass der Kläger irgendwas falsch gemacht hat. Jedenfalls durfte das Gericht bei der Entscheidungsfindung davon ausgehen, dass der Kläger mit seinem Fahrzeug im Unfallzeitpunkt bereits stand. Dann jedoch kann auch keine sogenannte Betriebsgefahr (wer Auto fährt, setzt mit seiner Maschine eine Gefahr) mehr angerechnet werden. Das passiert sonst bei Parkplatzunfällen meist mit einem Haftungsanteil von 20 bis 30 Prozent. Somit blieb nur eine folgerichtige Entscheidung – Alleinhaftung der Beklagten.

        Was lernen wir daraus?

        Es kann nicht oft genug gepredigt werden: wenn nach einem Unfall feststeht, dass nicht vorrangig die Gesundheit der Unfallbeteiligten gesichert werden muss, sollte schnellstmöglich an die Beweissicherung gedacht werden. Die Unfallstelle ist in unverändertem Zustand fotografisch zu dokumentieren, was heutzutage mit dem Smartphone das geringste Problem darstellen sollte. Außerdem sollte man sich Namen und Adressen von Zeugen geben lassen, damit diese später im – direkt nach dem Unfall noch gar nicht absehbaren – Streitfall zur Verfügung stehen. Erst dann ist die Unfallstelle zu räumen. Ungeduldigen Autofahrern, die zur unverzüglichen Räumung der Unfallstelle auffordern, kann § 34 Abs. 3 StVO entgegen gehalten werden. Hiernach dürfen Unfallspuren nicht beseitigt werden, ehe die notwendigen Feststellungen getroffen wurden. Nur bei geringfügigem Schaden – und das ist sehr eng auszulegen – muss nach § 34 Abs. 1 Nr. 2 StVO unverzüglich beiseite gefahren werden. Idealerweise gibt man den Zeugen noch mit auf den Weg, sich zu Hause ein Gedächtnisprotokoll zu schreiben. Dann ruft man noch die Polizei hinzu – das ist in sehr vielen Verträgen (Leasing, Versicherung) so vorgesehen. Erst dann ist man zumindest von der Beweissicherung her auf der sicheren Seite und kann anschließend zum Schadengutachter gehen, um den Schaden beziffern zu lassen.

        Außerdem sollte bei jeder Unfallregulierung von Anfang an ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden, denn selbst der Bundesgerichtshof (BGH) hat bestätigt: einen einfachen Fall der Unfallregulierung gibt es heutzutage nicht mehr!

        Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 91,5 in Fahrtrichtung AS Michendorf/Frankfurt (Poliscan)

        Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 91,5 in Fahrtrichtung AS Michendorf/Frankfurt geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

        Wo wird gemessen?

        Die Messstelle befindet sich im südlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“) in östlicher Fahrtrichtung. Der hier von Ihnen befahrene Bereich zwischen den Autobahndreiecken Potsdam und Nuthetal ist der erste achtspurige Autobahnbereich in der Region. Trotz der guten Verteilung des zahlreichen Verkehrs wird auch hier die zulässige Höchstgeschwindigkeit begrenzt und dies natürlich auch kontrolliert. Das mobile Messgerät wird genau in Höhe der Raststätte Michendorf am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

        Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

        (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

        Was sagen die Schilder?

        Kurz nach Passieren des Autobahndreiecks Potsdam werden zunächst sämtliche Geschwindigkeitsbeschränkungen aufgehoben und nur für den Fall der Nässe welche angeordnet. Dies ändert sich kurz vor dem Rasthof Michendorf. Aufgrund der nun dicht folgenden Aus- und Einfahrten zur Anschlussstelle Michendorf und dem Rasthof Michendorf und der damit verbundenen zahlreichen Spurwechsel wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit durch beidseitige Beschilderung auf 120 km/h beschränkt. Durch die beidseits aufgestellten Verkehrszeichen wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die Beschilderung für den aufmerksamen Kraftfahrer wahrnehmbar ist. Es kann hier jedoch auch zu Fällen entschuldbaren Augenblicksversagens kommen, was jedenfalls Einfluss auf eventuelle Rechtsfolgen hätte. Da zu der Beschilderung hier noch keine amtlichen Beschilderungspläne und verkehrsrechtlichen Anordnungen vorliegen, kann zudem eine rechtlich einwandfreie Beschilderung aktuell nicht bestätigt werden. Dies wäre im Rahmen der Verteidigung durch Einholung der entsprechenden Unterlagen zu prüfen.

        Womit wird gemessen?

        Gemessen wird bei Kilometer 91,5 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

        Wie stehen die Chancen?

        Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

          kostenlose Erstanfrage

          Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

          Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

          Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

          (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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          Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

          Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

          (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

          aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

          (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

          Sachverhalt / Fragen:

          Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

          (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

          Geblitzt – Brandenburg: BAB 12, km 55,550 in Fahrtrichtung Bundesgrenze (Poliscan)

          Sie sind auf der BAB 12 bei Kilometer 55,550 in Fahrtrichtung Bundesgrenze geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

          Wo wird gemessen?

          Die Messstelle befindet sich auf der BAB 12, die den deutschen Teil der „Autobahn der Freiheit“ markiert und vom Autobahndreieck Spreeau über Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) an die deutsch-polnische Grenze und von dort aus weiter in Richtung Warschau führt. Etwa eineinhalb Kilometer hinter der letzten Ausfahrt auf deutschem Boden, der Anschlussstelle Frankfurt (Oder) – Mitte, wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

          Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Frankfurt (Oder), vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

          (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

          Was sagen die Schilder?

          Zu dieser Messstelle liegen hier noch keine amtlichen Beschilderungspläne und verkehrsrechtliche Anordnungen vor, so dass eine rechtlich einwandfreie Beschilderung derzeit nicht bestätigt werden kann. Die hier bislang bekannten Geschwindigkeitsmessungen finden auf Grundlage einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h statt. Hier ist bekannt, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Anfahrt zur deutsch-polnischen Grenze deutlich herunter reguliert wird aufgrund der im Grenzbereich einspurigen Verkehrsführung und häufigen LKW – Staus. Im Rahmen der Verteidigung arbeite ich eng mit den zuständigen Behörden zusammen, um die rechtlichen Grundlagen der Beschilderung anhand der dort vorliegenden Unterlagen prüfen zu können.

          Womit wird gemessen?

          Gemessen wird bei Kilometer 55,550 mit dem zugelassenen, aber angreifbaren Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

          Wie stehen die Chancen?

          Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

            kostenlose Erstanfrage

            Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

            Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

            Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

            (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

            Ihr Name: (Pflichtfeld)

            Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

            Ihre Telefonnummer:


            Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

            Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

            (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

            aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

            (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

            Sachverhalt / Fragen:

            Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

            (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

            Geblitzt – Brandenburg: BAB 11, km 27,4 in Fahrtrichtung Prenzlau (ESO)

            Sie sind auf der BAB 11 bei Kilometer 27,4 in Fahrtrichtung Prenzlau geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie und vermeiden idealerweise Bußgeld und Fahrverbot. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

            Wo wird gemessen?

            Die Messstelle befindet sich auf der BAB 11, die den Großraum Berlin mit der polnischen Ostsee in Stettin verbindet. Außerdem kann vom Autobahnkreuz Uckermark aus über die BAB 20 auch die Hansestadt Stralsund und weiter dann Lübeck erreicht werden. Zwischen den Anschlussstellen Lanke und Finowfurt wird das mobile Messgerät etwa 500 Meter vor einem Pannenhalt am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

            Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist nach der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee letztendlich das Amtsgericht Eberswalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

            (Bild in voller Größe | © OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA)

            Was sagen die Schilder?

            Unmittelbar nach der Anschlussstelle Lanke wird die zuvor nicht beschränkte Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h begrenzt. Die Reduzierung erfolgt aufgrund eines zu schmalen Standstreifens und der damit verbundenen Unfallgefahr im Pannenfall. Nach jeder Anschlussstelle und noch weit über die Messstelle hinaus gilt diese Beschränkung weiter. Die entsprechende Beschilderung erfolgt jeweils beidseitig und dürfte damit für den aufmerksamen Kraftfahrer erkennbar sein.

            Womit wird gemessen?

            Gemessen wird bei Kilometer 27,4 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0 und seinem fast baugleichen Nachfolger ES 8.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

            Wie stehen die Chancen?

            Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

              kostenlose Erstanfrage

              Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

              Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

              Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

              (Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

              Ihr Name: (Pflichtfeld)

              Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

              Ihre Telefonnummer:


              Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

              Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

              (Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

              aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

              (Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

              Sachverhalt / Fragen:

              Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

              (Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung