Geschwindigkeitsbeschränkung bei Wechsel der Autobahn

In letzter Zeit erreichen uns im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung immer häufiger Anfragen, in denen die geblitzten Fragesteller der Auffassung sind, dass die benannte Geschwindigkeitsbeschränkung aufgrund eines Wechsels der Autobahn keinen Bestand hat. Hierbei handelt es sich um einen offensichtlich recht weit verbreiteten Rechtsirrtum, den wir aus dem Weg räumen wollen.

In „unserem Sprengel“ betrifft dieses Phänomen vor allem Messungen auf der BAB 111, km 2,2 in Fahrtrichtung Berlin und auf der BAB 10, Abs. 181, km 2,2 in Fahrtrichtung AD Werder. Beide Messstellen befinden sich im Bereich von Autobahnkreuzen. Bei der BAB 111, km 2,2 in Fahrtrichtung Berlin ist es so, dass die maßgebliche Geschwindigkeitsbeschränkung auf 120 km/h jedenfalls von der BAB 10 kommend noch auf der BAB 10 aufgestellt ist. Auch bei der anderen Messstelle ist es so, dass die maßgeblichen Verkehrszeichen (100 km/h) noch auf der BAB 9 am Beginn der Tangente aufgestellt sind.

Formell befährt man damit nach Einfahrt auf die „neue“ Autobahn eine andere Straße. Dies führt jedoch nicht dazu, dass eine zuvor angebrachte Geschwindigkeitsbeschränkung nunmehr aufgehoben ist. Eine durch Zeichen 274 angeordnete Geschwindigkeitsbeschränkung kann und wird nur durch ein weiteres Verkehrszeichen aufgehoben werden. Hier kommen mehrere Zeichen in Frage, so z.B. das Zeichen 282 „Ende des Steckenverbotes“, eine Ortstafel oder auch das Zeichen 330.2 „Ende der Autobahn“. Diese entfalten unmittelbare Wirkung. So ist z.B. auf einer Autobahn nach Zeichen 282 keine zulässige Höchstgeschwindigkeit mehr vorgegeben, ab der Ortstafel eine Geschwindigkeit von 50 km/h vorgeschrieben und ab dem Schild „Ende der Autobahn“ die nach § 3 StVO zulässige Höchstgeschwindigkeit (innerorts 50 km/h, außerorts 100 km/h) vorgeschrieben.

Vielfach wird das hiesige Phänomen mit demjenigen verwechselt, dass z.B. nach einer Einmündung die zulässige Höchstgeschwindigkeit nicht durch ein erneutes Verkehrszeichen bekannt gegeben wird. Auch hier ist jedoch keine Aufhebung der Höchstgeschwindigkeit gegeben. Es handelt sich in diesen Fällen allenfalls um eine Frage, ob dem Betroffenen, der dieses Zeichen nicht wahrnehmen konnte, der Vorwurf der Fahrlässigkeit gemacht werden kann. Da auf der Autobahn keine Seitenstraße dazwischen kommt, kann man ohne Weiteres davon ausgehen, dass auch dem Kraftfahrer die weiterhin geltende Höchstgeschwindigkeit bekannt war. Es handelt sich also grundsätzlich zumindest um „ganz normale“ Fahrlässigkeit.

Ausnahmen gibt es natürlich immer: so sind Sonderfälle denkbar und auch schon vorgekommen, in denen z.B. auf Autobahnen nach einem Parkplatz die Anordnung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit nicht wiederholt wird. Dann wäre bei einem Fahrerwechsel die Frage der Vorwerfbarkeit zu stellen, da dem Beifahrer nicht zugemutet werden kann, auf die Schilder zu achten. Außerdem ist bei manchen Streckenverboten ein zumindest fahrverbotsrelevantes Augenblicksversagen denkbar, wenn der Fahrzeugführer davon ausgeht, das die Geschwindigkeitsbeschränkung aufhebende Zeichen übersehen zu haben. Wie immer sind dies jedoch Fragen des Einzelfalles, die nur im Rahmen der anwaltlichen Beratung erörtert werden können.

Merksatz: Eine durch Zeichen 274 angeordnete Geschwindigkeitsbeschränkung kann nur durch ein weiteres Verkehrszeichen aufgehoben werden. Ein „formeller“ Straßenwechsel ändert hieran nichts.

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Geblitzt mit VDS M5 – Voraussetzungen und Angriffspunkte

Auf deutschen Straßen wird gelegentlich mit der Geschwindigkeitsmessanlage Typ M5 des Herstellers VDS Verkehrstechnik GmbH die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit überwacht. Das Messgerät kann zwar auch mobil eingesetzt werden. Da die Anforderungen hierfür jedoch recht umfangreich sind, findet man dieses Messgerät vornehmlich im stationären Messbetrieb. Da die stationären Blitzer zumindest den ortskundigen Autofahrern zumeist bekannt sind, ist die Quote der Geschwindigkeitsüberschreitungen oftmals nicht allzu hoch. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, auch bei diesem Messgerät einen Blick auf die Messungen zu werfen. Wir kennen die Technik und ihre Angriffspunkte. Zusammen mit öffentlich bestellten Sachverständigen decken wir etwaige Messfehler auf und machen diese zu Ihren Gunsten geltend. Nutzen Sie hierfür gerne unsere kostenlose Ersteinschätzung.

Wie funktioniert das Gerät?

In dem hier allein vorgestellten stationären Messbetrieb ist das Gerät mit fest in der Fahrbahn verlegten Sensoren verbunden, mittels derer eine Fahrzeugbewegung festgestellt werden kann.

Durch die in der Fahrbahn verbauten Messfühler werden Druckänderungen beim Überfahren durch Fahrzeuge festgestellt. Bei dieser Druckänderung wird automatisch eine Messung in Gang gesetzt. Bei diesem Messgerät werden zwei voneinander unabhängige Messungen durchgeführt. Dazu werden über zwei Messfühlersätze die Überfahrzeiten ermittelt. Die daraus anhand der bekannten Wegstrecke errechneten Geschwindigkeiten werden miteinander verglichen und dürfen bei Geschwindigkeiten bis 100 km/h nicht um mehr als 2 km/h voneinander abweichen. Bei Geschwindigkeiten über 100 km/h dürfen die Geschwindigkeiten nicht um mehr als 2 % voneinander abweichen.

Nur wenn der Vergleich der beiden unabhängig voneinander gebildeten Geschwindigkeitswerte ergibt, dass die Differenz innerhalb der zulässigen Toleranz liegt, wird der kleinere der beiden Messwerte im Messgerät gespeichert und ein Foto ausgelöst.

Bei älteren Messgeräten wird noch ein klassischer Nassfilm verwendet, bei neueren Geräten erfolgt die Fotoaufzeichnung digital.

Wo liegen die Schwachstellen?

Wie jede stationäre Messtechnik ist auch dieses Messgerät äußeren Einflüssen ausgesetzt, die Einfluss auf die Messrichtigkeit des Gerätes haben können. Aus diesem Grunde muss das Messgerät und die Messstelle in regelmäßigen Abständen gewartet und geeicht werden. Außerdem ist das Messgerät vor jedem Messeinsatz gesondert zu kalibrieren auch am Ende der Messung findet noch eine Kalibrierung statt.

Gerade den formellen Aspekten wird bei diesem Messgerät großer Wert zugeschrieben. Dies ist vor allem darin begründet, dass eine nachträgliche Plausibilitätsrechnung nicht möglich ist, sondern allenfalls die Position des Fahrzeuges im Messfoto überprüft werden kann.

Wie lassen sich Fehler aufdecken?

Anhaltspunkte für Messfehler können vorrangig im Rahmen der Akteneinsicht durch den Verteidiger offenbart werden. Bei diesem Messgerät gibt es recht umfangreiche Dokumentationspflichten, welche nicht immer eingehalten werden.  Die Messung selbst kann mithilfe eines Sachverständigen auf Herz und Nieren geprüft werden. Hier wird vorrangig sehr penibel auf die Position des Fahrzeuges im Messfoto geachtet.

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Fahren im Ausland während Fahrverbots in Deutschland

Ein in Deutschland ausgesprochenes Fahrverbot entfaltet unmittelbare Gültigkeit nur innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik. Viele Kraftfahrer versuchen daher, das Fahrverbot möglichst in der Urlaubszeit „abzusitzen“, in dem Glauben, dass im Ausland ohne Weiteres weiter gefahren werden darf. Dies erweist sich jedoch oftmals als Irrglaube, wie die Juristische Zentrale des ADAC herausgearbeitet hat. Die Daten sind überwiegend dem Beitrag von Nissen und Dr. Schäpe in „Deutsches Autorecht“, Jahrgang 2017, Seiten 757 bis 762 entnommen worden. Nutzen Sie bei Fragen gerne unsere kostenlose Ersteinschätzung.

Knackpunkt ist oftmals eine deutsche Besonderheit: wir Deutschen trennen strikt zwischen den Begriffen „Fahrerlaubnis“ und „Führerschein“. Man darf hierzulande auch ohne mitgeführten Führerschein fahren. Lediglich das Nichtvorzeigen auf Anforderung stellt eine mit einem Verwarnungsgeld zu ahndende Ordnungswidrigkeit dar. Während eines Fahrverbotes ist die Fahrerlaubnis, also die Berechtigung zum Führen von Kraftfahrzeugen, nur ausgesetzt und wird automatisch nach Ablauf der Fahrverbotsfrist wiedererlangt. Der Führerschein, welcher die Fahrberechtigung als Dokument vorzeigbar macht, ist für die Dauer des Fahrverbotes abzugeben. Auf ausländischen Führerscheinen ist zu vermerken, von wann bis wann von der Fahrberechtigung in Deutschland kein Gebrauch gemacht werden darf.

In vielen anderen Ländern sind hingegen Führerschein und Fahrerlaubnis eins. Wer keinen Führerschein hat, darf auch nicht fahren. Wer in den Urlaub fährt, sollte hier kurz prüfen, ob er während seines Fahrverbotes im Ausland fahren darf.

Belgien

  • Fahrzeugführer muss „im Besitz“ eines gültigen Führerscheins sein
  • laut ministerieller Auskunft „kann das dahin ausgelegt werden“, dass während eines deutschen Fahrverbotes auch in Belgien nicht gefahren werden darf
  • keine Rechtsprechung zu diesem Thema bekannt
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis: 1.600 € bis 16.000 € Geldstrafe
  • Nichtmitführen des Führerscheins: 80 € bis 4.000 € Geldbuße

Dänemark

  • Fahren trotz ausländischen Fahrverbots erlaubt
  • Nichtvorlage oder Vorlage nur einer Kopie des Führerscheins auf Verlangen nach dem Original: ca. 135 € Geldbuße

Finnland

  • Fahren bei ausländischem Fahrverbot verboten
  • führt zu Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis
  • Strafe: Geldstrafe zwischen 20 und 50 Tagessätzen, Fahrverbot für Finnland zwischen 1 und 6 Monaten

Frankreich

  • Führerschein wird während Fahrverbotes nicht anerkannt
  • Fahren während Führerscheinmaßnahme: 4.500 € Geldstrafe + Beschlagnahme des Kfz
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: 11 € Geldbuße und Auflage, diesen binnen fünf Tagen vorzulegen, ansonsten mindestens 90 € Geldbuße

Großbritannien

  • keine gegenseitige Vereinbarung über Anerkennung der Fahrverbote
  • Praxis: sollte Fahrverbot entdeckt werden, bis zu 5.500 € Geldstrafe sowie Fahrverbot für Großbritannien bis zu 12 Monaten
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: 33 € Geldbuße, falls der Führerschein nicht binnen 7 Tagen bei der örtlichen Polizeistation vorgezeigt wird

Italien

  • Fahren während deutschen Fahrverbots kann geahndet werden
  • Geldstrafe mindestens 2.257 €, im Wiederholungsfall binnen zwei Jahren auch Haft bis zu einem Jahr
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: mindestens 41 € Geldbuße, erhöht sich auf mindestens 419 €, wenn der Führerschein auch nachträglich nicht vorgezeigt wird

Kroatien

  • Fahren trotz deutschen Fahrverbotes: wohl möglich, kein explizites Verbot
  • Führerschein muss im Original mitgeführt und auf Verlangen vorgezeigt werden
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: ca. 135 € Geldbuße

Luxemburg

  • Fahren während deutschen Fahrverbotes untersagt
  • Geldstrafe zwischen 500 € und 10.000 € und/oder Haftstrafe zwischen 8 Tagen und 3 Monaten
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: 24 € Geldbuße

Niederlande

  • Fahren während deutschen Fahrverbotes untersagt, aber sehr schwer zu ermitteln
  • Bei Ermittlung: mindestens 360 € Geldstrafe
  • grundsätzlich bei Nichtvorzeigen des Führerscheins: 90 € Geldbuße

Norwegen

  • Fahren während deutschen Fahrverbotes untersagt
  • führt zu Strafverfahren mit hohen Geldstrafen
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: ca. 55 € Geldbuße

Österreich

  • Fahren während deutschen Fahrverbotes untersagt
  • auch der deutsche Führerschein kann in Österreich zur Vollstreckung in Deutschland abgenommen werden!
  • schneller und guter Informationsaustausch
  • mindestens 726 € Geldstrafe
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: 20 € Geldbuße

Polen

  • Fahren während deutschen Fahrverbotes möglich
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: ca. 12 € Geldbuße

Portugal

  • Fahren während deutschen Fahrverbotes untersagt, aber kaum ermittelbar
  • Geldstrafe bis zu 240 Tagessätzen oder bis zu 2 Jahre Haft
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: 30 € bis 150 € Bußgeld bei Nachreichen binnen 8 Tagen, sonst 60 € bis 300 € Bußgeld

Schweden

  • Fahren während deutschen Fahrverbotes untersagt
  • Geld- und/oder Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten

Schweiz

  • recht komplizierte Rechtslage, es kommt auf den Grund des deutschen Fahrverbotes an
  • Fahren in jedem Falle untersagt, Geldstrafe und Einziehung Führerschein möglich
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: 17 € Geldbuße

Slowenien

  • Fahren trotz deutschen Fahrverbotes möglich, aber in der Praxis bei der Begründung des Nichtmitsichführens des Führerscheins schwierig
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: 40 € Geldbuße

Spanien

  • Fahren trotz deutschen Fahrverbotes verboten und hart sanktioniert
  • Freiheitsstrafen von 3 bis 6 Monaten, alternativ Geldstrafen von 12 bis 24 Monatsgehältern sowie gemeinnützige Arbeit
  • ausländische Fahrverbote werden jedoch kaum erfragt, daher Entdeckungsrisiko recht gering
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: bis zu 90 € Bußgeld
  • beglaubigte Kopien des Führerscheins können als Ersatzdokument anerkannt werden

Tschechische Republik

  • Fahren trotz deutschen Fahrverbotes möglich, aber in der Praxis bei der Begründung des Nichtmitsichführens des Führerscheins schwierig
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: ca. 60 € bis 100 € Geldbuße

Ungarn

  • Fahren trotz deutschen Fahrverbotes untersagt, aber Entdeckungsrisiko relativ gering
  • bis zu 1.120 € Geldbuße oder Haftstrafe bis zu 60 Tagen
  • Nichtvorzeigen des Führerscheins: zwischen 17 € und 560 € Bußgeld

Sie sehen, das Fahren trotz deutschen Fahrverbotes ist öfter untersagt als manch einer glaubt. Man meint, ein leichtes „Ost-West-Gefälle“ zu erkennen. Da zumindest das Entstehen von Missverständnissen und Erklärungsschwierigkeiten in jedem Land droht, sollte generell überlegt werden, ob nicht auch im Ausland auf das Fahren verzichtet werden sollte.

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, AD Nuthetal, km 0,15 in Fahrtrichtung Michendorf (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 10 im Autobahndreieck Nuthetal bei Kilometer 0,15 in Fahrtrichtung Michendorf geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 10 („Berliner Ring“) inmitten des Autobahndreiecks Nuthetal. An diesem Autobahndreieck beginnt die BAB 115, welche durch den Südwesten Berlins zur BAB 100 führt. Man passiert die Messstelle, wenn man aus östlicher Fahrtrichtung (Ludwigsfelde, Königs Wusterhausen) geradeaus durch das Dreieck in Richtung Potsdam bzw. Magdeburg fährt. Das mobile Messgerät wird kurz vor der Zuführung der Spuren von der BAB 115 am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Im gesamten Autobahndreieck ist eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h vorgegeben.

Die entsprechende Beschilderung erfolgt bis zur Messstelle mehrfach und jeweils beidseitig, so dass die Rechtsprechung davon ausgeht, dass die entsprechenden Verkehrsschilder durch einen aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden können. Aus diesem Grunde wird die Beschilderung als zulässig angesehen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 0,15 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 24, km 208,625, zwischen AS Neuruppin-Süd und AS Neuruppin in Fahrtrichtung Hamburg (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 24 zwischen den Anschlussstellen Neuruppin-Süd und Neuruppin bei Kilometer 208,625 in Fahrtrichtung Hamburg geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 24, welche Berlin mit Hamburg verbindet. Zwischen den Anschlussstellen Neuruppin-Süd und Neuruppin befindet sich die „Teststrecke offenporiger Asphalt“, in welcher eine neue Straßenbautechnik ausprobiert wird. Dies führt gelegentlich dazu, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit aufgrund von Straßenschäden reduziert werden muss. Um hier der Verkehrssicherheit genüge zu tun, wird gelegentlich das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Neuruppin, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist in dem betroffenen Streckenabschnitt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 130 km/h vorgeschrieben. Gemessen wird hier jedoch zumeist nur dann, wenn aufgrund von Straßenschäden (siehe oben) eine niedrigere zulässige Höchstgeschwindigkeit angeordnet ist. Wir hatten bereits Messungen vorliegen, in welchen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h bzw. 80 km/h vorgeschrieben war. Aufgrund dieser Wechsel ist stets im Rahmen der Verteidigung zu prüfen, ob die jeweilige angeordnete Höchstgeschwindigkeit durch eine verkehrsrechtliche Anordnung wirksam ist. Außerdem ist stets im Einzelfall zu prüfen, ob die entsprechenden Verkehrszeichen durch den aufmerksamen Kraftfahrer erkannt werden konnten.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 208,625 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 115, km 15,1 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 115 bei Kilometer 15,1 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 115, welche die BAB 10 („Berliner Ring“) mit der Berliner Stadtautobahn BAB 100 verbindet. Zwischen der Abfahrt Kleinmachnow und dem Kreuz Zehlendorf, von welchem die B1 abzweigt, werden amtliche Messungen durchgeführt. Das mobile Messgerät wird am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

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Was sagen die Schilder?

In Fahrtrichtung Berlin gilt ab dem Autobahndreieck Nuthetal, wo die BAB 115 beginnt, eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h. Nach der Abfahrt Kleinmachnow wird diese zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h reduziert. Dies liegt darin begründet, dass von den 3 Fahrspuren nur 2 nach Berlin weiterführen und die rechte Fahrspur zur B1 führt. Aus diesem Grunde werden durch ortsunkundige Fahrer häufige Spurwechsel mit Unfallpotenzial durchgeführt.

Die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit wird jedoch nur durch ein beidseitig aufgestelltes Verkehrsschild angezeigt. Dies birgt das Risiko, das Verkehrsschild zu übersehen. Bei entsprechender Einlassung kann dies als entschuldbar angesehen werden und positiven Einfluss auf die Höhe des Bußgeldes sowie ein eventuelles Fahrverbot haben.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 15,1 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

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(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 27,11 in Fahrtrichtung Erkner (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 27,11 in Fahrtrichtung Erkner geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 10 („Berliner Ring“) zwischen den Anschlussstellen Rüdersdorf und Erkner. Der Messpunkt wird in Höhe des Parkplatzes Kranichberge eingerichtet. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Fürstenwalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Da die Beschilderung in dem betroffenen Streckenabschnitt in letzter Zeit mehrfach gewechselt hat, ist eine Überprüfung im Einzelfall stets notwendig. Hierfür ist Einsicht in die amtlichen Beschilderungspläne sowie die jeweiligen verkehrsrechtlichen Anordnungen notwendig. Die „Bandbreite“ der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten an dieser Messstelle reicht in unseren Unterlagen von 40 km/h bis 120 km/h. Grundsätzlich ist in dem hier genutzten Streckenabschnitt keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgegeben.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 27,11 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

Geblitzt – Brandenburg: BAB 24, km 213,930, zwischen AS Neuruppin-Süd und AS Fehrbellin in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 24 bei Kilometer 213,930 zwischen den Anschlussstellen Neuruppin-Süd und Fehrbellin in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 24, welche Hamburg mit Berlin verbindet. In dem etwa 5 km langen Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Neuruppin-Süd und Fehrbellin werden amtliche Messungen durchgeführt. Das mobile Messgerät wird hier etwa 1,7 km hinter der Anschlussstelle Neuruppin-Süd am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Neuruppin, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

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Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung ist grundsätzlich recht einfach erklärt. In dem gesamten, etwa 60 km langen Abschnitt zwischen den Autobahndreiecken Wittstock/Dosse und Havelland ist durchgängig grundsätzlich eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 130 km/h angeordnet. Die Begrenzung wird mit dem oftmals recht dichten Verkehr in diesem Autobahnabschnitt begründet. Die Beschilderung erfolgt bis zur Messstelle mehrfach und beidseitig, so dass grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass die entsprechenden Verkehrsschilder durch den aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 213,930 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 11, km 31,77 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 11 bei Kilometer 31,77 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 11, welche die deutsch-polnische Grenze bei Stettin mit dem Großraum Berlin verbindet. Die amtlichen Messungen werden hier zwischen den Anschlussstellen Werbellin und Finowfurt durchgeführt. Etwa 2 km vor der Anschlussstelle Finowfurt wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Eberswalde, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

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Was sagen die Schilder?

Auf dem gesamten Streckenabschnitt wechseln sich Abschnitte ohne zulässige Höchstgeschwindigkeit und Abschnitte mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h ab. Dies ist weitestgehend abhängig davon, ob ein ausreichend breiter Standstreifen vorhanden ist oder nicht. Im hier betreffenden Streckenabschnitt ist eine zulässige Höchstgeschwindigkeit in Höhe von 120 km/h angeordnet. Die jeweilige Beschilderung erfolgt beidseitig, so dass grundsätzlich davon auszugehen ist, dass die entsprechenden Verkehrsschilder von einem aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden können. Zu prüfen ist, ob eine Wiederholung der Verkehrszeichen vorliegt, da anderenfalls unter Umständen von einem entschuldbaren Augenblicksversagen des Betroffenen ausgegangen werden kann.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 31,77 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 29,7 in Fahrtrichtung Magdeburg (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 29,7 in Fahrtrichtung Magdeburg geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 2, welche den Großraum Berlin mit der deutsch-holländischen Grenze in Nordrhein-Westfalen verbindet. In dem knapp 15 km langen Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Wollin und Ziesar befindet sich die hier genutzte Messstelle. Das mobile Messgerät wird etwa 2 km hinter der Anschlussstelle Wollin am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Grundsätzlich ist in dem hier betroffenen Streckenabschnitt gar keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgegeben. Aufgrund von Straßenschäden ist jedoch bereits seit längerer Zeit die zulässige Höchstgeschwindigkeit ab der Anschlussstelle Brandenburg an der Havel auf 100 km/h herabgesetzt worden. Zu beachten ist hier, dass die entsprechenden Verkehrsschilder nur in sehr großen Abständen aufgestellt worden sind. Es ist daher in jedem Einzelfall zu prüfen, ob dem Betroffenen hier noch der Vorwurf gemacht werden kann, die Geschwindigkeitsbeschränkung fahrlässig missachtet zu haben.

Dies ist auch darin begründet, dass die entsprechenden Straßenschäden gelinde gesagt nicht ins Auge fallen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 29,7 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

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