Geblitzt – Brandenburg: BAB 13, km 78,07 in Fahrtrichtung Bronkow (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 13 bei Kilometer 78,07 in Fahrtrichtung Bronkow geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 13, welche von Berlin durch den Spreewald bis nach Dresden führt. Innerhalb des knapp 15 Kilometer langen Abschnitts zwischen den Ausfahrten Calau und Bronkow befindet sich die Messstelle in Fahrtrichtung Dresden. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Senftenberg, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Der gesamte Bereich zwischen den Ausfahrten Calau und Bronkow ist durch beidseitige Beschilderung auf eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h beschildert. Diese Beschilderung wird auch hinter dem zwischen den Ausfahrten liegenden Parkplatz wiederholt.

Begründet wird die Geschwindigkeitsbeschränkung mit einem „fehlenden Standstreifen“. Tatsächlich ist dieser „nur“ zu schmal, stellt jedoch trotzdem ein Verkehrsrisiko bei defekten Fahrzeugen dar. Formell dürfte die Beschilderung zulässig sein.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 78,07 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

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(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

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Geblitzt – Bundesland: BAB 113, km 3,5 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 113 bei Kilometer 3,5 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 113, welche im südöstlichen Bereich Berlins die Berliner Stadtautobahn BAB 100 sowie die BAB 10 („Berliner Ring“) und die BAB 13 in Richtung Dresden miteinander verbindet. Zwischen den Autobahnkreuzen Schönefeld und Waltersdorf, wo die BAB 117 beginnt, befindet sich die Messstelle in stadteinwärtiger Richtung. Das mobile Messgerät wird am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Königs Wusterhausen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung ist relativ einfach erklärt: mit Beginn der BAB 113 ist auf der dreispurigen Strecke eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h vorgegeben. Diese Beschränkung wird durch beidseitige Beschilderung ausgeschildert und dürfte damit von jedem aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden.

Der Ausbauzustand der Strecke lässt sicher auch deutlich höhere Geschwindigkeiten zu. Die Beschränkung wird erklärt mit dem vor allem in Stoßzeiten recht dichten Verkehr und den vielen Auf- und Abfahrten.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 3,5 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

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Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

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(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 117, km 1,95, zwischen AD Waltersdorf und Berlin in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 117 bei Kilometer 1,95 zwischen dem Autobahndreieck Waltersdorf und Berlin in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 117, mit insgesamt 4,8 Kilometern Streckenlänge eine der kürzesten Autobahnen Deutschlands und die kürzeste Berlins. Auch hier reicht es aber noch für einen Blitzer. Die BAB 117 verbindet die BAB 113, wiederum ein Stadtzubringer, und die B 96a, welche von Schönefeld aus in das Stadtzentrum führt. Das mobile Messgerät wird in stadteinwärtiger Richtung unmittelbar nach dem Rasthof Waldeck am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Königs Wusterhausen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Von der BAB 113 kommend ist zunächst eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h vorgegeben, welche dann auf 100 km/h erhöht wird. Im letzten Kilometer vor der Messstelle erfolgt dann jedoch wieder eine „trichterartige“ Reduzierung zunächst auf 80 km/h und dann auf 60 km/h aufgrund der Verjüngung der Strecke auf eine Fahrspur je Richtung. Dies liegt daran, dass seit Jahren eine provisorische Bahnbrücke überfahren werden muss.

Die Schilder sind jeweils beidseitig aufgestellt, so dass davon ausgegangen wird, dass die Schilder von einem aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 1,95 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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Verkehrsverstoß beobachtet – was tun?

In einer von mir regelmäßig fachlich begleiteten Facebook-Gruppe zum Thema Blitzer und Verkehr häuften sich in letzter Zeit die Meldungen, mit welchen verkehrswidriges Verhalten „angeprangert“ wurde. Zeitgleich wurde die Frage gestellt, ob und wie man solches Verhalten zur Anzeige bringen kann und was in diesem Zusammenhang erlaubt ist und was nicht.

Auf die nette Bitte eines Admins dieser Gruppe hin möchte ich mich an einer Zusammenfassung versuchen, die sicher auch für „die Allgemeinheit“ von Interesse ist.

Ich beobachte einen Verkehrsverstoß bzw. werde „Opfer“ eines solchen und möchte diesen anzeigen. Was kann ich tun?

Wenn der Verkehrsverstoß einen Unfall zur Folge hat, gilt nichts anderes als die 10 Gebote. Da rufen Sie also ohnehin die Polizei. Wenn es keinen Unfall gab, fließt der Verkehr natürlich weiter. Theoretisch können Sie auch jetzt die Polizei rufen, dieses Recht haben Sie. Die Frage ist nur: was nutzt es? Gerade in Berlin ist die Polizei in den allermeisten Fällen ausreichend beschäftigt und daher schon gezwungen, die Einsätze zu „priorisieren“. Das bedeutet, dass eine „Live-Verfolgung“ von Verkehrsordnungswidrigkeiten praktisch ausgeschlossen ist. Der Täter wird also nicht auf frischer Tat ertappt werden können.

Sollte also eine Verfolgung beabsichtigt sein, muss man einkalkulieren, dass die Verfolgung erst später beginnt. Das heißt, man muss den Verstoß so gut es geht für die Nachwelt dokumentieren.

Unabdingbar ist das Merken des Kennzeichens, denn sonst kann schon der Kreis der tauglichen Fahrzeuge kaum eingegrenzt werden. Idealerweise gelingt später eine Täterbeschreibung sowie eine genaue Beschreibung der Tat.

Daher meine Empfehlung: Kennzeichen des Tatfahrzeuges (und möglicher „Zeugenfahrzeuge“) merken und nach Möglichkeit dem Täter einmal ins Gesicht blicken. Dann bei nächster Gelegenheit rechts ranfahren und die Eindrücke aufschreiben bzw. ins Handy tippen oder als Audioaufnahme diktieren. Mehr werden Sie in der Situation nicht machen können und die kurze Fahrtunterbrechung empfiehlt sich sowieso nach einer solchen Begebenheit.

Wo kann ich meine Anzeige aufgeben?

Auch dort bedenken wir, dass die Polizei in aller Regel überlastet ist. Außerdem haben wir uns ja Notizen zum Sachverhalt gemacht und können diese wiedergeben. Daher gibt es nichts Einfacheres, als den Sachverhalt bei den Internetwachen z.B. der Polizei Berlin oder des Landes Brandenburg zu melden.

Die Anzeige wird dann polizeiintern geprüft und weiter bearbeitet. Als Anzeigender erhalten Sie in aller Regel eine Nachricht über den Ausgang des Verfahrens.

Ich habe den Verstoß gefilmt. Was ist mit den Aufnahmen?

Der Siegeszug der „Dashcam“ ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Auch in der Rechtsprechung hat das kleine viereckige Datenmonster seine Spuren hinterlassen. Die Rechtsprechung ist zwar noch in Bewegung, insbesondere gibt es keine Entscheidungen des höchsten ordentlichen deutschen Gerichts, dem Bundesgerichtshof. Folgende klare Tendenzen sind jedoch absehbar:

Die ständige Aufzeichnung der Umgebung des eigenen Fahrzeuges mittels einer „Dashcam“ verstößt gegen das Bundes-Datenschutzgesetz (BDSG) und ist somit selbst ordnungswidrig. Der bislang prominenteste Fall betraf einen Hobby-Denunzianten namens „Knöllchen-Horst“ in Niedersachsen (wer tiefer einsteigen will, einfach mal googlen). „Knöllchen-Horst“ wurde am Ende selbst zu einer Geldbuße in Höhe von 250,00 € verurteilt, das Rechtsmittel wurde vom Oberlandesgericht Celle verworfen.

Wird die Kamera anlassbezogen eingeschaltet (was m.E. den ganz krassen Ausnahmefall darstellt, sich aber wohl kaum widerlegen lässt), werden die Aufnahmen überwiegend als zulässig angesehen.

Egal, ob zulässig oder nicht, jedenfalls im Bußgeld- oder Strafverfahren sind die Aufnahmen nach bislang einhelliger Meinung verwertbar. So zuletzt auch das Oberlandesgericht Stuttgart im Fall eines dokumentierten Rotlichtverstoßes.

Zusammenfassung: man kann den Täter mit den Bildern ans Messer liefern, muss jedoch die eigene Verfolgung wegen einer selbst begangenen Ordnungswidrigkeit befürchten.

Kann ich den Täter zur Rede stellen oder festhalten?

Das Recht sagt: unter Umständen ja. Der gesunde Menschenverstand sagt: lass es sein.

Jedermann hat nach § 127a StPO ein Festnahmerecht. Dieses besagt, dass jeder normale Bürger einen anderen, den er auf frischer Tat einer Straftat überführt, so lange und notfalls auch mit Gewalt festhalten kann, bis dessen Personalien ermittelt sind. Das ist auch für selbst begangene Straftaten wie z.B. Nötigung und Körperverletzung ein echter Rechtfertigungsgrund und bedeutet zumindest theoretisch, dass Sie ein Kfz zum Anhalten und den Fahrer zur Herausgabe seiner Personalien zwingen können. ABER: dafür muss am Ende heraus kommen, dass sich der Fahrer einer Straftat (nicht nur einer Ordnungswidrigkeit) schuldig gemacht hat. Diese Strafbarkeit kann an den wildesten Dingen scheitern und dann ist man selbst „dran“. Schon aus diesem Grunde ist davon abzuraten.

Rein praktisch bewirkt eine solche Vorgehensweise auch eine weitere Eskalation, so dass es immer weiter zu wechselseitigen Straftaten und natürlich auch zu einer Gefahr für Leib und Leben der eigenen Fahrzeuginsassen kommt. Ich denke, auch das ist nicht gewünscht.

Schließlich ist zu beachten, dass die Strafverfolger diese Form der „Selbstjustiz“ konsequent und nicht gerade milde bestrafen. Von vielen Staatsanwälten hören wir den Satz: „Wer aussteigt, hat schon verloren.“ Und damit ist mindestens das Strafverfahren, wenn nicht gar die Fahrerlaubnis gemeint. Man sollte sich also bewusst sein, was man riskiert, auch wenn man sich untergebuttert fühlt. Die Kräfte sollte man also lieber sparen und der Polizei die Arbeit überlassen – nachdem man ihr gut zugearbeitet hat.

In Verkehrsstrafsachen stehen wir sowohl als Verteidiger als auch im Bereich der Nebenklage zur Verfügung. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir helfen Ihnen weiter.

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, km 139,6 in Fahrtrichtung AD Werder (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 10 bei Kilometer 139,6 in Fahrtrichtung AD Werder geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich im westlichen Teil der BAB 10 („Berliner Ring“).Zwischen den Abfahrten Falkensee und Brieselang wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt. Etwa 900 Meter vor der Abfahrt Brieselang befindet sich die Messstelle in Fahrtrichtung Potsdam bzw. Autobahndreieck Werder, von wo aus die BAB 2 in Richtung Magdeburg und Hannover genutzt werden kann.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Nauen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung an der Messstelle ist relativ einfach gestaltet. Bereits ab dem Autobahndreieck Havelland, welches sich etwa 15 Kilometer vor der Messstelle befindet, ist eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet. Diese Beschilderung ist vornehmlich darin begründet, dass die Strecke in diesem Bereich nur zweispurig je Fahrtrichtung ist und wird mehrfach beidseitig wiederholt.

Es ist also davon auszugehen, dass die entsprechenden Schilder von einem aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen werden können.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 139,6 mit dem Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 22,2 in Fahrtrichtung Hannover (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 22,2 in Fahrtrichtung Hannover geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich auf der BAB 2 in westlicher Fahrtrichtung zwischen den Abfahrten Brandenburg und Wollin. Etwa einen Kilometer hinter dem Parkplatz Wendgräben wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Bis zur Ausfahrt Brandenburg ist grundsätzlich keine zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgegeben. Gleich hinter der Ausfahrt wird diese durch jeweils beidseitige Beschilderung zunächst auf 120 km/h und dann weiter auf 100 km/h beschränkt. Grund hierfür sind angebliche Straßenschäden. Bis zur Messstelle in 7 Kilometern Entfernung wird diese Beschilderung nach bisheigem Kenntnisstand nur einmal hinter dem Parkplatz wiederholt.

Diese Beschilderung dürfte rechtlich zulässig sein, ist jedoch im Hinblick auf Wahrnehmung und Speicherung zumindest grenzwertig.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 22,2 mit dem Einseitensensor ESO ES 3.0, welcher an dieser Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 9,8 zwischen Magdeburg und AD Werder (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 9,8 zwischen Magdeburg und AD Werder geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Man muss sagen, hier haben sich die Namensgeber nicht so viel Mühe gegeben. Von Magdeburg bis zum AD Werder, wo die BAB 2 in die BAB 10 („Berliner Ring“) übergeht, sind es immerhin knapp 90 Kilometer. Die Kilometerangabe verschafft jedoch Klarheit: die Messstelle befindet sich zwischen den Ausfahrten Brandenburg und Netzen etwa 1 1/2 Kilometer vor der Ausfahrt Netzen. Das mobile Messgerät wird dort am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Auch diesbezüglich ist nichts Spektakuläres zu vermelden. Mit Befahren des Brandenburgischen Territoriums etwa 35 Kilometer vor der Messstelle wird die zuvor nicht beschränkte zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h begrenzt, jeweils versehen mit dem Zusatzzeichen „Staugefahr“. Diese Beschilderung wird nach jeder Ausfahrt und jedem Parkplatz beidseitig wiederholt.

Ein „Schlupfloch“ gibt es an dieser Stelle also leider nicht.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 9,8 mit dem Einseitensensor ESO ES 3.0, welcher an dieser Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

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Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

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(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

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Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

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(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

Geblitzt – Bundesland: BAB 2, km 5,3 in Fahrtrichtung Berlin (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 5,3 in Fahrtrichtung Berlin geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich kurz vor dem Ende der etwa 473 Kilometer langen BAB 2, welche die holländische Grenze mit dem Großraum Berlin verbindet. Von der Messstelle aus sind es nur noch gut fünf Kilometer bis zum Autobahndreieck Werder, an welchem die BAB 2 in die BAB 10 („Berliner Ring“) aufgeht. Zwischen den Ausfahrten Netzen und Lehnin wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Es gibt keine. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird durch eine Verkehrsbeeinflussungsanlage (VBA), also eine sog. „Schilderbrücke“ geregelt. Diese befindet sich etwa 1,1 Kilometer vor der Messstelle, nachdem ab der Landesgrenze von Sachsen-Anhalt zu Brandenburg in etwa 39 Kilometern Entfernung durchgängig eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h angeordnet war. In aller Regel ist dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet.

Im Rahmen der Verteidigung ist stets darauf zu achten, dass die korrekte Funktion der VBA sowie die entsprechenden Schaltpläne überprüft werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 5,3 mit dem Einseitensensor ESO ES 3.0, welcher an dieser Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

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Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

Geblitzt – Brandenburg: BAB 2, km 0,35 in Fahrtrichtung Magdeburg (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 2 bei Kilometer 0,35 in Fahrtrichtung Magdeburg geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich ganz am Beginn der 473 Kilometer langen BAB 2, welche ihren Ursprung im Autobahndreieck Werder hat und dort von der BAB 10 („Berliner Ring“) abzweigt. In der Überleitung von der BAB 10 zur BAB 2 wird das mobile Messgerät in einer leichten Rechtskurve am Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Brandenburg an der Havel, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Es gibt keine. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird durch eine Verkehrsbeeinflussungsanlage (VBA), also eine sog. „Schilderbrücke“ geregelt. Diese befindet sich etwa 1,9 Kilometer vor der Messstelle. In aller Regel ist dort eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet.

Im Rahmen der Verteidigung ist stets darauf zu achten, dass die korrekte Funktion der VBA sowie die entsprechenden Schaltpläne überprüft werden.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 0,35 mit dem Einseitensensor ESO ES 3.0, welcher an dieser Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

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