Schadensersatz nach Verkehrsunfall – die Kosten der Ersatzbeschaffung

Wird das eigene Fahrzeug bei einem Verkehrsunfall so sehr beschädigt, dass ein Totalschaden vorliegt, ist die wirtschaftlich sinnvollste Art der Schadenswiedergutmachung die Anschaffung eines Ersatzfahrzeuges. In diesem Zusammenhang entstehen einige Kosten, bei welchen sich die Frage stellt, ob auch diese vom Schädiger bzw. dessen Versicherung zu übernehmen sind. Im Einzelnen geht es beispielhaft um folgende Schadenspositionen:

An- und Abmeldekosten

Die Kosten für die Abmeldung des alten und die Anmeldung des neuen Fahrzeuges sind durch den Schädiger zu erstatten. Hierzu gehören die tatsächlichen Gebühren, welche durch die Behörden erhoben werden, als auch die Kosten für neue Kennzeichen.

Die Ummeldekosten werden nur erstattet, wenn eine Ummeldung tatsächlich erfolgt ist. Umstritten ist, ob die Kosten nur gegen Vorlage der jeweiligen Rechnungen erstattet werden oder ob auch die Zahlung einer Pauschale zulässig ist. Auf der sicheren Seite ist hier also derjenige, der die jeweiligen Belege auch aufhebt und vorlegen kann.

Autobahn- oder Parkvignette

Die Kosten für fahrzeugbezogene Vignetten sind vom Schädiger zu erstatten, da spätestens durch das Ablösen der Vignette von der Windschutzscheibe die Vignette unbrauchbar wird. Die Kosten sind hier anteilig nach der noch bestehenden Laufzeit der Vignette zu erstatten.

Fahrzeugbrief- und Überführungskosten

Diese Kosten sind nur dann erstattungsfähig, wenn der Geschädigte Anspruch auf Neupreisersatz hat.

Steuer und Versicherungsprämie

Auch hier kann dem Geschädigten bei sachgerechter Unfallregulierung kein Schaden entstehen. Wird das Fahrzeug unverzüglich nach dem Unfall bzw. der Feststellung des Totalschadens abgemeldet, werden die im Voraus beglichenen Beträge anteilig zurückerstattet, so dass wirtschaftlich gar kein Schaden entsteht.

TÜV

Die Kosten für die Durchführung der Hauptuntersuchung beim Ersatzfahrzeug sind nicht erstattungsfähig, da sie nicht unmittelbar auf den Unfall zurückzuführen sind. Die Hauptuntersuchung muss bei Neuerwerb nicht zwingend durchgeführt werden, sondern richtet sich nach dem Fahrzeugalter.

Umbaukosten

Die Frage der Kosten für den Einbau unbeschädigter Sonderausstattung (z.B. Musikanlage, Taxameter, Mautgerät, fest verbautes Navi etc.) wird unterschiedlich beantwortet.

Werden diese Geräte vom Sachverständigen bereits als Sonderausstattung berücksichtigt, so ist davon auszugehen, dass sogar der Verlust dieser Geräte im Rahmen des Wiederbeschaffungs- und Restwertes mit abgerechnet wird und daher ein Ersatz für Umbaukosten ausscheidet.

Anderenfalls besteht ein Schadensersatzanspruch jedenfalls bis zur Höhe des Zeitwertes der jeweiligen Geräte. Dies gilt jedenfalls dann, wenn ein Umbau tatsächlich stattfindet. Hierbei ist es unerheblich, ob der Umbau selbst oder durch Dritte durchgeführt wurde.

Verschrottungskosten

Sollte das beschädigte Fahrzeug keinen Restwert mehr aufweisen, muss es verschrottet werden. Die hierfür anfallenden Kosten sind ersatzfähig. Es mus jedoch ein Nachweis über die Kosten erbracht werden, eine fiktive Geltendmachung ist nicht möglich.

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

IBAN:

BIC:

Kontoinhaber:

Rechtsschutzversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

Selbstbeteiligung Rechtsschutzversicherung:

Unfallgegner

Name:

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail:

Telefon:

Name der Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer:

amtliches Kennzeichen:

Unfallhergang

Unfallort:

Unfalltag:

Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Polizei:

bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

amtliches Kennzeichen:

Erstzulassung:

Kilometerstand:

Name der (eigenen) Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

Name des Verletzten:

Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
JaNein

monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

Name und Anschrift des Arbeitgebers des Verletzten:

Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





 

Schadensersatz nach Verkehrsunfall – der Haushaltsführungsschaden

Im Rahmen der Schadenregulierung nach einem Verkehrsunfall ist an viele Schadenspositionen zu denken. Bei einer Verletzung des Körpers oder der Gesundheit des Geschädigten stehen „Klassiker“ wie das Schmerzensgeld oder der Verdienstausfall zunächst im Fokus. Auch die Fähigkeit, den heimischen Haushalt zu führen, stellt jedoch einen wirtschaftlichen Wert dar, da die Haushaltstätigkeit als eine sinnvolle Verwertung der Arbeitskraft anzusehen ist. Ein Schadensersatzanspruch besteht also bei Beeinträchtigung der Haushaltstätigkeit unabhängig davon, ob es sich um eine Hausfrau oder einen Hausmann handelt. Auch Berufstätige übernehmen natürlich Aufgaben im heimischen Haushalt und sind vom potentiellen Kreis der Geschädigten mit umfasst.

Voraussetzungen des Haushaltsführungsschadens

Um einen Haushaltsführungsschaden zu bejahen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Körperverletzung bzw. Gesundheitsbeeinträchtigung durch den Verkehrsunfall
  • bestehender Bedarf an Haushaltstätigkeit
  • verminderte Fähigkeit zur Durchführung bestimmter Haushaltstätigkeiten
  • Schaden des Verletzten durch die haushaltsspezifische Erwerbsminderung

Hierbei ist im Sinne des § 286 ZPO „voll“ zu beweisen, dass es zu einer Verletzung bzw. Gesundheitsschädigung gekommen ist. Für die restlichen Voraussetzungen genügt eine überwiegende Wahrscheinlichkeit im Sinne des § 287 ZPO.

Was wird gezahlt?

Der Haushaltsführungsschaden kann – ähnlich dem Reparaturschaden – konkret oder fiktiv geltend gemacht werden. Das bedeutet, dass sowohl die Kosten einer tatsächlich beschäftigten Ersatzkraft oder sonstiger Hilfsmittel erstattet werden als auch die fiktiven Kosten einer Ersatzkraft. Ein konkreter finanzieller Schaden muss also nicht nachgewiesen werden.

Zur Haushaltstätigkeit gehören neben der reinen Hausarbeit auch Reparatur- oder Unterhaltungsarbeiten an Haus oder Wohnung sowie auch die Gartenarbeit.

Die konkrete Höhe des Schadens wird im Falle der fiktiven Geltendmachung – welche die Regel darstellt – geschätzt. Für die Schätzung gibt es viele Hilfsmittel und Tabellenwerke.

Was macht der Rechtsanwalt?

Im Rahmen unserer Unfallsachbearbeitung nehmen wir bei Personenschäden stets den Haushaltsführungsschaden mit in den Blick. Wir ermitteln die zur Schätzung des Haushaltsführungsschadens notwendigen Umstände und errechnen die Schadensersatzbeträge, welche dann bei der Versicherung des Unfallgegners geltend gemacht werden.

Hilfreich hierbei ist es, ein „Unfalltagebuch“ zu führen, in welchem die Genesung des Geschädigten dokumentiert wird. So kann individuell der Haushaltsbedarf und die entsprechende Einschränkung dokumentiert werden.

Aufgrund der Spezialität des Anspruches ist es stets erforderlich, sich individuell beraten und vertreten zu lassen. Hierfür bieten wir höchste Gewähr. Nutzen Sie also gerne die kostenlose Unfallmeldung und wir nehmen uns Ihrer Sache an.

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

IBAN:

BIC:

Kontoinhaber:

Rechtsschutzversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

Selbstbeteiligung Rechtsschutzversicherung:

Unfallgegner

Name:

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail:

Telefon:

Name der Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer:

amtliches Kennzeichen:

Unfallhergang

Unfallort:

Unfalltag:

Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Polizei:

bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

amtliches Kennzeichen:

Erstzulassung:

Kilometerstand:

Name der (eigenen) Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

Name des Verletzten:

Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
JaNein

monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

Name und Anschrift des Arbeitgebers des Verletzten:

Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





 

 

Schadensersatz für das Restbenzin bei einem Totalschaden?

Nach einem Verkehrsunfall ist im Rahmen der Geltendmachung von Schadensersatz durch den Geschädigten an eine Vielzahl verschiedener Schadenspositionen zu denken. Erleidet das Fahrzeug einen Totalschaden und wird es verkauft, so fragt sich mancher Geschädigter, was eigentlich mit dem restlichen Benzin im Fahrzeug passiert. Dieses wird schließlich quasi „mitverkauft“.

Auch wenn es sich in der Regel um eine kostenmäßig nicht allzu große Schadensposition handelt, stellt sich die Frage, ob nicht auch dies vom Schädiger zu ersetzen ist. Auch wir prüfen entsprechende Ansprüche im Rahmen unserer Unfallschadenregulierung und machen diese ggf. beim Schädiger und dessen Haftpflichtversicherung geltend.

Was wird gezahlt?

Die Frage, ob das Restbenzin überhaupt einen ersatzfähigen Schaden darstellt, wird unterschiedlich beantwortet. Eine ältere Ansicht verneint die Frage u.a. mit den Argumenten, dass das Benzin zum einen nicht beschädigt worden ist und zum anderen dem Eigentümer zumindest theoretisch noch zur Verfügung stünde. Die zu dieser Thematik ergangenen jüngeren Gerichtsentscheidungen bejahen jedoch einen entsprechenden Anspruch auf Schadensersatz. Dieser sei separat zu berechnen, da das Benzin in aller Regel weder beim Restwert berücksichtigt wird noch beim tatsächlichen Verkaufspreis.

Wie viel wird gezahlt?

Der Geschädigte muss jedoch darlegen und ggf. beweisen können, wie viel Benzin im Unfallzeitpunkt noch im Tank war. Dies muss nicht genau beziffert werden, eine Schätzung reicht. Für diese Schätzung muss jedoch vorgetragen werden, wann das Fahrzeug das letzte Mal betankt wurde und welche Strecken seitdem zurück gelegt worden sind. Es ist also in aller Regel erforderlich, die letzte Tankquittung vorzulegen und zumindest grob zum weiteren Gebrauch des Fahrzeuges vorzutragen.

Eine pauschale Entschädigung ähnlich der Unkostenpauschale gibt es nämlich nicht.

Was tun wir für Sie?

Im Rahmen der Unfallregulierung werden wir Sie im Totalschadensfall danach fragen, ob die letzte Tankquittung noch vorliegt und weitere Angaben zur Fahrzeugnutzung gemacht werden können. Sehen wir die Informationen als ausreichend an, machen wir den Schaden bei dem Unfallgegner mit geltend.

Zur Unfallregulierung gelangen Sie über das folgende Kontaktformular:

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

IBAN:

BIC:

Kontoinhaber:

Rechtsschutzversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

Selbstbeteiligung Rechtsschutzversicherung:

Unfallgegner

Name:

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail:

Telefon:

Name der Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer:

amtliches Kennzeichen:

Unfallhergang

Unfallort:

Unfalltag:

Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Polizei:

bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

amtliches Kennzeichen:

Erstzulassung:

Kilometerstand:

Name der (eigenen) Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

Name des Verletzten:

Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
JaNein

monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

Name und Anschrift des Arbeitgebers des Verletzten:

Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





Atemalkoholmessungen mit dem Messgerät Draeger Alcotest 7110 Evidential

Während im strafrechtlichen Bereich nur Blutalkoholmessungen als ausreichend sicheres Beweismittel zur Feststellung einer Alkoholisierung des Betroffenen anerkannt werden, führten vorrangig praktische Bedürfnisse dazu, im als weniger einschneidend angesehenen Bußgeldbereich auch die Atemalkoholmessung durch speziell geeichte Geräte als Beweismittel zuzulassen.

Derzeit gibt es nur zwei Messgeräte , welche für ein „standardisiertes Messverfahren“ zur Feststellung der Atemalkoholkonzentration (AAK) zugelassen sind: zum einen das hier besprochene Alcotest 7110 Evidential der Firma Draeger und zum anderen den Gerätenachfolger Alcotest 9510 DE der selben Firma.

Wie misst das Gerät?

Die Atemalkoholmessung mit dem genannten Gerät erfolgt durch die Abgabe zweier Atemproben des Probanden. Die erste Atemprobe wird mit Hilfe eines elektrochemischen Verfahrens ausgewertet, die zweite Atemprobe wird mit einem infrarotoptischen Verfahren gemessen.

Der Abstand zwischen den beiden Messungen beträgt mindestens zwei und maximal fünf Minuten. Die Abgabe der ersten Probe ist nur in einem 60 Sekunden langen Zeitfenster nach der geräteinternen Vorbereitung möglich. Anderenfalls wird die Messung vom Messgerät automatisch annulliert.

Zu einer anzuzeigenden ungültigen Messung führen auch Abweichungen von den Vorgaben hinsichtlich der Atemvolumina beider Messungen (Differenz max. 2 Liter), Atemzeit (Differenz max. 5 Sekunden) und Atemtemperatur (Differenz max. 1,5 °C).

Bei einer gültigen Messung wird nach Abschluss ein Messprotokoll mit einigen Messparametern, den Einzelmesswerten und dem errechneten Mittelwert ausgedruckt. Ob die Werte richtig gerundet wurden, kann so nachgeprüft werden.

Wo liegen die Angriffspunkte?

Da das Messgerät als sehr zuverlässig angesehen wird, bestehen Angriffspunkte vorwiegend in Faktoren und Störeinflüssen, die sich im Umfeld der Messung ergeben können.

So ist zwischen dem gesicherten Trinkende, also in aller Regel der Feststellung des Betroffenen durch die Polizei, und der ersten Atemprobe eine Wartezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit ist der Betroffene stets zu beobachten, um eine mögliche Beeinflussung des Messwertes auszuschließen. Findet die Messung zuvor statt, ist sie nicht verwertbar.

Mögliche Beeinflussungen des Messwertes werden diskutiert durch Lutschbonbons, alkoholhaltige Mundsprays und -lösungen sowie bestimmte Atemtechniken. Mittlerweile ist die Forschung jedoch so weit gediehen, dass nur ganz wenige sehr spezielle Einflussfaktoren als maßgeblich erachtet werden.

Was macht der Verteidiger?

Im Rahmen der Verteidigung wird durch Akteneinsicht geprüft, ob sämtliche Voraussetzungen des standardisierten Messverfahrens vorliegen, d.h. vor allem die Wartezeiten eingehalten wurden, das Gerät gültig geeicht war, die Messung entsprechend der Gebrauchsanweisung des Messgerätes erfolgte und das Messergebnis mathematisch nachvollziehbar ist.

Sollten alle Faktoren erfüllt sein, ist in einem zweiten Schritt zu prüfen, ob die festgestellte AAK dem Betroffenen vorgeworfen werden kann und ob ggf. auf Rechtsfolgenebene Anpassungen notwenig sind, z.B. ein Absehen vom Fahrverbot wegen besonderer Härten.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, Abschnitt 181, km 2,1 in Fahrtrichtung AD Werder (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 10 im Abschnitt 181 bei Kilometer 2,1 (Tangente von der BAB 9 zur BAB 10) in Fahrtrichtung AD Werder geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Den genauen Standort dieser etwas kryptisch bezeichneten Messstelle innerhalb des Autobahndreiecks Potsdam zu ermitteln, stellte selbst das zuständige Gericht eine Zeit lang auf die Probe, da den amtlichen Beschilderungsplänen die Zuordnung nicht zu entnehmen war. Nunmehr wissen wir jedoch, dass es sich um einen Messort im hinteren Bereich der Überfahrt von der BAB 9 aus Richtung Leipzig kommend auf die BAB 10 in westlicher Richtung (Dreieck Werder, BAB 2) handelt. Bereits in dem Bereich, in welchem die Tangente parallel zur BAB 10 verläuft, wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Potsdam, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung stellt sich relativ einfach dar: wie auf den meisten Autobahntangenten ist auch hier eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h vorgegeben. Diese wird bereits zu Beginn des Autobahndreiecks Potsdam – noch auf der BAB 9 – durch beidseitige Beschilderung etwa 1,5 Kilometer vor der Messstelle angeordnet. Bis zur Messstelle wird diese Beschilderung zweifach wiederholt und erst nach Zusammenführung mit der BAB 10 etwa 700 Meter später wieder aufgehoben.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 2,1 mit dem mobilen Einseitensensor ESO ES 3.0, der an der Messstelle mit all seinen Stärken und Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

Verkehrsunfall und Versicherung – die Voll- und Teil – Kaskoversicherung

Im Rahmen der Bearbeitung von Verkehrsunfällen haben Mandant und Rechtsanwalt mit einer Vielzahl von Versicherungen zu tun. Einer der am häufigsten auftretenden „Partner“ ist hierbei die Kaskoversicherung. Die Möglichkeiten und „Stolpersteine“ dieses Versicherungszweiges sollen hier in Kürze vorgestellt werden.

Was ist versichert?

Die Kaskoversicherung kann im Wesentlichen auf drei Arten abgeschlossen werden. Als Teilkaskoversicherung, Vollkaskoversicherung und als Kombination beider Versicherungen. Der Umfang des Versicherungsschutzes unterscheidet sich insbesondere im Verkehrsunfallbereich gravierend:

In der Teilkaskoversicherung sind Unfallschäden quasi ausgeschlossen. Die Teilkaskoversicherung deckt vielmehr Schäden z.B. durch Brände / Explosionen, Kurzschlüsse, Diebstähle, Naturereignisse sowie Marder- und Glasbruchschäden ab. Einzige „Teilkasko – Unfallquelle“ ist der Wildschaden.

Ein Wildschaden liegt nur dann vor, wenn es zu einer tatsächlichen Kollision mit einem Haarwild gekommen ist. Zur Definition des Haarwildes sei abkürzend auf § 2 Abs. 1 Nr. 1 BJagdG verwiesen. Ein Ausweichmanöver ist nicht ausreichend, hierfür ist dann wiederum die Vollkaskoversicherung zuständig. In manchen Versicherungsverträgen ist der Kreis der „tauglichen Tiere“ noch erweitert worden. Hier muss also genau auf den maßgeblichen Vertrag geachtet werden.

In der Vollkaskoversicherung sind dann auch sämtliche weiteren Unfallschäden versichert. Hierbei spielt die „Schuldfrage“ keine Rolle. Man kann also die Vollkaskoversicherung auch dann in Anspruch nehmen, wenn der Unfallgegner komplett für den Unfall verantwortlich ist. Dies wäre z.B. dann anzuraten, wenn der Unfallgegner – z.B. als Radfahrer oder Fußgänger – nicht über eine eigene Haftpflichtversicherung verfügt und daher ein erhebliches Insolvenzrisiko vorhanden ist.

Auch bei Verkehrsunfällen, an welchen man eine Teilschuld trägt, kann sich die Inanspruchnahme der Vollkaskoversicherung lohnen. So kann man zumeist einen großen Teil der Schäden ersetzt bekommen, selbst wenn der Gegner nur einen Teil zu tragen hat. Hier spielt vor allem das sog. Quotenvorrecht eine zentrale Rolle. Dies wird jedoch noch mal ergänzend beleuchtet und sprengt hier den Rahmen.

Wichtig ist vor allem eine sachgerechte und zielgerichtete Beratung unmittelbar nach dem Verkehrsunfall, um keine Ansprüche zu verlieren.

Was wird gezahlt?

Hier ist grundsätzlich zu unterscheiden zwischen dem Reparatur – und dem Totalschadensfall.

Im Reparaturfall werden die erforderlichen Kosten für eine vollständige und fachgerechte Reparatur bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes ersetzt. Das klingt erstmal recht einfach, birgt jedoch eine Menge Konfliktpotential in sich. So ist derzeit z.B. die auch aus dem Haftpflichtbereich entspringende Frage recht umstritten, ob der Versicherungsnehmer auf die Reparaturkostensätze einer Markenwerkstatt bestehen darf oder ob die Versicherung ihn auch auf eine freie Werkstatt verweisen kann. Man wird die Frage leicht abgekürzt damit beantworten müssen, dass dem Kaskoversicherer nahezu die gleichen Möglichkeiten zustehen wie dem Haftpflichtversicherer.

Auch hier ist dann jedoch genauestens darauf zu achten, ob der Verweis des Versicherers zu beachten ist. Dies ist seltener der Fall, als die Versicherungen ihren Kunden beizubringen versuchen.

Im Totalschadensfall erfolgt die Abrechnung ähnlich den Grundsätzen der Haftpflichtregulierung. Es wird der Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwertes gezahlt. Da auch hier gerne mit allen Mitteln versucht wird, die Schäden klein zu halten, sollte schnellstmöglich nach dem Unfall eine Beratung in Anspruch genommen werden.

Zu beachten ist bei jungen Fahrzeugen, dass viele Kaskoversicherungsverträge eine Neupreisentschädigung vorsehen, wenn das Fahrzeug im Zeitpunkt des Totalschadeneintritts ein bestimmtes Alter noch nicht erreicht hat. Dann braucht sich der Versicherungsnehmer nicht auf die „normale“ Totalschadensabrechnung verweisen lassen. Auch wird natürlich im Rahmen der Schadensbearbeitung beachtet.

Einschränkungen der Versicherungsleistung können sich aus diversen Bestimmungen ergeben: Berühmtestes Beispiel dürfte hierbei die Werkstattbindung sein. Im Gegenzug zu günstigeren Beiträgen ist die Auswahl der Reparaturwerkstatt eingeschränkt und auch die ausgezahlten Schadensummen werden entsprechend niedriger ausfallen. Ein Ausfall eines Teils oder der gesamten Leistung kommt in Betracht z.B. bei Fahren unter Einfluss von Alkohol und Drogen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht, grob fahrlässiger Unfallverursachung, Gefahrerhöhung usw.

Was tun wir für Sie?

Zu unseren umfangreichen Beratungs- und Vertretungsangeboten nach einem Verkehrsunfall gehört selbstverständlich auch die Prüfung, welche Leistungen Sie möglicherweise von Ihrer Kaskoversicherung in Anspruch nehmen können. Diese Leistungen werden dann in das „Gesamtkonzept“ der Unfallregulierung eingearbeitet und geltend gemacht.

Sollte es zu Streitigkeiten mit der Versicherung kommen, stehen wir selbstverständlich an Ihrer Seite und setzen Ihre Ansprüche durch.

Geblitzt – Brandenburg: BAB 10, Abschnitt 251, km 0,775 in Fahrtrichtung AD Werder (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 10 im Abschnitt 251 bei Kilometer 0,775 (Auffahrt Spandau zur BAB 10) in Fahrtrichtung AD Werder geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die etwas kryptische Messstellenbezeichnung steht für eine Überfahrt von der B 5 auf die BAB 10 im Bereich der großzügig ausgebauten Anschlussstelle Spandau. Man passiert die Messstelle, wenn man zunächst die B 5 aus Berlin kommend in Richtung Nauen / Hamburg befährt und dann auf die BAB 10 in Richtung Potsdam / Werder wechseln möchte. Zwischen der Brückenüberquerung über der B 5 und der Brücke über der BAB 10 wird das mobile Messgerät am rechten Fahrbahnrand aufgestellt.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Nauen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

Was sagen die Schilder?

Bereits auf der B 5 wird aufgrund des teilweise dichten Verkehrs die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h herab geregelt. Aus diesem Grund und auch aufgrund der teilweise etwas engen Kurven erfolgt im unmittelbaren Bereich der Überfahren eine weitere Reduktion auf 60 km/h durch beidseitig aufgestellte Verkehrszeichen. Die Beschränkung beginnt etwa 550 Meter vor der Messstelle und endet etwa 350 Meter dahinter.

Damit sind formell sämtliche Anforderungen an die Beschilderung erfüllt und es muss nach der Rechtsprechung auch davon ausgegangen werden, dass die entsprechende Beschilderung durch den aufmerksamen Kraftfahrer wahrgenommen wird.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird an dieser Stelle mit dem Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde: