Geblitzt – Brandenburg: BAB 24, km 234,5 in Fahrtrichtung Hamburg (PoliscanSpeed)

Sie sind auf der BAB 24 bei Kilometer 234,5 in Fahrtrichtung Hamburg geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle befindet sich am südlichen Anfang der BAB 24 in Richtung Hamburg. Die BAB 24 beginnt an Kilometer 236,9 am Dreieck Havelland, in Richtung Hamburg sind die Kilometerzahlen absteigend. Am Dreieck Havelland zweigt die BAB 24 von der BAB 10 („Berliner Ring“) ab. Die Messstelle an Kilometer 234,5 befindet sich auf Höhe der Ausfahrt Kremmen.

Zuständig für die Bewertung der an dieser Messstelle durchgeführten Messungen ist letztendlich das Amtsgericht Nauen, vor welchem wir bereits in einer Vielzahl von Fällen erfolgreich als Verteidiger aufgetreten sind.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Bereits vor dem Dreieck Havelland ist aufgrund von Straßenschäden auf der zweispurigen BAB 10 eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h angeordnet. Im Dreieck selbst weitet sich die Autobahn in Richtung BAB 24 auf drei Spuren auf, aufgrund potentieller Spurwechsler bleibt jedoch die Beschränkung auf 120 km/h bestehen. Etwa 500 Meter vor der Messstelle, die Zufahrt von der BAB 10 aus Richtung Potsdam ist bereits abgeschlossen, wird die Höchstgeschwindigkeit aufgrund der Verengung auf zwei Spuren auf 100 km/h reduziert. Diese Geschwindigkeit ist auch an der Messstelle maßgeblich.

Erst etwa 1,5 Kilometer hinter der Messstelle wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h angehoben.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird bei Kilometer 234,5 mit dem Messgerät PoliscanSpeed, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde bereits einmal veröffentlicht, aufgrund von technischen Problemen erfolgte eine Neuveröffentlichung.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Straftaten im Straßenverkehr – die fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB)

Die in § 229 StGB geregelte fahrlässige Körperverletzung spielt gerade im Straßenverkehr eine sehr große Rolle und ist daher Gegenstand einer Vielzahl von Strafverfahren. Wie z.B. auch bei der Unfallflucht sehen sich hier oftmals bislang unbescholtene Bürger erstmals mit einem Strafverfahren konfrontiert. Wir kennen die Besonderheiten und Erfolgschancen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie daher unsere kostenlose Ersteinschätzung.

Was wird bestraft?

Der Tatbestand klingt zunächst relativ unkompliziert:

„Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Es ist also einerseits eine fahrlässige Handlung und andererseits ein Taterfolg im Sinne der Verletzung einer anderen Person Grundlage der Strafbarkeit.

Die fahrlässige Handlung kann grundsätzlich in jeder Verletzung von Straßenverkehrsregeln liegen. Trägt man also in irgendeiner Weise durch eigenes Fehlverhalten zu einem Verkehrsunfall bei, so handelt man in aller Regel auch fahrlässig. Ausnahmen sind Unfallgeschehen, welche auch von einem sog. „Idealfahrer“ nicht vermeidbar gewesen wären.

Der Taterfolg im Sinne einer Körperverletzung ist auch relativ schnell erfüllt. Kommt bei einem Verkehrsunfall jemand zu Schaden, ist die Erheblichkeitsschwelle, unter der nur Verletzungen, die innerhalb kürzester Zeit wieder verklungen sind, zählen, in aller Regel überschritten.

Man kann also kurz zusammen fassen: Bei jedem Verkehrsunfall mit Personenschaden kommt eine Strafbarkeit wegen fahrlässiger Körperverletzung in Betracht. 

Welche Strafen drohen?

Das Gesetz sieht grundsätzlich Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vor. Das klingt erstmal recht dramatisch, relativiert sich jedoch im Einzelfall zumeist deutlich.

Die Strafe hängt wesentlich von der Schwere des Verkehrsverstoßes, den Verletzungsfolgen und dem bisherigen Verhalten des Schädigers im Straßenverkehr ab. Bei Ersttätern, welche bei dem Unfall keine schweren gesundheitlichen Folgen verursacht haben, wird in aller Regel an eine Verfahrenseinstellung zu denken sein.

Vor Gericht drohen zunächst allenfalls leichte Geldstrafen zwischen 20 und 40 Tagessätzen, also etwa einem Monatsgehalt. Hat die Tat jedoch schwere Folgen, liegt ein besonders grober Verkehrsverstoß vor oder ist der Schädiger bereits „als Verkehrsrowdy“ bekannt, so kommen auch höhere Geldstrafen oder gar kurze Freiheitsstrafen – mit oder ohne Bewährung – in Betracht.

Neben der eigentlichen „Kriminalstrafe“ kommen natürlich auch Maßnahmen in Bezug auf die Fahrerlaubnis in Betracht. Grundsätzlich ist hier an das Fahrverbot nach § 44 StGB zu denken, in schweren Fällen kann es aber auch zu einer Entziehung der Fahrerlaubnis nach § 69 StGB kommen.

Was kann man tun?

Grundsätzlich empfehlen wir, bei Konfrontation mit einem Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung möglichst frühzeitig die Hilfe eines Strafverteidigers in Anspruch zu nehmen. Wir kennen die Besonderheiten und die Verteidigungsansätze. Außerdem verschaffen wir Ihnen Gehör bei den Ermittlungsbehörden und dem Gericht. Da die fahrlässige Körperverletzung für die staatlichen Stellen ein „Massengeschäft“ ist, werden vorgebrachte Entschuldigungen gerne mal nicht ernst genommen oder gar ignoriert, wenn sie nicht mit juristischem Sachverstand und Beistand angebracht werden.

Was macht der Verteidiger?

Nach Beauftragung beantragen wir zunächst Akteneinsicht bei der zuständigen Behörde, um uns einen Überblick über die vorliegenden Beweismittel zu verschaffen. Anhand dieser Informationen erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam die geeignete Verteidigungsstrategie. Oberstes Ziel dabei ist die Vermeidung einer gerichtlichen Hauptverhandlung durch Einstellung des Verfahrens. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, wird die Hauptverhandlung sachgerecht vorbereitet und durchgeführt, um eine mögliche Bestrafung so gering wie möglich zu halten und Ihre Mobilität zu bewahren.

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Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Bitte übersenden Sie uns - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder des Gerichts im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen - z.B. bei Zustellung eines Strafbefehls -, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

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Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

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Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Strafbefehlen!)

Sachverhalt / Fragen:

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Geblitzt – Brandenburg: BAB 24, km 172,985 in Fahrtrichtung Hamburg (ESO ES 3.0)

Sie sind auf der BAB 24 bei Kilometer 172,985 in Fahrtrichtung Hamburg geblitzt worden und haben Post von der Zentralen Bußgeldstelle des Landes Brandenburg in Gransee bekommen? Die Mehrzahl der Bußgeldbescheide ist angreifbar! Wir kennen die Messstelle, das Messgerät und die zuständigen Behörden. Aufgrund unserer Erfahrung finden wir den richtigen Weg für Sie. Nutzen Sie die kostenlose Ersteinschätzung und wir sagen Ihnen, wo die Chancen liegen.

Wo wird gemessen?

Die Messstelle liegt im Norden Brandenburgs auf der BAB 24 inmitten des Autobahndreiecks Wittstock/Dosse. An diesem Dreieck treffen die BAB 24 von Berlin nach Hamburg und die BAB 19 in Richtung Rostock aufeinander. Wer von Berlin aus in Richtung Hamburg fahren möchte, muss in diesem Dreieck quasi „links abbiegen“. Genau in dieser Überfahrt wird oft der Blitzer versteckt.

© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC-BY-SA

Was sagen die Schilder?

Die Beschilderung an der Messstelle ist so einfach wie tückisch. Man befährt die BAB 24 zunächst für knapp 70 Kilometer bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Etwa drei Kilometer vor der Messstelle wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit angesichts des nahenden Autobahndreiecks zunächst auf 120 km/h und dann auf 100 km/h reduziert. Im Dreieck selbst wird die Beschilderung auf 100 km/h wiederholt.

Nachdem die langgezogene Kurve in Richtung Hamburg fast vollständig absolviert wurde und man bereits das die Geschwindigkeit wieder frei gebende Verkehrszeichen sehen kann, erfolgt die Messung. Die Entfernung bis zur Geschwindigkeitsfreigabe beträgt dort jedoch noch etwas über 500 Meter.

Die Beschilderung wird von dem zuständigen Amtsgericht Neuruppin durchweg als unkritisch angesehen.

Womit wird gemessen?

Gemessen wird mit dem häufig genutzten Messgerät ESO ES 3.0, welches an der Messstelle mit all seinen Schwächen zum Einsatz kommt.

Wie stehen die Chancen?

Dies teilen wir Ihnen gerne im Rahmen unserer kostenlosen Ersteinschätzung mit. Füllen Sie einfach den nun kommenden Fragebogen aus und wir melden uns binnen eines Werktages mit wertvollen Informationen bei Ihnen. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

Ihr Name: (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse: (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer:

Rechtsschutzversicherung vorhanden? (Pflichtfeld)

Tatvorwurf: (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

(Pflichtfeld) Ich stimme zu, dass meine Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage verarbeitet werden. Weitere Hinweise hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung unter https://kanzleifuerverkehrsrecht.de/datenschutzerklaerung

Die Abrechnung der Reparaturkosten nach einem Verkehrsunfall

Hat das Fahrzeug nach einem Verkehrsunfall keinen Totalschaden erlitten oder kommen im Totalschadensfall Ausnahmen in Betracht, kann der Geschädigte die erforderlichen Kosten für eine Reparatur ersetzt verlangen. Unter welchen Voraussetzungen welche Beträge zu leisten sind, ist im Einzelnen sehr kompliziert und soll hier zumindest im Überblick dargestellt werden. Dies ersetzt jedoch keine Beratung im Einzelfall, hierfür ist u.a. die kostenlose Ersteinschätzung da.

Muss ich mein Fahrzeug reparieren?

Nein. Der Umfang des Schadensersatzes hängt jedoch u.a. davon ab, ob Sie das Fahrzeug reparieren. Des Weiteren spielen eine Rolle: die kalkulierten Reparaturkosten, die Wertminderung, der Wiederbeschaffungswert und der Restwert des Fahrzeuges. Zur Ermittlung dieser Kosten ist – außer in Bagatellfällen mit Schäden von maximal 1.000 € – die Einholung eines Unfallschadengutachtens angezeigt. Die Kosten hierfür hat die gegnerische Versicherung nach der Haftungsquote zu tragen.

Was bekomme ich, wenn ich mein Fahrzeug nicht repariere?

Wird das Fahrzeug nicht „vollständig und fachgerecht nach den Vorgaben des Sachverständigen“ repariert, handelt es sich bei der Schadensregulierung um eine fiktive Abrechnung. Es hängt dann von der Schadenshöhe ab, was Sie erstattet bekommen:

kalkulierte Reparaturkosten unter Wiederbeschaffungsaufwand

Liegen die Reparaturkosten zzgl. Wertminderung unter dem Wiederbeschaffungsaufwand (Wiederbeschaffungswert minus Restwert), erhalten Sie die Netto-Reparaturkosten komplett ersetzt.

kalkulierte Reparaturkosten zwischen Wiederbeschaffungsaufwand und Wiederbeschaffungswert

Hier erhalten Sie grundsätzlich die Netto-Reparaturkosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes ersetzt. Verkaufen Sie das Fahrzeug innerhalb von 6 Monaten nach dem Unfall, gibt es wiederum nur den Wiederbeschaffungsaufwand.

kalkulierte Reparaturkosten über Wiederbeschaffungswert

Hier erhalten Sie wiederum die Netto-Reparaturkosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungsaufwandes.

Grundsätzlich ist auch darauf zu achten, dass bestimmte einzelne Reparaturschadenspositionen wie Verbringungskosten, UPE-Aufschläge etc. bei der fiktiven Abrechnung generell unter Umständen nicht ersatzfähig sind. Dies hängt von der sehr verschachtelten Rechtsprechung ab, zu der wir Sie gerne beraten.

Was bekomme ich, wenn ich mein Fahrzeug vollständig repariere?

Wird das Fahrzeug vollständig repariert und die Reparaturrechnung bei der Abrechnung vorgelegt, handelt es sich um eine konkrete Abrechnung. Auch hier hängt es von der Schadenshöhe ab, was Sie erstattet verlangen können.

kalkulierte Reparaturkosten bis zum Wiederbeschaffungswert

Hier erhalten Sie die Reparaturkosten inkl. Mehrwertsteuer, also die Brutto-Reparaturkosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes komplett ersetzt. Dies gilt auch, wenn das Fahrzeug innerhalb von 6 Monaten nach dem Unfall verkauft wird.

kalkulierte Reparaturkosten bis 130 % des Wiederbeschaffungswertes

Hier erhalten Sie die kompletten Brutto-Reparaturkosten ersetzt, wenn Sie das Fahrzeug auch noch 6 Monate nach dem Unfall nutzen (sog. „Integritätsinteresse“). Wird das Fahrzeug vorher verkauft, gibt es nur den Wiederbeschaffungsaufwand ersetzt.

kalkulierte Reparaturkosten oberhalb von 130 % des Wiederbeschaffungswertes

Hier wird grundsätzlich nur der Wiederbeschaffungsaufwand ersetzt. Eine seltene Ausnahme bietet die entgegen der Schätzung des Sachverständigen gelungene Vollreparatur innerhalb der „130 % – Grenze“. Hier können Sie die Brutto-Reparaturkosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswertes ersetzt verlangen.

Was bekomme ich, wenn ich das Fahrzeug teilweise repariere?

Wird das Fahrzeug zwar repariert, jedoch nicht „vollständig und fachgerecht nach den Vorgaben des Sachverständigen“, handelt es sich nach der Rechtsprechung um eine Teilreparatur. Hier sind die Unterschiede und Feinheiten so kompliziert, dass sie diesen Beitrag sprengen würden. Bitte nutzen Sie hierfür die kostenlose Ersteinschätzung und lassen sich individuell beraten.

Was muss ich beachten?

Eine wichtige Wiederholung: Gehen Sie zum Gutachter! Die einfachen Kostenvoranschläge der Werkstatt sind zwar billiger, äußern sich jedoch nicht zu Wiederbeschaffungs- und Restwert sowie zur Wertminderung. Sie sind daher für eine sachgerechte Beratung im Grunde genommen nicht zu gebrauchen.

Außerdem sollte bei der Schadensregulierung immer das „Gesamtkonzept“ beachtet werden. So hat die Frage, ob konkret oder fiktiv abgerechnet wird, auch Auswirkungen auf andere Schadenspositionen wie z.B. den Nutzungsausfall. Lassen Sie sich daher unbedingt vom Rechtsanwalt beraten, dieser wird Ihnen den Weg zur erfolgreichen Unfallregulierung bahnen.

kostenlose Unfallmeldung

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten.

Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail (Pflichtfeld):

Telefonnummer (Pflichtfeld):

berufliche Tätigkeit:

IBAN:

BIC:

Kontoinhaber:

Rechtsschutzversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Rechtsschutzversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Rechtsschutzversicherung:

Selbstbeteiligung Rechtsschutzversicherung:

Unfallgegner

Name:

Anschrift, PLZ, Ort:

E-Mail:

Telefon:

Name der Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer:

amtliches Kennzeichen:

Unfallhergang

Unfallort:

Unfalltag:

Unfallzeit:

Unfallschilderung (Pflichtfeld):

Unfall polizeilich aufgenommen:
JaNein

zuständige Dienststelle:

Aktenzeichen bzw. Tagebuchnummer der Polizei:

bei Fahrzeugschäden

Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

amtliches Kennzeichen:

Erstzulassung:

Kilometerstand:

Name der (eigenen) Haftpflichtversicherung:

Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

Name des Verletzten:

Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
JaNein

monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

Name und Anschrift des Arbeitgebers des Verletzten:

Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





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Die Abrechnung des Totalschadens nach einem Verkehrsunfall

Was ist ein Totalschaden?

Im Rahmen der Regulierung eines Verkehrsunfalles wird zunächst eingeteilt in Reparaturschadens- und Totalschadensfälle. Die Totalschadensfälle werden dann noch einmal in technische und wirtschaftliche Totalschäden unterteilt.

Ein technischer Totalschaden liegt vor, wenn das Fahrzeug bei dem Unfall irreparabel beschädigt worden ist. Diese Fälle sind relativ selten, da zumeist alle Fahrzeugteile für eine Reparatur beschafft werden können. Von Interesse sind daher vorwiegend die Fälle des wirtschaftlichen Totalschadens. Dieser folgt der Definition:

„Ein wirtschaftlicher Totalschaden liegt vor, wenn die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges im Augenblick des Unfalls übersteigen.“

Dies liegt darin begründet, dass der Geschädigte nicht besser gestellt werden soll, als er ohne den Unfall stünde. Eine Reparatur, die mehr kostet als die Anschaffung eines gleichwertigen Ersatzfahrzeuges, gilt daher grundsätzlich als wirtschaftlich unvernünftig und ist nicht ersatzfähig. Hiervon gibt es jedoch Ausnahmen, die im Bereich des Reparaturschadens näher umschrieben sind.

Was bekomme ich ersetzt?

Im Rahmen der reinen Totalschadensabwicklung erhalten Sie den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges abzüglich Restwert ersetzt. Die genaue Summe hängt davon ab, ob Sie sich tatsächlich ein neues Fahrzeug anschaffen oder nicht.

Entscheiden Sie sich für die Ersatzanschaffung, rechnen Sie konkret ab. Sie erhalten dann die Kosten für die Ersatzanschaffung inkl. Mehrwertsteuer ersetzt, begrenzt durch den Brutto-Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert.

Entscheiden Sie sich gegen die Ersatzanschaffung und nutzen das beschädigte Fahrzeug weiter, rechnen Sie fiktiv ab. Sie erhalten dann den Netto-Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert ersetzt.

Was ist mit dem Restwert?

Für den Restwerterlös ist der Geschädigte grundsätzlich selbst zuständig. Nach dem Gesetz ist es zwar durchaus zulässig, von der gegnerischen Versicherung den Wiederbeschaffungswert ohne Abzug des Restwertes zu verlangen und der Versicherung im Gegenzug das beschädigte Fahrzeug zu übereignen. Von dieser Möglichkeit wird jedoch nur selten Gebrauch gemacht.

Sollten Sie sich für eine Veräußerung des Fahrzeuges entscheiden und konkret abrechnen, sollten Sie dies schnellstmöglich nach Erstellung des Unfallschadengutachtens tun. Die Versicherungen setzen viel daran, Ihnen höhere Restwertangebote zukommen zu lassen, um so die eigene Erstattungssumme zu vermindern. Mit der Veräußerung in Eigenregie bleiben Sie jedoch die Herrin der Regulierung und erhalten stets die Maximalbeträge.

Im Rahmen der fiktiven Abrechnung müssten Sie sich keine höheren Restwertangebote entgegen halten lassen, wenn der Sachverständige seine Arbeit vernünftig macht. Hat der Sachverständige drei Kaufangebote ermittelt, ist das höchste Angebot als verbindlicher Restwert der fiktiven Abrechnung zugrunde zu legen.

Was mache ich am besten?

Dies ist eine Rechenfrage, die nicht pauschal, sondern nur anhand einer Einzelfallprüfung beantwortet werden kann. Hierzu beraten wir Sie gerne im Rahmen unserer kostenfreien Ersteinschätzung. Grundlage für die Beratung ist stets das Unfallschadengutachten, für dessen Kosten die gegnerische Versicherung nach normalen Haftungsgrundsätzen aufzukommen hat.

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Art des Fahrzeuges:

Hersteller:

Typ:

FIN:

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Erstzulassung:

Kilometerstand:

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Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
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JaNein

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von bis (voraussichtlich)

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Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





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Der Prüfbericht der Versicherung und der Datenschutz

Für Unfallgeschädigte sind sie ein großes Ärgernis: Prüfberichte, die zu dem Ergebnis kommen, dass Reparaturmaßnahmen nach einem Verkehrsunfall – zumeist angeblich – zu günstigeren Preisen durchgeführt werden können, als es der beauftragte Sachverständige kalkuliert hat.

Zumeist im Rahmen der sog. fiktiven Abrechnung, also der Anforderung der Netto-Reparaturkosten ohne Nachweis einer tatsächlichen Reparatur, setzen Haftpflichtversicherungen alles daran, den Regulierungsbetrag so niedrig wie möglich zu halten. Hilfreich dabei sind Firmen, die sog. Prüfberichte erstellen. Praktisch läuft dies wie folgt: Die Versicherung reicht das zur Bezifferung des Schadens vorgelegte Unfallschadengutachten an die Drittfirma weiter und diese prüft automatisch die kalkulierten Kosten. In aller Regel führt dies dazu, dass eine freie Werkstatt die Reparatur angeblich zu günstigeren Preisen durchführen würde als eine Markenwerkstatt und damit die „erforderlichen“ Reparaturkosten geringer sind. Entsprechend weniger wird dann auch ausgezahlt.

So wie die Versicherer versuchen, den Schaden klein zu halten, versuchen Geschädigte auch, der „Prüfbericht – Wirtschaft“ einen Riegel vorzuschieben. Ein möglicher Ansatz: die Weiterleitung der Daten an Dritte sei datenschutzrechtswidrig. Über eine entsprechende Unterlassungsklage hatte jüngst das Amtsgericht Bremen zu entscheiden. In seinem Urteil vom 27.05.2016 (Az.: 25 C 62/16) führt das Gericht aus, dass ein entsprechender Anspruch jedoch nicht besteht:

„Der Auskunftsanspruch nach § 34 BDSG ist bereits erfüllt, wenn mitgeteilt wird, dass die übermittelten Daten an einen Prüfdienstleister weitergegeben worden sind. Ein Unterlassungsanspruch besteht zum einen mangels Wiederholungsgefahr nicht, zum anderen ist die Weitergabe bei Abwägung der gegensätzlichen Interessen gerechtfertigt, so dass kein Löschungsanspruch bzgl. der Daten nach § 35 BDSG besteht.“

An der Auseinandersetzung über die Prüfberichte wird sich also einstweilen wohl nichts ändern. Umso wichtiger ist es, einen Rechtsanwalt damit zu beauftragen, die Prüfberichte wiederum einer Prüfung zu unterziehen. Denn nur so kommen Sie an alle Ansprüche, die Ihnen zustehen.

Bei Fragen rund um Verkehrsunfälle nutzen Sie bitte die kostenlose Unfallmeldung! Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

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Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

Name (Pflichtfeld):

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Art des Fahrzeuges:

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Erstzulassung:

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Versicherungs- bzw.Schadennummer der Haftpflichtversicherung:

Vollkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Teilkaskoversicherung vorhanden:
JaNein

Name der Kaskoversicherung:

Versicherungs- bzw. Schadennummer der Kaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

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Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
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monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

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Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





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Keine Haftung bei Unfall mit Radfahrer am Zebrastreifen

Man sieht es im Straßenverkehr zumindest gelegentlich: Radfahrer, die mehr oder minder gemütlich über den Zebrastreifen radeln. Dem (un-) voreingenommenen Verkehrsteilnehmer stellt sich dabei die Frage: Dürfen die das eigentlich?

Ein Blick ins Gesetz beantwortet die Frage mit einem klaren Nein. Welchen Einfluss dies auf die Haftungsverteilung bei einem Verkehrsunfall hat, war jüngst Gegenstand einer Entscheidung des Landgerichts Nürnberg-Fürth. In seinem Urteil vom 06.10.2016 (Az.: 2 S 8390/15) führt das Gericht aus:

„Nach § 26 Abs. 1 Satz 1 StVO haben an Fußgängerüberwegen Fahrzeuge den zu Fuß gehenden sowie Fahrenden von Krankenfahrstühlen oder Rollstühlen das Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Im Umkehrschluss ergibt sich, dass für Radfahrer auf Fußgängerüberwegen kein Vorfahrtsrecht besteht.“

Das bedeutet grundsätzlich auch, dass Radfahrer für Unfallschäden haften. Im konkreten Fall kam es ausnahmsweise zu einer 50/50 – Haftung, da die Autofahrerin nach den Feststellungen des Gerichts bei tiefstehender Sonne zu schnell an den Zebrastreifen heran gefahren war.

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Wir melden uns unverzüglich nach Eingang der Unfallmeldung bei Ihnen und besprechen mit Ihnen die weiteren Schritte. Eine Rückmeldung erfolgt in aller Regel noch am gleichen Tage, spätestens binnen eines Werktages.

Lassen Sie sich vom Umfang des Formulars nicht abschrecken. Es gibt nur ganz wenige Pflichtfelder! Je mehr Sie jedoch beitragen können, desto besser gelingt uns der erste Überblick und die individuelle Beratung hinsichtlich der nächsten Schritte. Die abgefragten Angaben entsprechen dem zwischen Anwaltschaft und Versicherungswirtschaft vereinbarten "Fragebogen für Anspruchsteller" und werden ohne Ihr Einverständnis in keinem Falle an Dritte weitergegeben.

Anspruchsteller

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bei Fahrzeugschäden

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Selbstbeteiligung Vollkaskoversicherung:

Selbstbeteiligung Teilkaskoversicherung:

bei Personenschäden:

Name des Verletzten:

Alter des Verletzten:

Familienstand des Verletzten:

Anzahl und Alter der Kinder des Verletzten:

berufliche Tätigkeit des Verletzten:

selbständig beruflich tätig:
JaNein

monatliches Nettoeinkommen des Verletzten:

Name und Anschrift des Arbeitgebers des Verletzten:

Besteht unabhängig vom Unfall ein Rentenbezug:
JaNein

Falls ja, in welcher monatlichen Höhe und von wem:

Art und Umfang der Verletzungen:

Krankenhausaufenthalt:
von bis (voraussichtlich)

Name und Anschrift des Krankenhauses:

Krankschreibung:
von bis (voraussichtlich)

Namen und Anschriften der behandelnden Ärzte:

Krankenkasse:

Berufsunfall:
JaNein

zuständige Berufsgenossenschaft:

gesetzliche Rentenversicherung:
JaNein

zuständige Rentenversicherungsanstalt:

Unterlagen hochladen

Zum Abschluss können Sie bereits vorliegende Unterlagen (z.B. Aktenzeichen der Polizei, Unfallbericht, Schadengutachten, Arztberichte etc.) hochladen, damit uns diese bereits zur ersten Beratung vorliegen. Die Unterlagen können unter Umständen die Planung der weiteren Schritte erheblich erleichtern:





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PoliscanSpeed, die PTB und die Bußgeldbehörde – lachen oder weinen?

Nachdem ich gestern mein Comeback angekündigt hatte, will ich mich auch gleich wieder in die Praxis stürzen – mit einer „bunten“ Meldung zu PoliscanSpeed.

Bereits vor dem Aufsehen erregenden Urteil des Amtsgerichts Mannheim haben wir in Verfahren zum Messgerät PoliscanSpeed darauf hingewiesen, dass vereinzelt Messungen existieren, deren Einzelmesswerte nicht innerhalb des zugelassenen Messbereichs von 50 bis 20 Metern vor dem Messgerät gewonnen wurden. Entsprechende Verfahren sind nach hiesiger Auffassung, der sich nicht nur das AG Mannheim angeschlossen hat, einzustellen, da es sich nicht um ein standardisiertes Messverfahren handelt und eine wirkliche Einzelfallprüfung nicht möglich ist.

Der Kollege Thomas Brunow hat mir nun ein Schreiben der Bußgeldbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte zur Verfügung gestellt, welches der Diskussion um das Thema die Krone aufsetzt. Die Bußgeldbehörde führt zur Problematik aus:

Die Bußgeldbehörde meint also, die Funktionalität eines von einer technischen „Oberbehörde“ zugelassenen und geeichten Messgerätes mit einer stinknormalen Steckdose oder einem überlasteten Internetanschluss vergleichen zu können und zu behaupten, das sei dann auch alles in Ordnung so.

Das muss man auch erst einmal hinkriegen. Man stelle sich einen Mandanten vor, dessen Fahrerlaubnis nun davon abhängt, ob er 21 km/h oder doch nur 20 km/h zu schnell gefahren ist. Darf dieser dann auch behaupten, dass er wohl nur unter Nennbetriebsbedingungen so schnell gefahren ist und in Wirklichkeit langsamer war? Einen Versuch wäre es glatt wert.

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kostenlose Erstanfrage

Die Kontaktaufnahme ist unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Mit Absenden des Formulars entsteht noch kein Mandatsverhältnis. Hierdurch entstehen keine Kosten. Viele Bußgeldbehörden ermöglichen mittlerweile einen Online-Zugang zu den Beweisfotos. Anhand derer kann eine Vorabprüfung vorgenommen werden. Bitte übersenden Sie uns daher - falls technisch möglich - gerne das aktuellste Schreiben der Bußgeldbehörde im Anhang. Ihre Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich.

Die Ersteinschätzung erfolgt in aller Regel binnen eines Werktages. Sollten innerhalb kurzer Zeit Fristen ablaufen, melden Sie sich bitte unbedingt zusätzlich telefonisch bei uns!

Wo wurden Sie geblitzt? (Pflichtfeld)

(Bitte geben Sie hier die Messstelle an, die in den Schreiben der Bußgeldbehörde genannt wird.)

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(Diese Angabe dient nur der ersten Orientierung. Sie ist in keinem Falle verbindlich.)

aktuellstes Schreiben (Pflichtfeld)

(Diese Angabe dient der schnellen Einschätzung, ob unverzügliche Schritte eingeleitet werden müssen. Bitte beachten Sie die Einspruchsfrist von 14 Tagen bei Bußgeldbescheiden!)

Sachverhalt / Fragen:

Upload Schreiben der Bußgeldbehörde:

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Ich bin wieder hier, in neuem Revier…

… war nie wirklich weg, hab mich quasi nur versteckt. So oder so ähnlich kann man meine lange Blog-Abwesenheit wohl am Besten erklären. Tatsächlich jedoch waren neben einigen privaten Rückschlägen im abgelaufenen Jahr vor allem dienstliche Verpflichtungen der Grund, warum es so lange nichts Neues von mir zu lesen gab.

So nahm es doch einiges mehr als erwartet an Zeit in Anspruch, nach Durchlaufen des theoretischen und praktischen Teils auf dem Weg zum Fachanwalt für Verkehrsrecht den entsprechenden Antrag dann noch auszuarbeiten. Dies ist aber nun geschafft und so hoffe ich, ab dem Frühjahr auch den entsprechenden Titel tragen zu dürfen.

Entsprechend der dann auch erkennbar erworbenen Qualifikation war auch ein Umzug der Homepage fällig. Nun präsentiere ich mich und mein Team in neuem, „verkehrsrechtlichem“ Gewand und werde Sie in Zukunft wieder deutlich regelmäßiger mit aktuellen verkehrsrechtlichen Informationen und Urteilen auf dem Laufenden halten.

An den „Basics“ hat sich dabei nichts verändert. Sie können weiterhin gerne die Vorzüge der kostenlosen Ersteinschätzung in Bußgeldsachen in Anspruch nehmen. Auch eine kostenlose Unfallmeldung ist möglich und in Kürze werden noch einige Features hinzu kommen.

Geben Sie uns noch ein wenig Zeit, bis die Seite dann wieder ihren vollen Informationsumfang erreicht hat. Gerne können Sie uns telefonisch oder per E-Mail weitere Anregungen hinterlassen.

Ihr und Euer Rechtsanwalt Daniel Nowack